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 DWB brack (Bd. 2, Sp. 289)   PfWB brackern (Bd. 1, Sp. 1148) 
 brack, n. rejiculum, ausschusz, was als untauglich in seiner art von dem guten ausgeschossen, abgesondert, ausgebrackt wird (1, 834): 'es ist nur brack', ausschusz, von vieh, waaren und jeder sache, s. DWB brackschaf, DWB brackvieh, das im herbste verkauft oder verschlachtet wird. den kürschnern heiszt die geringere waare brack; nach Frisch 1, 124b auch die geringere asche (s. DWB bracksbrack). im forstwesen heiszen bracken und abständer abgestandne, zu nutzholz untaugende bäume. scheint ursprünglich nd., entweder von breken, braken im sinne von ausbrechen, oder mit übergang des W in B aus wraken rejicere, auswerfen abzuleiten, vgl. wrak bei Schütze 4, 376. nnl. wrak, schw. vräk, dän. vrag.

 

   brackern schw.: 'Wild in Schlingen fangen', brackere (bragərə) [ BZ-Wilgws]. — Abl. aus brakken1.