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drei bis dreifurchen (Bd. 9, Sp. 1117) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
drei Drei-beiner dreibeuteln Dreiblatt Dreibock Dreiboot Dreidorn Dreidüppchensschnute Dreieck Dreifaltigkeitsblume dreifurchen Dreifuss dreifüssig Dreigroschenshahn Dreihak Dreiherrenbegräbnis Dreiherz Dreijungfernfest Dreikant Dreikloben Dreikönigenbriefchen Dreikönigenkuchen Dreikönigenzettel dreilingern Dreilippe Dreimaster Dreiort Dreipänze Dreipfennigsbrötchen Dreiquast Dreispalter Dreistock dreistöckig Dreitram Dreiuhres Dreiuhreskaffee dreiunddreissig Dreiviertelsherren Dreiviertelsherrenmann Dreizink Dreiakel dreige dreimeln Dreimel-buckse dreisen dreissen andreissen bedreissen Dreiss Dreiss-beutel Dreissbuckel Dreissbuckse Dreissdirwas Dreissdores Dreissfresser Dreissgesicht Dreisshupp Dreisskäfer Dreisskarre Dreissloch Dreissschwäre Dreissstelle Dreissvogel Dreisser Dreisserei Dreisses dreissen II dreisten dreschen Dresch-bock Dreschflügel Dreschhahn Dreschklüppel Dreschkönig Dreschmag Dreschmühle Dreschmühlenbaum Dreschtuch Dreschtürchen Dresche Drescher Dresler dribeln abdribeln Dribeler Drickstrarius drieren driesch Driesch Driesch-hafer Drieschling um-drieschen drifurchen drill Drill-buckse Drilldopp Drilldrau Drilldreck Drillgat Drillgerieke | RhWB Drei-beiner -ē- MGladb m.: 2. alter Ofen aus ungeschliffenem Gusseisen, etwas bauchig, auf drei Füssen stehend. RhWB drei-beuteln schw.: 2.b. jmd. mit Blicken belästigen Zell-Briedel. — c. zur Arbeit hetzen Daun-Strohn. RhWB Drei-blatt n.: Bitterklee, auch Monsch, Rheinb-Neuk (Sürst). RhWB Drei-bock m.: 1.b. Heureiter, –schragen auf der Wiese Heinsb-Erpen. — c. Hebevorrichtung, womit man etwa Rohre in einen Graben hinablässt Viersen. Drei-boot Schifffahrt (Ruhr) m.(!): langer Nachen, aus drei Planken hergestellt. RhWB Drei-dorn m.: 2. Ilex Jül-Dürboslar. Drei-düppchensschnute Gummb-Stdt f.: breiter Mund. RhWB Drei-eck n.: 5. Eckbrett auf der Schlafkammer mit Haken, Bügeln u. Vorhang, Vorläufer des Kleiderschrankes Gummb-Homburgisch (veralt.). RhWB Drei-faltigkeitsblume f.: 2. Schwertlilie Neuw-Schönebg. — 3. Tradescantia Erk-Elmpt. drei-furchen -fūrə Mörs-Schaephuysen, Geld Sevelen, Klev-Goch schw.: den Acker zum zweiten Mal umbrechen; Reihenfolge: ströəpe, drifure, sojbaue (saat-).
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