Grund [Krùnt Hi. bis AEckend.; Krût Sulzeren; Krt M.; Krynt Brum.; Krøįnt Dachstn.; Kryt Geisp.; Kr%/%;;{??}nt K.; Krù Steinbr.] m. 1. Erdboden, Erde (im Gegensatz zu Kies, Sand, Lehm, Felsen). Gueter G. fruchtbare Erde; wilder G. tiefere Erdschicht im Ggs. zur Ackerkrume; angeschwemmtes Land im Rheinwald. G. füeʰreⁿ Erde herbeischaffen. ‘den karrichern die den grunt usefürent’ Str. 15. Jh. Brucker 241. Im G. schaffeⁿ Erdarbeiten machen. Dr G. verliereⁿ im Wasser nicht mehr stehn können. 2. Tiefe: z G. richteⁿ; z G. geʰn; dr Sach uf dr G. geʰn nachforschen. 3. Ursache (selten). Zss. Grundbodeⁿ, –buckl, –hufeⁿ, –loch. — Schweiz. 2, 770. Bayer. 1, 1004. | | Ge-wächse -węgs, –ws, –īə- Sg. t. n.: 1. e fain G. etwas schön gerade Gewachsenes Siegld; de Wis hät got G. reichliches Gras Dür-Bürvenich; mehrere junge Buchen, auch Bocheg. Aden-Arb. — 2. Geschwulst in Körperteilen Allg., auch im -ās-Geb. meist in nhd. Lautung -węks. |
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