PfWB LothWB RhWB Kartepla(ng) [Khârtəplà Niffer Banzenh.; Khàrtəplà Hi. Su. Rapp Dunzenh.; Khàrtəplà Mütt. Bf. Str. Hf. Han.] m. warmer Breiumschlag, meist von Leinsamen, auch von Brot und Kartoffeln, zuweilen unter Zusatz »heilsamer« Kräuter, Salbei, Büewlekrut u. a., dient zur Erweichung von Geschwülsten, kalt zur Abkühlung. ‘Jetz brücht er halt nur Kartepla’ FrançoisikHusm. 26. — Schweiz. 3, 499 frz. cataplasme. | | Gardeblang [gârdəbla Ri. Hom. Rom.] m. warmer Breiumschlag, meist von Leinsamen, zur Erweichung von Geschwülsten. — ElsWB els. 1, 471 Kartepla(ng); frz. cataplasme.[Bd. 1, S. 183b]
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