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 ElsWB Gockelskërneⁿ (Bd. 1, Sp. 206a)   RhWB Kuckels-körner (Bd. 4, Sp. 1641) 
  PfWB  RhWB Gockelskërneⁿ [Koklskhærnə Str.] Pflanzensamen, mit dem die Fische betäubt und dann leicht gefangen werden können: eine streng verbotene Art des Fischfangs; dient auch zur Vergiftung von Raben. ‘Gockelkerne, Gogenum pulvis contra pediculos’ Barr Pharm. 2. — Schweiz. 2, 156 Gugelum, lat. cocculus.

 

  PfWB  ElsWB Kuckels-körner kukəltskndər Ruhr; kukləkrn Klev; kokəlts- Mörs; kukəltskōərən Kemp-Süchteln; -ələk:nər Dür, Köln, Bo; kǫkəltskənər Barm, Elbf; kokələk·ə.ndər, –əlts- Sieg; kukələkērən (-kerne) OBerg; kokələ Pl. Schleid-Heimb Pl. t.: Früchte des Fischerkörnerstrauches, cocculus suberosus, zum Betäuben der Fische gebraucht (waren die Fische betäubt, so wurden sie mit dem runden kukələkōrəf aufgeschöpft u. ans Land gezogen OBerg) [Tollkirschkörner, zum selben Zwecke Ruhr, Sieg; Wacholderbeeren Klev-Warbeyen].