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| DWB grundgebirge (Bd. 9, Sp. 813) | GWB Ganggestein (Bd. 3, Sp. 1078) | GWB Grundgebirge (Bd. 4, Sp. 527) | |||||||||||||||||||||||||||||
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| a meist iZshg mit geol Theorien zur Erdentstehung: das tiefste, älteste, kristalline Gestein iUz jüngeren Sedimentgesteinen; auch in intensivierenden Vbdgn wie ‘Ur- und/oder G.’ Wiederholt viele Jahre schaut’ ich mir die Felsen des Harzes, des Thüringer Waldes .. an, eh’ ich auszusprechen wagte: unser Ur- und Grundgebirg habe sich aus der ersten großen chaotischen Infusion krystallinisch gebildet N9,263,23 VerschBekenntn Auf der Chausse [zw Frankf u Darmstadt] finden sich nun Steine des Grundgebirgs: Syenite, Porphyre, Thonschiefer und andere Steinarten in dieser Epoche T2,84,27 v 25.8.97 wie sich die ungeheure vulcanische Wuth .. an dem unerschütterlichen G. des Thüringerwaldes gebrochen und dieses ihm gleichsam wie ein ungeheurer Damm widerstanden B5,24,10 Ernst II 27.12.80 Grund- Mittel- und Flötzgebirg B39,288 Sternbg 14.12.24 K N13,299,9 MinGeol Plp N9,9,9 Karlsbad uö b iZshg bergbaulicher Nutzung: erzhaltige Adern führendes Gesteinsvorkommen Die wenigen .. Blei- und Kupfergänge in dem Grundgebürge [des Thüringer Waldes], und die sich daselbst häufiger findenden Eisengänge A(N13,341,26) NachrBergbIlmenau [Bd. 4, Sp. 528] c in erdgeschichtl Frühzeit entstandenes landschaftsbildendes Gesteinsmassiv; einmal ‘Grund- und Urgebirge’ den Lauf des G-s durch Spanien in die Karte gezeichnet Tgb 3.2.24 so behält das Gestein .. mit Recht den Namen des Granits, und bildet hohe weit ausgebreitete Grund- und Urgebirge N10,122,17 Zinnformation Syn zu a Grundgestein Urfels Urgebirge Urgestein zu b Ganggebirge Ganggestein zu c Urgebirge Urgebirgsmasse
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