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 ElsWB Bettlad(e) (Bd. 1, Sp. 556a)   PfWB Andreas-abend (Bd. 1, Sp. 224) 
 Bettlad(e) f. Bettstelle allg. Die B. is us Iseⁿ un Holz Ndhsn. Himml an dr B.! (ein leichter Fluch) Molsh. Hf. Ingw. ‘D’ Anne Marie het alles verklopft, D’ Bettlad un de Kaffeetopf’ Obbr. JB. VI 136. Gassenhauer: O, du liewi Lissabetʰ, Zeij mⁱr, wo dinni B. steʰt! — Hinderm Offeⁿ im e - n - Eck! — O, du dummi Lissabetʰ! Rupr.Schweiz. 3, 1058. Schwäb. 338.

 

  Andreas-abend m.: Am Andreasabend gießen die Mädchen Blei ins Wasser; aus der Figur, die sich im Wasser bildet, schließen sie auf den Stand oder das Geschäft des künftigen Mannes [Schandein Bav. IV, 2, 365]; vgl. PfWB Andreasnacht, HwbAbergl. I 398.