Kalb [Khàlp allg.; Khàləp Betschd.; Pl. Khàlwər Su.; Khèlwər Katzent. Dü. U.] n. 1. Kalb, etwa bis zu 3 Monaten. Spw. Deⁿ richeⁿ Lüt iʰri Töchter un den armeⁿ Lüt iʰri Kälwer sin bal alt genue Str. Rätsel: ‘Was isch ’s Best am Kalbskopf? — s Kalb!’ Buchsw. Stöber Volksb. 396. ‘Es leret sich alle Stunden selber Das küw im stall geperen kelber’ Murner Schelmz. 51. 2. roher, unvernünftiger Mensch: sufeⁿ wie e K. ‘Ich Kalb! Hät i ’s gewisst wie rych er isch’ Pfm. I 7. Rda. s K. macheⁿ sich ungebunden benehmen, sich auf dem Boden herumwälzen u. s. w. Kalb Mosis Dummkopf Str. ‘Do erkenn i glych ’s fyri Kalb un jede schwarze Veauel, wo e Hex drinne stekt’ Pfm. IV 5. Demin. Kälbli, Kälble, Kälbel [‘Xalpli Fisl.; Khalpli Sier.; ‘Xèlpalə Attenschw.; Khalpalə Steinbr.; Khèlwlə Obhergh.; Khalwlə M.; Khalwl Barr Ndhsn. K. Z. Han. Betschd.; Khælwl Str. Kindw.] n. Kälbchen. Rda. s K. aⁿbindeⁿ sich erbrechen Obhergh. Eiⁿ m e K. a bindeⁿ etwas weis machen ebd.; s K. ablossen Spektakel machen, Zoten reissen ebd. Rda. ‘Im Kälwel in's Au schlaaue’ ohne Absicht etw. sagen, das jem. beleidigen kann [Bd. 1, Sp. 432b]
Str. CS. 56. — Schweiz. 3, 215. Bayer. 1, 1238. Hess. 190. | | Kalb n.: 1.a. 'Junges von der Kuh', Kalb (kḁlb, seltener -a-) [verbr.], (kḁłb) [ KL-Lind], Kalf [vereinzelt lothr. SWPf], Pl. Kälwer (kelwər, -ę-); Dim. Kälbche, Pl. -er [WPf (ohne Ost-PS) NPf nördl. VPf], Kälwel, Pl. Kälwle [mittl. u. südl. VPf Ost-PS], Pl. Kälwlich [Bereich um Land]; vgl. bes. Christmann Kaulb § 7 b, Höh § 7 A 5, Bertram § 27, Heeger Südostpf. § 52; Zs.: PfWB Tochter-, PfWB Tütz-, PfWB Farren-, PfWB Ketten-, PfWB Kübel-, PfWB Kuh-, PfWB Milch-, PfWB Mutter-, PfWB Ochsen-, PfWB Rinds-, PfWB Stech-, PfWB Stier-, PfWB Welts-, PfWB Zugkalb. Die Bläß kriet e K. [RO-Dielkch verbr.], macht e K. [KU-Bedb, verbr.]. Die Kälwer saufe drei bis vier Woche, dann werre se abgewehnt [LA-Maik, verbr.]. Meer binnen dasjohr zwee Kälwer ab [verbr. Gal]; vgl. PfWB abbinden 1 a α. RA.: Wer gierig und viel trinkt, sauft wie e K. [ ZW-Battw]. Wer verblüfft dasteht, macht Aue wie e g'stochenes K. [ KU-Hundh]. [Bd. 4, Sp. 19] Ein großer Dummkopf es dummer noch wie e K. [verbr. NPf]. Wer sich schlecht entwickelt, macht sich wie e grindich Saiche, wie e lausich Kälbche [Pirmas verbr. Gal]. Wer sich übergibt, macht e Kälbche [verbr. WPf NPf vereinzelt VPf], hot e Kälwel angebunne [LA-Gommh Hebel 29 NW-Kallstdt, verbr., auch Don Gal Buch]. Wer betrunken nach Hause kommt, hot e Kälbche hembrung [ PS-Höheinöd]. Der Säufer versauft 's K. im Mudderlaib [ BZ-Albw]. Ein Lümmel isch 's K. vunere wieschte Kuh [ PS-Erfw BZ-Dierb]. Jetzt kriegt 's Kälwel Lais, wenn man sich keinen Rat mehr weiß [ LU-Limbghf]. Den »Götzgruß« beantwortet man: Kih un Kälwer, die lecken sich selwer. Leck dich aach! [ Gal-Bagbg Dornf]. SprW.: Erschdes K. - e Gääs, zwettes K. - wer wääß? Drittes K. - sehn zu! Viertes K. - e Kuh. 'Erst das vierte Kalb gibt eine vollwertige Kuh' [ BZ-Dierb]. Wann 's K. versoff is, deckt de Bauer de Brunne zu [mancherorts, Hebel 48]. Aa e alt Kuh war emool e Kälbche [ KU-A'glan]. Wenn ein Gerichtsprozeß die Kuh gekoscht hat, kann aach 's K. noch druffgehe [ NW-Deidh]. BR. s. PfWB Februar. Volksgl.: 's erscht K. vume Rind ziekt mer net uf, mer verkaaft's [Fogel Beliefs Penns Nr. 745]. Eme K. schneit mer Hoor vum Schwanz ab un fiedert sie der Kuh, no plärrt sie net [Fogel Beliefs Penns Nr. 764]. Beim abnehmenden Mond darf man kein K. »abbinden« (abgewöhnen), dies muß im Zeichen des Löwen geschehen [Pfälzer Heimat 1931 Nr. 16]; vgl. auch Maurerschurz. KR.: s. PfWB Birne 1 a, PfWB Taler, PfWB Kanzel. a. 1409: Inname Gelt vß verkeuffter Frucht, ... Ferckeln, Zickeln, Fulle, kelbern [SSp Mgr. Baden 2½]. — b. s. Zs. PfWB Hirsch-, PfWB Rehkalb. — 2.a.α. 'großer, dicker Hund', Kalb [ GH-Nd'lustdt], Kälwel [ LA-Edh]. — β. s. PfWB Wasserkälbchen. — b.α. 'dummer, einfältiger Mensch', Schimpfw. du Kalb! [verbr.], Kälbche [ KU-Schmittw/O], Kalb Moses [verbr., PfId. 72]. Zs.: PfWB Blas-, PfWB Dumm-, PfWB Mai-, Mond(s)-, PfWB Mords-, PfWB Muhkalb. Syn. s. PfWB Tappes 1 a. — β. Neckname für die Bewohner von KU-O'alb HB-Höch ZW-Mauschb, Kälwer. Zs. s. PfWB Talkalb. — γ. s. PfWB Geschwisterkälblein. — δ. s. April(en)kalb. — ε. s. PfWB Nachtkalb. — c. 'flegelhafte Mannsperson'; e K., e aldes K. [ IB-Gersh]; vgl. RA. unter 1 a. Syn. s. PfWB Rüpel. — d.α. 'eine besonders dicke Spielkugel'; e Kälwel [ PS-Winz]. Syn. s. PfWB Schießklicker. — β. Kälwel 'flacher Stein im Kinderspiel'; Kälwele schmeiße. Es geht darum, flache Steine so über eine Wasserfläche zu werfen, daß sie aufspringend darübergleiten. Je öfter ein Stein die Wasserfläche berührt, desto mehr Kälbchen werden gezählt [ LA-Böbing Don-Schowe Torscha]. — Südhess. III 1045 ff.; RhWB Rhein. IV 61 ff.; LothWB Lothr. 271; ElsWB Els. I 432; Bad. III 51. | | NRhWB Kalb Rhfrk südl. der Korb/Korf-L. kaləp, Pl. kalwər, –ę-; Mosfrk kaləf, Pl. ka·l.wər, –ę- [doch Dat. Sg. kā:ləf, Pl. kālwər in Trier-Ld (Mos u. n. Mos), Wittl, Bitb; kāləf, Pl. kę·l.wər Koch]; Rip, Berg kaləf [uErft, uWupp -ā-], Pl. -·l.vər; im sndfrk. Trübungsgeb. kǫləf, Pl. -·l.vər [südl. u. w. einschl. Geilk-Gillr Hattenr Tripsr Randerath Honsd Leiffart in NGeilk kf, Pl k:wər; w. einschl. Jül-Dürboslar, Aach-Stdt Merkst, Geilk-NBusch Birgden, [Bd. 4, Sp. 62]
Heinsb-Schierwaldenr Laffeld Aphv Lieck Kirchhv Vinn Haaserdriesch kǫuf, Pl. k·u.wər; innerh. einschl. Heinsb-Straeten Waldenr Pütt Scheiwendahl Schaffhsn Oberbr Porselen Horst, Geilk-Baumen kf, –ǫ-, Pl. k:wər, –ǫ·u.-; Demin. in diesen Geb. kfkə; Erk-Elmpt kāf, Pl. kā:wər]; Eup kǫuf, Pl. kǫ·u.vər, Demin. kfkə; Mörs-Neuk kāləf, Pl. -lvər, Demin. kęlfkən; Klevld kaləf, Pl. -lwər; Demin. kęləbχə, –·l.fχə(n), –kə(n) u. s. o. n.: 1.a. das K. beiderlei Geschlechtes, solange es nur Milch als Nahrung erhält; dem Geschlecht nach ohne Beziehung auf Alter u. Nahrung bis zur Stufe des Rindes unterscheidet man das weibl. K. als Mutterkalb, –tier, –bauz, –bunnes, Treckkalb, –sterke, –färsche; Kuhkalb, –bäuzchen, –bunnes, –ding, –muckes, –rind, Färsche, Färschen-, Farsenkalb, Stirke, Sterke, Stirkenkalb, Rindskälbchen, Kühmelkalb, Kühmelchen, Minz, Minzekalb, –tier, –rindchen, Molekalb; das männl. K. als Öchschen, Stierchen, Dürchen, Bümmel, Ochsen-, Stieren-, Farr-, Dür-, Farschen-, Bullen-, Mullenkalb, Ochsenbunnes, –tier, –muckes, Farrmann; das weibl. K., das festes Futter annimmt bis zum Belegen (von ca. 10 Wochen an) ist der Bäuert, Bäuel, Bauz, Bauzkalb, Bümmerchen, Buder, Knupp, Knop, Mol, Möpp, Nuəp, Nut, Springer, Färschenbäuert, Kuhrind, Einwinter, Reipling, Jährling, Stock-, Steil-, Stellen-, Stippel-, Pfahlkalb (nach dem festen Futter der Stroh-, Grasfresser, Stoppelkalb, Knäpper, Strohknipper, Knappert); dann folgt das Rind kurz vor dem Belegen u. nach dem Belegen bis zum Kalben; das trächtige Rind ist die Kalwin (s. auch Quien); das Rind nach dem ersten Kalben die Erstlingskuh, erste Färsche; das K. wird also zunächst nur mit Milch aufgezogen [et kriet noch de Mämm (Detz); et seift (säuft) noch an der Kuh; et es noch nit gespänt (entwöhnt); et es noch net angeloss (angelassen an das feste Futter]; meist aber wird das K. an (in) der Schottel (Schüssel) gezielt, met der Schlupp gezoge; et wiərd gedränk; u. damit es saufen lernt, kriet et de Finger, lutscht et am F.; et K. met Melk grot wätere (wässern) (Klevld); nach dieser Auffütterung nennt man das K. Mämme-, Detz-, Saug- (Sei-), Lutsch-, Dränk-, Fock-, Sauf-, Wäter-, Milchkalb, Sügeling (Säugling), Küwelsüffer; wird es mit schlechter, entfetteter oder dicker Milch aufgezogen, so ist es ein Flüpp-, Füpp-, Fausmilchs-, Blas-, Fäsel-, Dickemilchs-, Sauermilchsk.; es wird Magerlingchen, Barst-, Soppkalb, Pinkchen, Schnubbel, Kruppchen, Struppes, Storzen, Bauchwanst genannt; dazu hat das K. eine grosse Zahl von Ruf- u. Locknamen, wie Ämmes-chen, Bauz, Bäuzchen, Bäzchen, Binnes, Bockes, Bubbes, Bulles, Bummes, Bunnes, Butsch, Butschel, Butz, Butzel, Dappes-chen, Dippes-chen, Häbbelchen, Häbbes, Hämmelchen, Hämmes-chen, Hammu, Hämpes-chen, Hans, Hätschel, Heinz, Hubbes, Huckes, [Bd. 4, Sp. 63]
Hüppert, Köbbelchen, Keis(chen), Kis, Kitz, Küs, Kutschel, Lämmes, Litsch, Mackes, Männes, Mätsch, Mättes-chen, Mäuzchen, Mitsch, Miz, Möck, Möckes-chen, Möllchen, Möpp, Möppes, Mu, Muheinz, Muck, Muckel, Mümmes, Mutsch, Mutz, Mutzköppchen, Muzchen, Nipp, Nippes, Nitsch, Nuck, Nückelchen, Nuckes, Nupp, Nutz, Pink, Puschel, Putt, Rümpes-chen, Schimmelchen, Schnuckel, Schnuckes, Schummel, Wützel; s. noch Mastkalb, Bärenfutte (Doppelender) (s. d. W.). — Die Kuh kalft Allg., — micht e Kalb Rhfrk, — hät e K. kregen Rip, Allg., — hät et K. verworpe Fehlgeburt Allg., — et K. verjungt Simm-Ebschd, — et K. verschmeten Ruhr, — et K. verschoəte (verschossen) Geilk, Aach, Dür, Schleid, — et K. afgesatt (abgesetzt) Rees, Mörs, Klev, — et K. niddergelat (niedergelegt) Malm, Prüm, Bitb, — et K. utgehat (ausgehabt) Gummb-Lantenb; dat K. es in de Krott gekommen dass. Rees-Hamminkeln; en de Koh es ken K. dren ze kriege sie ist unfruchtbar Rip; e fresch gefalle Köfche eben geworfen Eup-Raeren; e K. anbinnen (zielen, trecken, ziehen, opzielen, optrecken, ofziehen) zur Aufzucht bestimmen, deshalb der Anbinder genannt (s. d. W.); dat K. dränken, suffen lossen, säugen, grot wätere (s. d. W.); dat K. es ze domm, für ze suffe Rip, Allg.; dat as e K. esu gruss wie kän zwett Bitb, Allg.; dat K. os esou fett, dat et schwabbelt Prüm, Allg.; gih mol i de Stall un werf Salz of det K., su leckt de Kuh det K. Westerw, Allg. — RA.: Mattheis (Matthias) könnt net e je Langk (Land), he brengt e jongk K. odder e j. Laimb (Lamm) Monsch-Witzerath. We dat K. mat (macht), frett (frisst) et net Wermelsk. Ech moss ken K. han! zu dem, der zu hohe Preise fordert Sülzt. Krieg e K., krieste't hauf (halb) aus einer scherzh. Überlieferung einer Litanei Heinsb-Höngen. Dät K., dät kömmt verkiəhrt die Sache kommt falsch Heinsb-Karken. Den Appranz (Aussicht) os got för des Johr, ävver de Koh kann et K. noch verwerpen es kann noch ein Rückschlag eintreten Malm-Weywertz. Mer soll ke K. loəve (loben) (prise Aach-Merkst), bos et e Johr (sechs Weiche Bergh-Blatzh, Köln-Poulh; acht Dog Prüm-Mürlenb) alt os auch mit Bezug auf einen Menschen, den man erst kurz kennt Rip, Nfrk, Eif, Mos; me darsch (darf) e K. net l., ih et sibbe (7) Johr getrocke es Eusk-Billig; mer dorf ke K. l., bös mer et hat Prüm-Ihren. Me kann eher en K. grot kriege sonder dansse als en Kend sonder schraue (schreien) Klev-Goch. Et en K. krit de Täng (Zähne) fröhg (früh), et anger krit se lat (spät) der Verstand kommt nicht vor den Jahren MGladb-Mülfort Giesenk. En besoəpe (voll gesoəpe, dronken, voll Lüj, ene satte Bur) Bur on en nöəter (nüchternes) K. kriege selden en Onglöck (Ongemak) SNfrk, Klevld, — häbben et meste Glöck Klev, — breəke seəlle ene Repp Heinsb, — br. ken Knök (Knochen) Mörs. [Bd. 4, Sp. 64]
E gut Gesöff (Gesaufe) erhält och e K. Trostspruch des Säufers Wittl. E K., dat net seift (fresst), dogt neist dass. Trier-Mehring. E K., dat got seift, brauch neist (net vill) ze fressen Bitb, Allg. Et hot noch zu Lewen ken Kuh un (an) em K. gesoff die Kinder ernähren nicht die Eltern Trier-Schleidw. Of et de Ruppen (Raupen) oder de Kälwer freten das ist gleichgültig, fort ist fort Mettm. Wenn dat K. net saufe wöll, dann macht mer et zum Scheffe (Vorsteher) Goar-Alken, — mott mer em en Beamtenkappe opsetten NBerg, — en Iserbahnkapp Mörs, Grevbr, Altk-Birken, — dem Schötz sein Kap Trier-Thomm; wör mödden et K. bei de Schötten dohn of de Kruən scheren, donn süppt et as ene Pap (Pfaffe) Geld-Leuth. Will ein K. nicht fressen, muss man es an einen Kreuzweg fahren, der in einem andern Zehner liegt; dann frisst es wieder Koch. Kälfchen, le (lege) dech en den Trog; wat der weren (werden) soll, wiərd der doch! es kommt doch endlich alles, wie es soll Waldbr-Bladersb. Scheck dat K. no Paris, küt et wiər (wieder) no Hus, sät (sagt) et ‘je muh’ Jül-Linnich. Wenn me de Kalwer wit luən (schreien) hüre kann, dann gef et Fries (Frost) Mörs. Dem löf (läuft) et K. en de Böusch (Busch, Wald) er kann kaum abwarten, bis er etwas mitbekommt, bes. von Kindern, die gierig nach einer Speise verlangen Ahrw, Eusk; et Kälfchen löf em fort Monsch-Zweifall. Kalver, die sprenge, Henne, die kriəhne (krähen), on Mädsches, die flöte, düəge (taugen) net MGladb, Erk. Dem (O-Beinigen) es secher e K. dur de Ben gespronge Erk-Keyenbg. Kalver on Kengder (Kinder) fallen üvver ihr egen Ben uWupp. Wenn de Kalver wellmödig weərde, dann danze se op et Is Jül-Linnich; op Pengsmendag, wenn de Kalwer op et Is danzen niemals Mörs. Mer wellen et (die Schulden) an de Balke schrive, wo Geisste (Ziegen) un Kälver et nit aflecke Köln-Stdt. Et K. drive zum Markt; Kindereien treiben Rip, Allg. Enen Bur ett (isst) blos Kolfflesch, wenn et K. kronk ös, of wenn e self kr. ös Kemp. Den Deifenker (Orgwohn) riecht de Broden (Braten) ält (schon), ih det K. geschloacht es Prüm-Mürlenb. As (als) de Kersse (Kirschen) rot, sin de Kalwer dot Zeit des K.schlachtens Emmerich. Wenn't K. gebaschten (geborsten) os, dann os et zo spot (spät) die Hilfe, Einsicht kommt zu spät Malm-Weywertz; de kennt mot der Millezing (Medizin), wonn't K. kapot os Prüm-Ihren; as et K. versoppen is, meckt (deckt) men (de Bur) de Pött (Pütz, Brunnen) tu (wiərd der P. zogemat, zogeworpe) Klev, Nfrk, Rip, Trier-Stdt; wann et K. en de Pötz gefalle ös, machen se de P. zo Rip; wann et K. versoffen es, küt en Lehn om de Kul (Kaule) Köln-Stdt; de kennt och, wonn't K. om (im) Petz leit Prüm-Ihren. Eich hon e Hunger, eich kinnt e K. verreisse Birkf-Bundenb. He fällt kin Poəs (Post) an, bitt (beisst) kin Kälwer dot on frett (frisst) kinnem Bur op er ist gar nicht so gefährlich [Bd. 4, Sp. 65]
Kref. — Jetzt kriet's Kälbche Leis (Läuse)! jetzt ist alles verloren Saargeb. (Bergmspr.). He wet (weiss), wat et K. in't Og (Auge) hät er weiss, was der andere will; es (einmal) kike, wat et K. in't Og hät nachsehen, wie die Sache ist Rees, Mörs; do harr ich awer et K. in't Au geschlahn ich war Schuld am Vorfall, brachte die Angelegenheit ins Rollen, brachte den Topf zum Überlaufen Simm-Laub. Er hät dem K. seng Ben noch net gesinn (gesehen) er braucht noch nicht zu frohlocken Eusk-Billig. — Koh on K. das gesamte Gut Heinsb. Van Dag (heute) en K., morgen en Kuh, öwermorgen en Perd, dann es et als öwermorgen nit Kalles (Sprechens) wert wer alles Mögliche anfängt, kommt zu nichts Mörs. Besser en eige K. we en gemeinschaftliche Koh Köln-Stdt. Et K. ös noch grötter (grösser) äs de Kouh die Umkosten (Kommunalsteuern) sind grösser als der Nutzen (Staatssteuern) Kemp, Wippf-Engeld. Et K. wellt männigmol (zicklich zeitlich) klöker (klüger) sin als de Koh Köln. All Köh sind Kalwer gewes alle Menschen waren einmal jung u. machten als solche ihre Dummheiten u. Streiche Mörs; de Koh wess (weiss) net mih, dat se och selver e K. wor Rip, Allg.; de Kuh es vergeten, dat se en Kälfken wor; wej en Kuhw es, wett döck (oft) nit, dat hej en K. gewest Klevld. Wenn men de Kuhw nit kännde, soll men nit wete, wor et K. van kom wenn man seine Abkunft nicht kännte, sollte man nicht wissen, was er wäre; welche Überhebung! Klevld, SNfrk, Aach-Merkst; we men de Kover (Kälber) hüərt böəke (schreien) so (sollte) men net wiəte, wo de Köh van dänn kome Heinsb; wenn me de Kuhw kennt, bruckt me sich ower et K. nit te wondere Geld; an de Kalver kann me de Kuhw kenne Mörs-Xanten. Gangk Köuh beddele, da kriste de Kauwer ömesöns! zu dem, der etwas geschenkt haben will Aach-Stdt, Heinsb; wemmer öm en Koh beddelt, fällt e K. af Sülzt. He frögt (fragt) noch et K. von der Kouh der lästige Frager Gummb. Aprel half, schend (schindet) Kouh un K. Merz, Saarbg. Wenn der Deiwel de Kuh hat, dan kann hen och et K. hollen eins verloren, meinetwegen alles verloren Prüm-Burb, Saarl. He es en Durchenander, dat en Koh ehr K. net mih wedderfingk Köln, Bergh. Wenn die Kuh kä K. micht, steche se meich enin mir schieben sie alle Verantwortung zu Simm-Laub. Et es besser, dat dat K. on der Koh, als wie dat die Koh om K. saugt Mos. Wiərd e Röngk (Rind) us dem K., hät mer de Koh alt (schon) half Schleid-Hellenth. Üt Kalwer wasse (wachsen) Kuhw en üt Kinder Lüj (Leute) Kinder müssen gut erzogen werden Geld-Schravelen. De Kerl frogt et K. aus der Koh er fragt die geheimsten Gedanken Altk-Birken. De schütt (schiesst) nor de Kuh on tröfft et K. beschuldigt die Mutter u. trifft die Tochter Geld-Nieukerk; langes de Koh schmiten on et K. trefen MGladb. Dösch (dürfte) ech mar kalle (reden) över de [Bd. 4, Sp. 66]
Kauver, küəme (kännen) me de Köh an't küme (stöhnen) die Eltern haben es nicht gern, wenn man ihre Kinder kritisiert Heinsb. He krit de Koh mem (mit dem) K. die Tochter mit der Schwiegermutter oder das Mädchen mit dem unehelichen Kind Rip, Berg. En Rend well en K. kriegen etwas wollen, wozu das Vermögen fehlt; en R. met en K. kriegen ein schwangeres Mädchen heiraten Mörs. Dat as e K., de get noch lang kä Rand zu dem, der erst spät vernünftig wurde Bitb. Do hammer et richtige Kälfche beim Öchs-che den Bock zum Gärtner gemacht Kobl-Moselweiss. Wenn dou genen Ous (Ochs) krige kos (kannst), moss dou möt e K. tefreje (zufrieden) sin Geld-Leuth. Wann mer e K. scheckt, kemmt en Ochs sereck Birkf-Idar. Mer süht am K., wat för nen Oss et werde werd Dummheit in der Jugend, D. im Alter Köln-Stdt. — Kinner en Kalwer motte Mot (Mass) häbben Klev; Kenner on Kalver get mer de Moss (Mass) soviel, als ihnen zukommt Bergh-Heppend. Kannern un Kälwern darf mer net de Wöllen duhn Trier. Ricke (reiche) Lütts (Leute) Dernen (Mädchen) on ärme Lütts Kalwer komme rasch an e Man Mörs-Vluyn Stdt. En arm Manns Frau krit twei Kenger (Kinder), on en rike Manns Koh twei Kalwer Sol. De Fromme het ouk es (einmal) en K. gestohlen un het den Strick wiər bracht von einem Scheinheiligen Ess. — De es tireck (direkt) vum K. gəimpf der Dumme; dem han se de Pocke direk vum K. gesatz Köln-Stdt. Den hat van em louse (klugen) K. gedremt (geträumt) hatte einen glücklichen Einfall Prüm-Ihren. Do has dau van em weise K. gefress da kannst du von Glück sagen Prüm-Burb. Doə es och der Rechte om et K. utgescheckt woade der Dümmste Heinsb. — Blout (Blut) treckt, sät de Frau (Bur, Jüdd), du bützde (küsste) se et K. Kref-Osterath, — do kösste (pütschet Aach) hej et K. dör en dören Heck (Dornenhecke) Mörs-Rheinbg, Aach, — do hat hej sin Bruərsch (Bruder) K. an de Fott (Gesäss) (Stert) gebütz Mörs, — du pütschet he et K. van si Broər Aach-Kohlschd. Liebe treck, set de Jud, do trock he et K. dor en dörne Heck Duisb. Doə leggen alle fif (5), sät he, doə fel (fiel) he möt veir (4) Kolver en de Keller Kemp-Süchteln. Et geht as en Liər (Drehleier), säj de Jong, duw drähjde hej et K. de Start (Sterz) af Rees, Klev. — In Vergleichen. En Hund wie e K. so gross Daun, Allg. Jongk wie e K., liehrt mer alles half; domm wie en Koh, liehrt noch ömmer zo Monsch-Witzerath. He hät Oge (sieht dren, mach Oge, en Gesicht, verdreht de Oge, kick us den Ogen erus, stellt sich an) wie en neu (jong) gebore K. Rip, Allg., — en dreimöndig (sechs-, sibbendägig) K. Rip, Nfrk, — e jöhrsch K. Neuw-Hüllenbg, Altk-Mammelzen, — e Maiəsch K. (K. vom Mai) Wippf, — e nöuter (nüchternes) K. SNfrk, NBerg, — e kodd (böses) K. Erckeyenbg, — e gestoke (afgestoche, angest.) K. [Bd. 4, Sp. 67]
Ruhr, Allg., — e gebaschte K. Rheinb-Miel, Monsch-Rollesbr, — e K., wat geschäch wiərd Köln, — e K., dat et irschte Mol de Mond ansieht Koch-Eller; e sieht das an wie e K. en nau (neu) Stalldir (Schaureport) Ottw, Allg. De kennt (versteht) esou vill vun der Sach wei et K. vun der Houhmess (Hochamt) Saarbg-Faha, WMosfrk. De plarrt (plärrt) bi e K. Koch, — hät en Stemm wie e K. Erk-Cofferen. He süppt (säuft) wie e nöchter K. on hät gene Fenger vandohn (nötig) Geld-Leuth. De frett wie en K. on schitt (scheisst) wie en Mösch (Spatz) von einem, der beim Kartensp. grosse Spiele gewinnt u. kleine verliert Heinsb-Erpen. Bluən (bluten) wie en K. Mörs, Allg. De lacht wie e K. May, Kobl. De schmitt (schmeisst) de Ben ongeren (untereinander) wie en nöter (nüchtern) K. Kemp-SPeter. Dat Harte (Herz) geiht em äs dem K. de Stert (Sterz) NBerg. Dat löch (leuchtet) (blenk) wie en schwart K. en en Düstern, — in de Moneschin (Mondschein) Mörs, Klev, Kemp-SHubert. De hät en Mull, dor kann en K. drut supen (saufen) Kref, Mörs. — Im Kinderld. Die Mutter hält die Hand des Kindes u. streichelt sanft darüber, sprechend: Daler, Maler (Malter) (Mart, Markt), Köhche, Kälfche, Schwänzche, Dänzche (Kränzche), diddel, diddel, Dänzche! dabei kitzelt sie dem Kinde in die Handfläche Rip, Allg. (mit zahlreichen Var. zu diddel, wie kille, kille, Kränzchen (Wänzchen); kribbele, kr., Dänzchen; duddeluddelulenzchen; kirrewirre Wänzche usf.). Als ich ens no Holzem (Schleid-Holzh) kom, du log de Koh am Für on sponn (spann), dat K. log en der Wege (Wiege), de Katz, de feng de Flege usf. Schleid. Ich soss op em Hiwelche (Hügel) an flöckt mer meng Stiewelche, do kom en Eil (Eule) an hullt (holte) mer meng Seil (Seule), do kom e K. an huelt mer den Droht (Draht) half usf. Bitb-Betting. Jansse lött (lässt) de Kalwer danze, lött se suppe (saufen), dat sej puppe, lött se drenke, dat sej stenke Mörs, Klev. Tromm, tr., tr., sag dem Bur, ich komm, nemm em Koh on Kälver af on sag och net, warom; tromm, tr., tr., ich ben em och net fromm! Dür. Hopp, h., mei Geld gäht drop; ean Frankreich leit mei Ranzen, wöu de Keih un de Kälwer danzen usf. Merz-Bachem. Löbbes, L. (Gehilfe des Hirten), hengenan (hintenan), drif dem Küərt (Kuhhirt) de Kalver na! Schleid-Reifferscheid. E ganz K. un en half K. un en half K. half, bie vill Bein het derahn (in einem Worte = der Hahn)? Antw. 2. (s. weitere Var. bei halb u. Kuh) Neuw-Asb, Allg. Sent Märte, de Kalver häwwe lange Sterte! Mörs-Wallach. Man trägt das Kind huckepack u. fragt: Wer wellt e fett Kälfche gelde; nach der Gegenfrage: es et och fett, kitzelt man das Kind Rip; es et K. fett? Antw.: enä; Gegenantw.: dann moss et noch vill Köschjer (Krusten) esse Neuss-Dormag. Mutter: Kälfke tu verkope, Lüjkes (Leute), kommt gelope! Vater: Wat soll dann dat K. [Bd. 4, Sp. 68]
kosse? M.: Anderthalwe Silwergrosse. V.: Dat es fir dat Dierke völ, ek gäf ennen halwen Besemstel. M.: Gut, dann nemmt dat K., freut mej, dat ek et quittjes bön! Mörs-Rheinbg. — Volksbr. Dat Kalwerquicken; am 1. Mai ging der Kuhhirt durch das Dorf u. schlug mit einem Zweig vom Vogelbeerbaum, vor Sonnenaufgang geschnitten, jedem K. einen Schlag aufs Kreuz u. sprach: Quick, qu., wirk; bring Milk in de Stirk; de Saf kümmp in die Büken (Buchen), enen Nam gef ik der Sterken; dann folgt ein Schlag aufs Euter: Quick, qu., wirk; bring Milk in de Stirk; dat Eikelauf (Eichenlaub) will scheten (schiessen), un Blässke sas (sollst) du hieten (heissen); quick, qu., wirk, bring Milk in de Stirk; der Ast wurde dann an der Hecke festgemacht u. sollte Krankheit vom Vieh abhalten Ruhr (veralt.). — b. scherzh. Kalbfleisch; höck (heute) krige mer K. Rip, Verbr. — 2. übertr. a. von andern Tieren. α. dat goldene K. in wmosfrk. Schatzsagen. — β. kalwər Muscheltiere Mörs. — b. von Menschen α. einer, der sehr dumm ist, der tolle, jugendliche Streiche macht, der flatterhaft, läppisch, albern, ausgelassen, frech ist, kurz ein kalberiger Mensch; du bös noch en rech K.; no bes doch ke K. nicht einfältig Allg. Kalver wüste, wilde Jungen; dat alt K. einer, der sich nicht seinem höheren Alter entsprechend benimmt Allg.; en nöchtern K. unfertige Person Ess; en K. Moses grösster, alter Tor, überlustiger, läppischer Kerl Allg.; s. auch Maikalb; du bös e grot K., on di Brüjem (Bräutigam) ös en Schlodderbocks Mörs-Neuk; diese übertr. Bed. wird durch folg. Wend. gestützt: Et steck noch en (et) K. en öhm er benimmt sich albern Mörs; et K. es noch nit druten NBerg; et K. drive Sieg; et K. utloəte (auslassen) Radau machen Heinsb; et K. afgeəve sich roh betragen MGladb. — β. kę·l.əfχə Kosew. für kleines Kind Allg.; ein Kind, das gerne Milch trinkt Klev-Calcar; Zimperliese Aach. — γ. Nennicher Kalwer Neckn. derer von Saarbg-Nennig. — c. von Pflanzen. α. kę·l.əχə on k:χə Samenkapseln der Herbstzeitlose, die grosse ist das Köhchen, eins der beiden kleinen et K. Rip. — β. kę·l.vərkə Wiesenschaumkraut, cardamine pratensis Kemp-Dülken, Mörs (-werkes, –berkes). — γ. kęləfχə Frucht der Kastanie Waldbr-Erkenhg. — d. von Dingen. α. meist Demin. der teigige mürbe, Teil der edelfaulen Birne um das Kerngehäuse herum; do es e K. enne; de Bir hat en Kälfke Sieg, MülhRh, NBerg, Ess; auch die weiche, braune Stelle am Fallobst Barm; gequellte oder in der Asche gebratene Kartoffeln, die nur erst unter der Schale weich, innen aber noch hart sind, hun e Kälfchen an (in) Trier-Mehring. — β. kęlfkə die auf der Milch sich bildende Haut Ruhr. — γ. m. flockenartiger Weinabsatz in Flaschen Köln-Stdt. — δ. Steine, die beim Löschen des Kalkes nicht auseinanderfallen; de Kalk hot vill K. Wittl, Bitb. — ε. meist Pl. die [Bd. 4, Sp. 69]
Lohteile von den kleinsten Ästchen, von den Spitzen, auch die Rinde, die sich nicht schälen lässt, auch die Bürdchen aus dieser Lohe; Kalwer klopen durch Klopfen diese Lohe von den kleinsten Ästchen lösen; der Lawer (Lohgerber) wellt de Kalwer net hon Wittl, Bitb, Prüm. — ζ. kāləwər die zum Spinnen unbrauchbaren Klümpchen, welche die Kaufleute in den gereinigten, zu Pfunden zusammengewickelten Flachs oder Hanf verstecken Prüm-Mürlenb 1860. — η. kf verkohltes Ende des Dochtes Jül-Dürboslar. — θ. klf Aushilfefäden am Webstuhl Kemp-Süchteln. — ι. kaləf em īs hohle Stelle im Eise Bergh-Heppend. — κ. kę·l.əfχə bunter Klicker Sieg-Siegb, Wippf-Immekeppel. — λ. kf m. scherzh. Bassgeige; de strickt (streicht) de K. Heinsb-Erpen. — μ. kǫuf grosses behaartes Muttermal im Gesicht Eup-Stdt. — ν. dat(en) nöchtere K. Spucke Geld-Straelen; K. mache ausspucken Siegld-Weidenau. — j. kaləf, gern kę·l.əfχən, Pl. ka·l.vər (setze die andern Formen ein) das Erbrochene, vomitus; do lig e K.; en K. mache (anbenge, fas benge) sich übergeben bes. nach zu starkem Alkoholgenuss Rip, Allg., — opbende Klev, — ustrecken (anstricken) Saarbg-Wincheringen, — opsetze Eup-Raeren, — türe Klev-Kessel, — uslade Bergh-Elsd, — bərkäfen (verkaufen) Trier-Waldrach; de hät e Kälfche krige Bergh-Blatzh; e Kälvke möt no hem brenge MGladb-Mülfort; brengt e Sal (Seil), dat mer et K. anbenne! zu dem, der sich erbricht Koch-Lutzerath; et Kälfche es am lugge (lauten, blöken) er stösst auf, rülpst Rheinb-Buschhv; de Hongk (Hund) friss seng ege Kalver Dür-Ellen. — ο. er micht e K. die Ferse schaut ihm aus dem Strumpfloch Simm, Zell, Bernk, Ottw; er hot e K. heraushänke Koch-Ulmen. — π. de (Wagen) hät e K. krege ein Schober fällt von ihm herunter Eusk-Lechenich. — ρ. eich hon em e K. opgebonnen ihm absichtlich einen Bären (eine Finte) aufgebunden Bitb-Mettend. — σ. gäng (schnell) et Kälfche lofen han durch Weinen seiner Empfindung Ausdruck geben Schleid-Dreiborn. — τ. e Kuh on (e) Kälbche mache einen Stein über eine Wasserfläche hüpfen lassen, Kuh einmaliges Abspringen des Steines, K. das zweimalige (Geiss das dreimalige) Ottw, Saarl. |