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 DWB stäuberlein (Bd. 17, Sp. 1106)   PfWB staubern (Bd. 6, Sp. 447)   PfWB stobern (Bd. 6, Sp. 603) 
 stäuberlein, n., in der form steuberle, deminut. zu dem vorigen, wegen der dieser rasse überhaupt eigenthümlichen kleinheit: ain kleins hündle, ein steuberle, wie man solche hundt zu nennen pfligt Zimm. chron.2 4, 278, 28 Barack; durch die steuberle wird der hasz gefunden und durch die rüde geschunden Fischart groszmutter 80.

 

   staubern schw.:
1. 'fein regnen', staawere (dāwərə) [ KU-Adb RO-Gonb], stauwere (dauwərə) [ RO-Teschmosch], stääwere (dwərə) [ KU-Albess Bledb Cronbg RO-Duchr/O'hs], stääbere (dbərə) [ RO-Lettw], stänbere (dnbərə) [ RO-Schiersf]; vgl. PfWB stobern, PfWB stöbern; Syn. s. PfWB rieseln 2. Es staawert (stauwert, stääwert) [ RO-Dielkch Gonb Teschmosch]. —
2. s. in PfWB ausstäubern. — RhWB Rhein. VIII 539/40; Hess.-Nass. III 738; DWB DWb. X, II,1 1106/07.

 

   stobern schw.: 'schlecht, flüchtig arbeiten', stowwere (dowərə) [ KU-Reipkch]; vgl. PfWB stabern; Syn. s. PfWB pfuschen, PfWB schnudeln 1.