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 ElsWB Grund (Bd. 1, Sp. 278a)   RhWB Ge-wächse (Bd. 9, Sp. 169)   LothWB Ge-wähs (Bd. 1, Sp. 203a) 
  Grund [Krùnt Hi. bis AEckend.; Krût Sulzeren; Krt M.; Krynt Brum.; Krøįnt Dachstn.; Kryt Geisp.; Kr%/%;;{??}nt K.; Krù Steinbr.] m. 1. Erdboden, Erde (im Gegensatz zu Kies, Sand, Lehm, Felsen). Gueter G. fruchtbare Erde; wilder G. tiefere Erdschicht im Ggs. zur Ackerkrume; angeschwemmtes Land im Rheinwald. G. füeʰreⁿ Erde herbeischaffen. ‘den karrichern die den grunt usefürent’ Str. 15. Jh. Brucker 241. Im G. schaffeⁿ Erdarbeiten machen. Dr G. verliereⁿ im Wasser nicht mehr stehn können. 2. Tiefe: z G. richteⁿ; z G. geʰn; dr Sach uf dr G. geʰn nachforschen. 3. Ursache (selten). Zss. Grundbodeⁿ, –buckl, –hufeⁿ, –loch. — Schweiz. 2, 770. Bayer. 1, 1004.

 

 Ge-wächse -węgs, –ws, –īə- Sg. t. n.: 1. e fain G. etwas schön gerade Gewachsenes Siegld; de Wis hät got G. reichliches Gras Dür-Bürvenich; mehrere junge Buchen, auch Bocheg. Aden-Arb. — 2. Geschwulst in Körperteilen Allg., auch im -ās-Geb. meist in nhd. Lautung -węks.

 

  Ge-wähs [-wǽs Bo.; –wiəs Si.] n. Gewächs, Auswuchs an einem Körperteil, Geschwulst: se hot e G. am Leiw Si. ElsWB els. 2, 786 Gewächs 2.