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| ElsWB Schueʰnestel (Bd. 1, Sp. 791b) | PfWB Schuh-bändel (Bd. 5, Sp. 1477) | |||||||||||||||||||||||
[Bd. 5, Sp. 1478] [verbr. NWPf mancherorts WPf NPf, Kühn Hamet 137, verbr. Gal], -binnel [ KU-Börsbn Frankb Jettb Kollw RO-Rehborn KL-Katzw Heilmosch Nanzdzw Pörrb PS-Geisbg Schmalbg], Schuhbannel [ PS-Bruchw], -bandel (Jüngere) [ PS-Schönau]; vgl. PfWB Schuhnestel, PfWB -riemen, PfWB -schlupfer, PfWB -senkel; die Schuhbännel durchfickle 'durchreiben' [ SP-Harths], dorchfitschele, dass. [ RO-Schmalfhf]. Mei Schuckebännel is dorchgerebb (durchgerieben) [ KU-Obw/T], dorchgefitschelt [ KU-Reichsth]. So faul, fer sich die Schuhbennel zuzenischtele! [Damm Schoggelgaul 46]. Sei Fraa hat en so gemäscht, daß se'm jetzt die Schuhbennele binne muß [Krieger 61]. RA.: 's reent Schuckebännel, von starkem Regenguß [Kaislt]. Volksgl.: Wann em der Schuhbendel ufgeht, denkt ebber 'jemand' an em. Wammer'n no binnt, muß mer den bei Name nenne, was an em denkt, schunscht bleibt er net zu [Fogel Beliefs Penns Nr. 2083]. Geht der Sch. auf, bekommt man einen Brief [Feierowend 23/1953]. Südhess. V 794/95; RhWB Rhein. VII 1864; Lothr. 468; ElsWB Els. II 58; Eichhoff WA 87.
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