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 ElsWB Ërdmännli (Bd. 1, Sp. 683b)   RhWB Erdmann (Bd. 2, Sp. 164) 
 Ërdmännli Olti., Ërdmännel Romansw. Lohr n. Erdmännchen, sagenhafte Männchen

[Bd. 1, Sp. 684a]
mit Gänsefüssen, die, gleich den Heinzelmännchen, früher abends oft in die Häuser der Bauern gekommen sein sollen, um braven Leuten Beistand zu leisten Olti.; Alpdrücken Romansw. Lohr. s Ë. hat an ihm gsoffⁿ Lohr. Um das Ë. von Kindern fern zu halten, werden drei Knoten in das Wiegenseil gemacht Romansw. JB. V 158. — Schweiz. 4, 252.

 

  Erd-mann m.: 1. -mę·n.χə, –əkə [Kemp-SHubert, Geld-Wachtendonk hēərdmę·n.əkə; tə- Malm-Ligneuville] Heinzelmännchen, Erdgeist Klevld, Nfrk, Eup; im Rip neben Heinzelm. u. Querg u. Wichtelche; –man Wend. Ein E. im Hülser Berg rief einem Kaufmann zu: Kopmann, Lopmann, wenn de na Hus kömms, dann sägg: Hippken on Häppken send duət. RA.: Ek mak dek tu en E.! Drohung Mörs-Neuk. Die E.männer verbrenne widder (wieder) Had (Heide), s git Ren (Regen) wenn Höhrauch sich zeigt Wend-Dörrenb.

[Bd. 2, Sp. 165]
2. -man a. männl. Dachshund Sieg-Ägid. — b. Maulwurf Waldbr-Derschlag. — 3. -męnəkə kleiner Klicker Meiderich, Dinsl.