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Färbematerial bis Farbenauftrag (Bd. 3, Sp. 571 bis 573) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Färbematerial färben Farbenabstufung Farbenabteilung Farbenabweichung Farbenangelegenheit Farbenanwendung Farbenapparat Farbenapparenz Farbenaufsatz Farbenauftrag Farbenausdruck Farbenausteilung Farbenbehandlung Farbenbekenntnis Farbenbenennung Farbenbeobachtung Farbenbestimmung Farbenbetrachtung Farbenbild Farbenbildchen Farbenbildung Farbenbogen Farbenbrühe Farbenbüchlein Farbendeduktion Farbendetachement Farbendreieck Farbeneffekt Farbenentdeckung Farbenentstehung Farbenentwicklung Farbenerde Farbenerscheinung farbenerzeugend Farbenerzeugung Farbenexperiment Farbenextrakt Farbenfigur Farbenfläche Farbenfolge Farbenfreund Farbenfrische Farbenfühlen Farbenfülle Farbengarnitur Farbengebung Farbengeschichte Farbengeschlecht Farbengespenst Farbengewalt Farbengewirre Farbenglanz Farbenhafte Farbenhaltung Farbenharmonie Farbenhauch Farbenhervorbringen Farbenhervorbringung Farbenhülle Farbenindividualität Farbeninfusion Farbenkalmäuserei Farbenkapitel Farbenkasten Farbenkenntnis Farbenklavier Farbenkleid Farbenkörper Farbenkraft Farbenkranz Farbenkreis Farbenkugel Farbenkunst Farbenlage Farbenlehre Farbenlehrer Farbenleiter Farbenlexikon Farbenlicht farbenlos Farbenlosigkeit farbenlustig Farbenmannigfaltigkeit Farbenmanuskript Farbenmasse Farbenmaterial Farbenmeinung Farbenmischung Farbenmischungsgesetz Farbenmittel Farbenmuster Farbenname Farbennatur Farbennomenklatur Farbennuance Farbenordnung Farbenphänomen Farbenpol Farbenpracht | Syn Farbestoff(sd) Armin Giese 1 auf eine Oberfläche Farbe aufbringen, auftragen a für das Anstreichen von Wänden, Flächen, auch als best Stufe im handwerkl Arbeitsprozeß [Maurer bei der Grundsteinlegung:] wir müssen es sogar noch gut heißen, wenn der Tüncher .. sich unser Werk zueignet, indem er es überzieht, glättet und färbt 20,98,17 Wv I 9 In den Bädern des Titus zu Rom [Domus Aurea] .. Lange gewölbte Gänge, große Zimmer sollten gleichsam nur geglättet und gefärbt, mit so wenig Umständen als möglich verziert werden 47,239,18 VonArabesk B10,39,4 Meyer 14.11.92 uö iZshg mit G-s opt Versuchen häufig mBez auf in best Weise mit Farbe präparierte Papiere, meist ‘gefärbtes Papier’, ‘gefärbte Fläche’, mehrf im Wechsel mit ‘farbig’, PartPrät (attr) auch iSv -farben, einfarbig, mehrfarbig wir .. ziehen erst eine dünne schwarze Tinctur darüber [üb das Papier]. Wir verdopplen, wir verdreifachen den Überzug, so daß das Papier immer dunkler grau wird, bis wir es zuletzt so schwarz als möglich f. N2,258,21 FlP 582 eine schwarze und weiße, wie auch jede gefärbte Fläche N51,22,21 BeitrOpt I 42 ein sehr lebhaft orange gefärbtes Stückchen Papier N1,27,16 FlD 58 N1,15,15 FlD 38 N51,112,25 FarbSchatt uö b im künstlerischen Schaffensprozeß: Zeichnungen (in einem abschließenden Arbeitsgang, nach Umrißzeichnung u Schattierung), natwiss Illustrationen kolorieren, plast Bildwerke, (antike) Architekturteile polychrom fassen; ‘gefärbt’ auch iSv in Farbe, von einem ganz best Kolorit Rath Krause .. der mit leichter .. Fassungsgabe die vorstehenden Landschaften zu Papier brachte, schattirte, färbte 33,301,27 BelagergMainz Frage .. ob nicht diese hier mit lieblicher Weichheit und Zartheit in Gemählden aufgeführten .. heiligen Männer [alter Tafelbilder] Nachbildungen von geschnitzten Bildnissen seien, die entweder ungefärbt oder gefärbt zwischen ähnlichen vergoldeten, architektonischen, wirklichen Schnitzwerken gestanden 341,175,26 KuA RheinMain [mBez auf Basreliefs] man färbte den Grund sowohl hinter Figuren als Zierrathen, wie uns die neuesten Entdeckungen an den Tempeln von Selinunt Zeugniß geben. Und so färbte [< malte] man denn auch, goldete Kleider, Schilder, Augen sogar B43,310 Zelter 17.8.27 K 36,200,27 TuJ B12,279,1 Schiller 30.8.97 N1,49,22 FlD 113 B44,321,11 Cornelius 26.9.28 uö für einen in best Weise erfolgenden Farbauftrag B16,442 NMeyer [Ende 02/Anf 03] K 2 etw in der Masse (od von der Oberfläche) her einfärben, (vollständig, gleichmäßig) mit Färbematerial, färbenden Substanzen, Stoffen durchdringen, auch refl: eine (best) Farbe annehmen a als Handwerk, Kunstfertigkeit des Färbers: Fasern, Textilien uä mittels Farbstoffen farbig, bunt machen, ihnen (durch Eintauchen in ein Farbbad) eine gewünschte Farbe geben; (in kulturhist Sicht) als (ursprüngl) zufälliger Vorgang des Befleckens od empirisches handwerkl-techn Verfahren; mehrf mit Hinweis auf spezif Eigenschaften des Färbestoffs, mit Hervorhebung der charakterist Stofflichkeitswirkung des Gefärbten Jedes Beflecken ist eine Art von F., und die augenblickliche Mittheilung konnte jeder bemerken .. Auf dem Körper bewirkte man sie durch Tatuiren und Einreiben. Für die Gewänder fanden sich bald farbige Stoffe [Farbstoffe], welche auch die beizende Dauer mit sich führen .. Besonders aber machte sich der Saft der Purpurschnecke merkwürdig, indem das damit Gefärbte nicht allein schön und dauerhaft war, sondern auch zugleich mit der Dauer an Schönheit wuchs N3,XXI,5u16 FlH Urzeit Die erste Behandlung der Phänomene der allgemeinen Natur ist poetisch .. Die darauf folgende Beobachtung führt zum Practischen, wie hier zum F., indem der Mensch mit wenigen körperlichen Dingen umgehn konnte, ohne ihre färbenden Eigenschaften gewahr zu werden N52,234,9 Fl Plp Halbkunst .. die Tapetenwirkerei [Bildteppiche]. Indem man nämlich in den Fall kam, die zartesten Schattirungen der Gemählde nachzuahmen, und daher die verschiedenst gefärbten Stoffe oft neben einander zu bringen; so bemerkte man bald, daß die Farben nicht alle gleich dauerhaft waren N1,241,1 FlD 604 anders färbt die Cochenille die Leinwand, anders die Wolle, anders die Seide [> färbt sich .. auf Var > erscheint .. auf 45,295,8] 45,366 Diderot,Malerei Farbe Anm Var N1,343,18 FlD 874 N1,251,16 FlD 633 uö ‘weiß f.’ iSv weißmachen, in iron Zshg 1,188 Edelknabe u Müllerin 18 im Bild [verworrene Zustände um Wilh] aus so widersprechend gefärbten Faden war das Gewebe gewebt 52,94,23 ThS IV 16 b flüssige, ätherische Substanzen (Glas, Wasser ua) durch Beimischung durchfärben, tönen Purpurino [antiker Glasfluß] .. Daß es ein durch Metallkalk [Metalloxid] gefärbtes Glas oder schlackenhaftes Wesen sey, ist wohl nicht zu läugnen .. bey Gelegenheit der gemalten und gefärbten Fensterscheiben ist es sehr lebhaft zur Sprache gekommen, daß man diese Farbe auch durch Eisen hervorbringen könne B19,327,20u24 Blumenbach 9.5.07 die Baumeister des 13. Jahrhunderts .. wo sind diejenigen Arbeiter, die das Glas färbten, mahlten, in Bley setzten B25,411 Catel [Apr 15] K Das durchsichtige Wasser wird gefärbt werden, wie die Liquoren [farbige Tinkturen] hinein kommen N51,143,22 ElementeFl 32 Durch Metallkalke gefärbte Flammen LA II 4,94 FlD Plp 492,74,24 PlastAnatomie N51,139,9 ElementeFl 20 uö prägnant, iGz ‘beschmutzen’, als Resultat harmon Farbmischung So lange [Bd. 3, Sp. 572] c speziell von Blut: tränken, röten; auch hyperbol man wird unserem Dichter .. nicht verargen, wenn er .. um die Sklavenfessel der Wirklichkeit zu zersprengen, den Rhein gelegentlich mit Tyrannenblut färbt 40,272,24 Üb:Voß,Ged [G/Voß dJ] Execution .. Das sprudelnde Blut, das den bleichen Nacken des Schuldigen färbt, besprengt die Einbildungskraft der Zuschauer mit unauslöschlichen Flecken 51,150,26 ThS II 5 16,225 Maskenz RomantPoesie 165f Iph2 1029 uö metaphor u im Bild: als geistig-seelische Verdunkelung, Befleckung Tiberius .. Sein Blut, schwarz wie sein Haar, färbt ihm alle Vorstellungen nächtlich 37,355,10 Physiogn Fragm 39,350,14 Iph1 II 1 [befleckt Iph2 755] 3 Farben (auf etw) hervor-, zur Erscheinung bringen, etw (vorübergehend) in einen farbigen, farbig modifizierten Zustand versetzen, auch ‘sich (selbst) f.’: farbig werden, eine (best) Färbung annehmen a überwiegend geschehnishaft, für Vorgänge in der Natur α im organ u anorgan Bereich; verschiedentl PartPräs (attr) von den Stoffen, die zum Färben dienen; ‘gefärbt’ auch iSv von schöner Farbe, bunt Die Säfte welche zur Zeugung gehören .. oder die Blumenblätter f., können auch in die Stammblätter dringen .. artig ist Salvia Horminum, wo zuletzt, wenn der Blütenstand aufhört, die obern Blätter des Stengels sich anmuthig roth f. Auch das Buntfärben der Blätter im Herbste scheint mir aus dieser Ursache zu entstehen. Die Blätter haben ihre überflüssige Feuchtigkeit verloren; sie sind also gewissermaßen in den Zustand der Blumenblätter gelangt. Der übrige f-de Saft, den der Blütenstand nicht ganz aufgezehrt, tritt hinein und färbt sie N7,371 Morph Plp Die Gehäuse der Schalthiere sind schön gezeichnet und gefärbt .. Bei Betrachtung der Muschelschalen .. bemerken wir, daß zu ihrem Entstehen eine Versammlung unter sich ähnlicher thierischer Organe sich wachsend vorwärts bewegte .. Wir bemerken aber auch zugleich, daß diesen Organen irgend ein mannichfaltig f-der Saft beiwohnen mußte, der die Oberfläche des Gehäuses .. mit farbigen Linien, Puncten .. epochenweis bezeichnete N1,253,6 u18 FlD 638f Farblose Metallkalcke durch Blau Säure gefärbt. In welchem Zustande sie sind wenn sie den Gläsern Farbe mittheilen N52,101,27 FlD Plp chemischen Entstehung der Pigmente .. Verwandlung des Bleiweißes in Massicot .. Diese Operation ist von der größten Zartheit, und so auch die Steigerung, welche immer fortwächs’t, die Körper, welche bearbeitet werden, immer inniger und kräftiger färbt N1,231,2 FlD 576 N1,250,6 FlD 629 N52,191,27 FlD Plp N1,254,4u13u15 FlD 640 Tgb 2.12.17 uö ‘f-de Körper, Stoffe’ für Farbpigmente Sind diese farbigen Körper von der Art daß sie ihre Eigenschaften ungefärbten oder anders gefärbten Körpern leicht mittheilen; so nennen wir sie f-de Körper, oder nach dem Vorschlage Herrn Hofraths Lichtenberg Pigmente N51,16,17 BeitrOpt I 28 N4,251,12 FlH VI uö in alchimist Zshg Nichts ist, was vom Lato [fester Teil des Quecksilbers] .. die Farbe wegnehmen könne, aber Azoc [flüchtiger Teil des Quecksilbers] ist gleichsam seine Decke, nämlich zuerst, wenn er gekocht wird: denn er färbt ihn [eum colorat] und macht ihn weiß N3,211,28 FlH IV [für: tingere] N3,210,13 FlH IV β mBez auf die menschl Haut, Gesichtsfarbe; bes von den Wangen, als Ausdruck innerer Emotionen, vorgebl Lebensfrische ein fremder lustiger Anblick diese Äthiopier schwarz gefärbt [χρῶματος ἀτόπω] zu sehen 491,104,4 Philostrat [Elisabeth nach Essex’ Tod:] doch wer gesteht sich frei, | Daß diese Liebe nun die letzte sei; | Daß .. kein erregtes Blut, | Das überraschtem Herzen leicht entquoll, | Verräthrisch mehr die Wange f. soll 131,179 EpilEssex 70 [iZshg mit der Balsamierung Mignons] Eine balsamische Masse ist durch alle Adern gedrungen, und färbt nun an der Stelle des Bluts die so früh verblichenen Wangen 23,256,22 Lj VIII 8 2,25 DtParnaß 71 uö b für die Erregung (auch: Mitteilung) von Farben in dem Medium des Trüben, unter best opt (Versuchs-) Bedingungen, als atmosphär Erscheinung α als Phänomen des spezif bedingten Lichtes selbst; auch ‘gefärbtes Licht’, ‘gefärbte Lichter’ (für die Spektralfarben), ‘gefärbte Strahlen’, ‘gefärbtes Gespenst’ für Spektrum; meist im Referat Newtonscher od in polem Reaktion auf Newtonsche Positionen Der Physiker beschäftigt sich mit den Bedingungen unter welchen das Licht farblos, vorzüglich aber gefärbt erscheint .. Gefärbt erscheint es sehr oft unter verschiedenen Bedingungen .. In und an dem Lichte werden Farben erregt 1. durch Mäßigung des Lichtes 2. durch Wechselwirkung des Lichtes auf die Schatten .. Ferner werden .. Farben erregt, bei Gelegenheit, 3. der Beugung, Inflexion, 4. des Widerscheins, Reflexion; 5. der Brechung, Refraction. Diese drei bringen nicht immer Farben hervor, sondern sie müssen noch besonders bedingt werden. Dem Lichte werden Farben mitgetheilt 6. durch farbige durchsichtige Körper N51,86,5u9 ChromatSätze [G in Ablehnung der Positionen Grens:] Die Spaltung und Theilung des weißen Lichtstrahls in mehrere gefärbte kann nicht ein Erfolg der Brechung genannt werden N52,344,7 Üb: Gren Dr. Seebeck in der camera obscura. Versuche wegen der mehr oder weniger wärmenden Kraft der gefärbten Lichter [prismat Spektrum] Tgb 20.8.06 Das durchs Prisma gegangene Licht färbt sich erst an den Rändern, dann streben die verbreiteten Strahlen den weißen Raum zu decken N4,465,6 FlH Plp Affinität des gefärbten Lichts zu den Phosphoren N52,165,6 Fl Plp Titel [für: coloured Spectrum] N4,442,31 FlH VI Plp B15,190,2 u 191,8u24u27 Ritter 7.3.01 K N4,233,8 FlH VI N4,465,10 FlH Plp uö im Referat älterer Vorstellungen üb die Natur des Lichts u dessen Färbung Die Dunkelheit aber verwandelt das Licht in eine glänzende Farbe .. dergestalt, daß das Licht, wenn es durch einen etwas dunklen Körper .. durchgeht, nothwendig gefärbt [inficiatur] wird, und so gefärbt [infector], nicht allein vom Auge, sondern auch oft von jedem andern Körper, farbig aufgenommen wird N3,259,16 FlH V DeDominis [für: tintar; colorar] N4,236,21u23 FlH VI Carvalho [Vulpius?] β im chromat Experiment an (durch Refraktion, Reflexion) verschobenen Flächen, ‘Bildern’ an der Grenze zw Hell u Dunkel; häufig ‘gefärbtes Bild’, auch ‘gefärbtes Sonnenbild’, ‘gefärbte Fläche’, ‘gefärbter Saum, Rand’ iSv mit Spektralfarben versehen, umgeben, in Spektralfarben aufgelöst; oft mit Spezifizierungen wie ‘ganz, völlig, umgekehrt, spezifisch, (gesetzmäßig) verschieden, (ganz und) stetig, heraufwärts, herunterwärts, energisch, nach den bekannten (subjektiven) Gesetzen’ [Versuch mit Büttners Prismen] ich erwartete, als ich das Prisma vor die Augen nahm, eingedenk der Newtonischen [Bd. 3, Sp. 573] γ als epopt Phänomen zwei convexe Gläser, oder ein Convex- und Planglas .. Bei’m gelindesten Druck erscheint die Mitte selbst grün gefärbt N1,179,22 FlD 435 N52,398,18 Fl Plp δ als Wirkung des Lichts, farbiger Beleuchtung, überwiegend in der freien Natur als atmosphär Erscheinung (auch in Berührung mit 1 b), mehrf ‘gefärbte Schatten’ iSv farbig (sd); auch ‘mit etw f.’, ‘von, durch etw gefärbt’ Wenn nun .. das Sonnenlicht besonders beym Untergang durch das trübe Mittel der Athmosphäre die Gegenstände gelb, rothgelb, ja purpurroth färbt, so werden wir alle Fälle farbiger Beleuchtung und farbigen Schattens gewahr N1,396 FlD Var Alles was unser Auge [in Ital] übersieht, ist so harmonisch gefärbt, so klar, so deutlich, und wir vergessen fast, daß auch Licht und Schatten in diesem Bilde sei N51,5,6 Beitr Opt I 4 [Rheinfall zu Schaffhausen] Die untergehende Sonne färbt einen Theil der beweglichen Massen gelb, in tiefen Strömungen erschienen grün, und aller Schaum und Dunst war licht purpur gefärbt T2,153,2u4 v 18.9.97 Das Mondlicht färbt jede weiße Fläche mit einem entschieden gelben Schein N4,232,24 FlH VI Zu den farbigen Schatten gehören zwei Bedingungen, erstlich, daß das wirksame Licht auf irgend eine Art die weiße Fläche färbe, zweitens, daß ein Gegenlicht den geworfenen Schatten auf einen gewissen Grad erleuchte N1,30,8 FlD 64 N4,224,1 FlH VI 31,170,18 ItR 37,89,16 Ephem uö in bildl u zeichenhafter Verwendung, auch mit Dat commodi Ihm [dem Schuldigen] färbt der Morgensonne Licht | Den reinen Horizont mit Flammen, | Und über seinem schuld’gen Haupte bricht | Das schöne Bild der ganzen Welt zusammen 51,25 Wer nie sein Brot 9 [Metzler:] Es dämmert. der Osten Färbt sich bleich 39,153,26 Götz1 V 18,257,21 Märchen B37,299,22 ALevetzow [31.12.]23 uö c refl für Farbveränderungen als Ergebnis chem Zersetzungsvorgänge in diesem [prismat Farbenbild] veränderte sich das Hornsilber [Silberchlorid] folgendermaßen: Über dem oben beschriebenen braunen Streifen .. hatte sich das Hornsilber .. bläulichgrau gefärbt N4,338,27 Fl Suppl [Seebeck] uö ebd → GWB abfärben GWB anfärben GWB auffärben GWB Buntfärben GWB drchfärben GWB entfärben GWB Gutfärben GWB Landschaftsfärben miß- Purpur- Rot- Schön- über- um- ver- blaufärbend grünfärbend blaßgefärbt blaugefärbt blutgefärbt buntgefärbt gelbgefärbt gleichgefärbt nachbar-schwarzgefärbt rotgefärbt schöngefärbt ungefärbt vielgefärbt weißgefärbt zartgefärbt Anfärbung Entfärbung Umfärbung *Gefärbe Gefärbtheit Syn zu 1 bemalen zu 1 a anfärben GWB anstreichen streichen anmalen zu 1 b ausmalen illuminieren kolorieren zu 2 u 3 tingieren zu gefärbt bunt farbig Armin Giese Syn Farbennuance Farbenschattierung Farbenstufe Farbenton Gertrude Harlass Gertrude Harlass Syn Aberration Abirrung Abweichung Gertrude Harlass 1) vgl Houben, G-s Eckermann, 1934,110 u 119 Gertrude Harlass Gertrude Harlass Syn Doppelapparat(sd) Gertrude Harlass Syn Chroagenesie Farbenentstehung Farbenerscheinung Gertrude Harlass Gertrude Harlass [Bd. 3, Sp. 574] Gertrude Harlass
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