PfWB RhWB Leʰnung, Leʰniⁿg [Lênù Dunzenh. Z. Betschd. Lohr; Lǽnù Pfulgriesh.; Lénik Roppenzw.; Lênik Dü.] f. 1. Ausleihen. Das Gëld is uf dr L. ausgeliehen Roppenzw. ‘De müesch ewe wisse, ass mir dr Kontrakt vo minre Lehnung, wo-n-ich scho zahlt g'ha ha, verlore gange-n-isch’ Lustig II 566. 2. notarielle Verpachtung: Hüt is eⁱⁿ Ackerl. uf em Gmeinhus Dü. ‘Und ist dise lehenunge beschehen umb einen jerlichen zinss’ Str. 1451 Brucker 203. 3. (schriftlicher) Pachtvertrag Dü. K. Z. Betschd. Lohr: Mⁱr han e schriftligi L. gmacht Dü. Hes keⁱn L.? Dunzenh. 4. die Dauer eines solchen Vertrags: Iʰ ha mini Äcker für nün Joʰr vrleʰnt, dis Joʰr is d L. us. | | Lehn I[lèn Bi. Lix. Ri. Hom. Rom. Ha.] f. 1. das Ausleihen od. Ausgeliehensein: de Sens (Sense) isch schun uf der L. Lix. Eïn d'r L. seïn Bi. — 2. Miete, Verpachtung: mer han e schriftlich L. gemacht. — ElsWB els. 1, 580 Lehnung, Lehning. — Zss. |
| Im Wörterbuch eingetragene Verweise | | | Lehnung PfWB | | Automatisch erzeugte Rückverweise | | | Lehn LothWB |
| | | Im Wörterbuch eingetragene Verweise | | | Leʰnung ElsWB | | Automatisch erzeugte Querverweise | | | Lehnung PfWB |
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