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Gedenkungsart bis gediegsam (Bd. 3, Sp. 1194 bis 1197) | |||
Gedenkungsart Gedicht Gedichtchen Gedichtform Gedichtsammlung Gedichtsblättchen Gedichtsfreund Gedichtsubskription gediegen Gediegenheit gediegsam gedient Geding Gedonnere gedoppelt Gedränge gedrängt Gedrängtheit Gedrittschein Gedruckse gedrückt gedrungen Gedrungenheit Gedudel Gedüfte Geduld gedulden geduldig geduldiglich Geduldsanteil Geduldsfaden Geduldslehre Geduldsprobe Geduldsprüfung geeigenschaftet geeignet gefächert Gefahr gefahrbringend Gefährde gefährden gefahrdrohend gefahrenvoll gefahrgewohnt gefährlich gefährlich-abenteuerlich Gefährlichkeit gefahrlos Gefährt Gefährte Gefährtin gefahrumgeben gefahrumhüllt gefahrvoll Gefahrzug Gefalle Gefälle gefallen Gefalle(n) Gefallene Gefallenwollen gefällig gefällig-ernst gefällig-spazierbar gefällig-wandelbar Gefälligerzeigte Gefälligkeit gefälligkeitsvoll Gefälligkeitswechsel gefangen Gefangene gefangenhalten gefangennehmen Gefangennehmung Gefangenschaft Gefangenschaftselend gefangensetzen Gefangenwärter gefänglich Gefängnis Gefängnisgitter Gefängnisstrafe Gefängnisszene Gefängniswärter Gefärbe Gefärbtheit Gefäß Gefäßast Gefäßbündel Gefäßchen Gefäßlein gefaßt Gefaßtheit Gefecht Gefieder gefiedert gefiedert-schwirrend Gefilde gefingert Geflatter | Syn Gedenkensart(sd) 1) gegangen sind, so sind’s diese, nicht ein Strich Nachahmung, alles Natur B51,37 Langer [Mitte Okt 69?] B29,131,19 AHerrmann 31.3.18 K 411,179,13 DreiKönige 1,266 Alexis u Dora 30 uö in seiner (existentiellen) Bedeutung für den Autor Und so begann diejenige Richtung, von der ich mein ganzes Leben über nicht abweichen konnte, nämlich dasjenige was mich erfreute oder quälte, oder sonst beschäftigte, in ein Bild, ein G. zu verwandeln und darüber mit mir selbst abzuschließen .. Alles was daher von mir bekannt geworden, sind nur Bruchstücke einer großen Confession 27,109,28 DuW 7 [Tasso zu Antonio:] So seh’ ich mich am Ende denn verbannt, | .. als Bettler hier! | .. So lockte man mir noch am letzten Tage | Mein einzig Eigenthum, mir mein G. | Mit glatten Worten ab, und hielt es fest! | .. Daß nur mein Name sich nicht mehr verbreite Tasso 3316 Am schwersten zu bergen ist ein G.; | Man stellt es unter’n Scheffel nicht. | .. Hat es der Dichter .. | .. zierlich nett geschrieben, | Will er, die ganze Welt soll’s lieben. | Er liest es jedem 6,13 Div Geständnis 7 28,287,3 DuW 14 1,316 Vs 180 VenEpigr 34 B12,110,8 Meyer 28.4.97 uö(selten) b für (nichtlyrische) Dichtungen größeren Umfangs; gelegentl ‘großes G.’ α häufig für ein episches od (seltener) ein dramat Werk, auch für Formen wie Maskenzug, Verserzählung ua; mehrf iVbdg mit Gattungsbestimmungen wie ‘episch’, ‘dramatisch’ uä u fast ausschließl in diesen Vbdgn in gattungstheoret bzw allg ästhet Erörterung Dieses ist der Sinn des Gesangs, in welchem der Dichter | Fabel und Wahrheit gemischt .. also | Endigt sich unser G. [Reinke de Vos: ystorien] von Reinekens Wesen und Thaten ReinF XII 380 daß [nach FAWolfs These zu ‘Ilias’ u ‘Odyssee’] jene großen G-e erst nach und nach entstanden sind, und zu keiner .. vollkommenen Einheit haben gebracht werden können B12,105,28 Schiller 28.4.97 jener allgemeinen Prosa [der Übersetzungen von Kalidasas Drama ‘Sakuntala’] .. in welche das G. aufgelös’t worden 7,238,25 DivNot ein Bertram [Verstragödie von ChRMaturin] .. der .. eine, genau besehen, emphatische Prose zur Würde eines tragischen G-s erhebt 422, 39,8 Zu Übs aus:Maturin,Bertram [betr ‘Novelle’] Sie erinnern sich wohl noch eines epischen G-s, das ich .. im Sinn hatte .. jetzt .. finde ich den Plan wieder und enthalte mich nicht, ihn prosaisch auszuführen, da es denn für eine Novelle gelten mag B41,203,12 WHumboldt 22.10.26 viel am G-e [HermDor] arrangirt und corrigirt Tgb 11. 3.97 in das Modejournal, eine Beschreibung des letzten Redoutenaufzugs .. das G. selbst [Maskenz RomantPoesie] im Industrie Comtoir zu finden B51,274 CBertuch 7.2.10 Tgb 14.11.26 36,325,8 Zu brüderlAndenkWielands 1813 Tasso 275 Tgb 12.1.09 uö β für eine Dichtung in (gehobener, poetischer, auch mit Verspartien wechselnder) Prosa Ein so großes Werk als jenes biblische prosaisch-epische G. [üb Joseph] hatte ich noch nicht unternommen 26,224,21 DuW 4 [Schweizerreise 1779] Die Rückreise .. ließ mich Jery und Bätely ersinnen; ich schrieb das G. sogleich 35,7,22 TuJ 37,287,15 FGA [Bd. 3, Sp. 1195] γ für eine relativ selbständige, geschlossene Partie innerhalb eines Werkganzen, einmal ‘ein ganzes G.’ mBez auf den Auftritt (Epeisodion) in einer griech Tragödie; Pl entsprechend für eine größere (aus nur lose zusammenhängenden Partien bestehende) Maskenzugdichtung u vereinzelt für Dantes ‘Göttl Komödie’ (mit den 3 Hauptteilen: ‘Hölle’, ‘Fegefeuer’, ‘Paradies’) daß [in Aischylos’ ‘Agamemnon’] jede Person, außer Clytemnestra, der Unheilverketterin, ihre abgeschloßne Aristeia hat, so daß jede ein ganzes G. spielt und nachher nicht wiederkommt B27,158,2 WHumboldt 1.9.16 K so übernahm ich, einen Maskenzug auszustatten, wovon das Programm beiliegt, die explanatorischen G-e jedoch [Maskenz 1818, speziell ‘Festzug dichterischer Landeserzeugnisse’] nachfolgen B31,43,21 Zelter 4.1.19 412,55,21 Möser B38,282,6 Carlyle 30.10.24 32,52,24 u 53,1 ItR uö(selten) c sehr häufig für Gedicht im engeren Sinn (dh die traditionell unter der Gattungsbezeichnung ‘Lyrik’ begriffenen vielfältigen Formen wie Lied, Ballade, Epigramm usf) sowie für Kleinformen wie Theaterprolog ua; einmal ‘eigentliches G.’ iUz dramat u epischen Werken; häufig ‘kleines G.’, meist zur näheren Bestimmung der Gattung, selten auf den Umfang bezogen; gelegentl iVbdg mit ‘lyrisch’, nur vereinzelt mit Spezifikationen wie ‘anakreontisch’, ‘geistlich’ ua α in verschiedenen Sachzusammenhängen, meist als Gegenstand der Publikation, insbes bei Vorbereitung u Gestaltung einer Ausgabe daß alles was in Versen geschrieben ist, alle eigentliche G-e, Theaterstücke, Episches pp. mit kleiner Schrift gedruckt werde B42,185,21 Reichel 17.5.27 [Entwurf für eine Anthologie dt Dichtungen, nach Vorschlägen der bayer Regierung] ich .. fasse eine Sammlung kleiner, besonders lyrischer G-e für die Deutschen ins Auge .. .. Wenn man mit einer Ode an Gott .. anfinge, so dürfte man mit Studenten- und Handwerksliedern, ja mit dem Spottgedicht endigen 422,414,16 LyrVolksb 422,413,5 ebd B25,416 Cotta 16.5.15 B5,84,27 Lavater 16.3.81 uö nur pl: die in einer Publikation zusammengestellten Gedichte, meist für die Gedichtabteilung in einer Goetheschen Werkausgabe; mehrf ‘Sammlung, Band (meiner) G-e’ uä; als endgültiger Titel von G nur für private Sonderbindungen verwendet, sonst innerhalb der autorisierten Werkausgaben nur idVbdg ‘Vermischte G-e’; gelegentl konkr für das gedruckte Werk, einmal metonym: das mit den Gedichten bedruckte Papier Anbey sende ich die Theaterreden [Prologe u Epiloge in Versen], womit ich den Band meiner G-e [Bd 7 der ‘Neuen Schriften’] zu schließen gedenke B15,43,6 Schiller 24.3.00 I. Band. G-e. Erste Sammlung .. Lieder .. II. G-e. Zweite Sammlung: Sonette; Cantaten; Vermischte G-e. .. III. G-e. Dritte Sammlung: Lyrisches .. Epigrammatisch 421,109,6u 10f u16 Anz:Ausg.l.H. Zum Geburtstag, mit meinen kleinen G-en 4,48 Titel Mehrere einzuschaltende Gesänge [für ein ‘Mahomet’-Drama] wurden .. gedichtet, von denen ist allein noch übrig, was, überschrieben Mahomets Gesang, unter meinen G-en steht 28,297,11 DuW 14 Vermischte G-e 2,47 Titel2) [Anweisung für eine Sonderbindung] Sechs Exemplare meiner G-e; Jedes zu zwey Theilen, welche zusammen in Einen Band gebunden werden .. Aufschrift Goethe G-e. Die G-e werden gut planirt A(B51,408) JMFärber 19.2.17 B10,274,7 Voß [1.7.95] uö β in ästhet Zshgn; vereinzelt in bildhaften Wesensbestimmungen, Charakterisierungen, gelegentl hinsichtl einer best (typ) Wirkungsweise sowie als Ausdrucksmittel für best, auch gattungsspezif Inhalte [seit 1815 Motto für die Gedicht-Abt ‘Kunst’] Bilde, Künstler! Rede nicht! | Nur ein Hauch sei dein G. 2,167 Vs 2 [G:] “daß ein G. eigentlich gar nichts sei .. Was ist nun mein G. von der Libelle? Oder vom Fischer und der Nixe? ..” .. Ich fragte ihn ferner, ob denn wohl auch ein Kuß nichts sei .. Er sagte darauf: “Jedes G. ist gewissermaßen ein Kuß, den man der Welt gibt; aber aus bloßen Küssen werden keine Kinder!” Gespr (He32,324) Ortlepp [29.7.28] Im Gefühl übrigens, daß diese Skizzen .. ihre Unzulänglichkeit nicht ganz überwinden können, habe ich ihnen kleine G-e hinzugefügt, damit der innere Sinn erregt und der Beschauer löblich getäuscht werde, als wenn er das mit Augen sähe, was er fühlt und denkt 491,333,4 Schwerdtgeburth,RadierteBl nach G-s Handzeichngn Aber nun giebts noch einen [Goethe] .. der immer in sich .. arbeitend, bald die unschuldigen Gefühle der Jugend in kleinen G-en, das kräfftige Gewürze des Lebens in mancherley Dramas .. auszudrücken sucht B2,233,22 Gfin Stolbg 13.2.75 Jeder gebildete Mensch muß seine Empfindungen poetisch schön ausdrücken und folglich ein gutes G. (lyrisches) machen können .. [es gibt] keine objektiven Gesetze weder für das innere noch für das äußere eines G-s 47,312,22u26 Üb Dilettantism Schema 1799 [Schiller/G] B27,234,23 Zelter 14.11.16 B29,205,1u7 Ottilie 21.6.18 uö in Äußerungen üb die Art u Weise, auch: die Bedingungen der Hervorbringung meist von G-s eigenen (bes den eigentl lyrischen) Gedichten, oft im Hinweis auf die Dominanz des Unbewußten, die plötzl, überwältigende Eingebung; einmal ‘G-e fühlen’ [G betreibt auf der Kampagne Studien zur Farbenlehre] es ging mir mit diesen Entwickelungen natürlicher Phänomene wie mit G-en, ich machte sie nicht, sondern sie machten mich. Das einmal erregte Interesse behauptete sein Recht, die Production ging ihren Gang, ohne sich durch Kanonenkugeln und Feuerballen im Mindesten stören zu lassen 33,31,18 Camp Man lasse mich bekennen, daß ich .. das G. [‘Um Mitternacht’] aus dem Stegreife niederschrieb, ohne auch nur früher eine Ahnung davon gehabt zu haben 411,370,12 Üb:Zelter,Liedersammlg dass eben so viel Hoffnung in mir ist als in liebenden, dass ich sogar Zeit her [ Korr B3,324] einige G-e gefühlt B2,62,20 Kestner [5.2.73] Zart G., wie Regenbogen, | Wird nur auf dunklen Grund gezogen; | Darum behagt dem Dichtergenie | Das Element der Melancholie 2,237 Sprichwörtl 313 29,14,28 DuW 16 1,330 Vs 442 VenEpigr 100 26,225,11 DuW 4 uö als Gegenstand der Rezeption, Deutung u Kritik, auch der Transformation durch den bildenden Künstler od den Musiker Mich freut sehr, daß meine kleinen G-e [3 Balladen] Ihren Beyfall haben .. Sie sehen diesen kurz gebundenen ästhetischen Organisationen auf den Grund B23,369,12 Riemer 20.6.13 [üb KEberhards Zeichnungen zu ‘Der Sänger’] mir war .. rührend, zu sehen wie ein so frühes, gewissermaßen altes G. sich immer wieder auf neue Weise in guten und schönen Geistern reproducire, ausweite, vermannichfaltige, vervollständige und so zuletzt dem Unermeßlichen sich nähere B44,59,17 Boisserée 7.4.28 B34,161,8 Riemer 13.3.21 35,305,14 TuJ Var 35,64,9 TuJ uö(häufig) γ als zeitübl Ausdrucksform [Bd. 3, Sp. 1196] d übertr auf ein bildkünstlerisches Werk α für eine sinnreiche, mit bildnerischen Mitteln Phantasie u Denken anregende Komposition; einmal ‘ein sichtliches G.’ [an WTischbein] Farbe her! Dein Meisterwille | Schafft ein sichtliches G.; | Doch, bescheiden in der Fülle, | Du verschmähst die Worte nicht 2,160 Alles was du denkst 6 48,149,23 TänzerinGrab ~ B22,366,24 Sickler 28.4.12 K [Zit s u 2 c] β ‘gemaltes G.’ für ein best, eine literar Vorlage illustrierendes (zyklenartiges) Gemälde 491, 353,10u12 Skizzen zuCastisFabelged e in erweiterter Bed α ‘einiges G.’ iSv irgend etwas Poetisches, Gedichtetes Dießmal muß ich .. berichten, daß mir einiges G. zu den Tableaux [lebenden Bildern zum Geburtstag des Erbgroßherzogs] ganz unmöglich fällt B27,327,7 Meyer 31.1.17 β im Vergl, iSv Gebilde Des Menschen Leben ist ein ähnliches G. [wie ‘Faust’]: | Es hat wohl einen Anfang, hat ein Ende, | Allein ein Ganzes ist es nicht 151,344 Faust II Nachl Abkünd 6 2 Erfindung, Erdichtung; meist im (direkten) Bezug auf Literarisches, Poetisches a dem Mythos, dem Reich der Phantasie zugehörige (ungegründete) Behauptung, Darstellung [Übersetzungsübung] Phaeton ist nach dem G. [= figmentum] der Pöeten ein Sohn des Appollinis gewesen DjG31,50, 33 Labores juv [1758] 6,203 Vs 10 DivSchenk 16,285 Maskenz 1818 Festz 601 b in Berührung mit 1 a: (bloße) Fiktion als wesentl Merkmal der Dichtung, in Gegenüberstellung zu ‘Natur’, ‘Leben’, Wirklichkeit; in negierenden Fügungen wie ‘kein G. sein’ uä auch als höchstes Lob für die Naturhaftigkeit, Lebenswahrheit einer Dichtung In welchem Glanze aber dieses Gedicht [‘Odyssee’] vor mir erschien als ich Gesänge desselben in Neapel und Sicilien las .. Ich gestehe daß es mir aufhörte ein G. zu seyn, es schien die Natur selbst B13,66,20 Schiller 14.2.98 [Wilh üb Shakespeares Stücke:] Sie scheinen ein Werk eines himmlischen Genius zu sein .. Es sind keine G-e! Man glaubt vor den aufgeschlagenen ungeheuren Büchern des Schicksals zu stehen, in denen der Sturmwind des bewegtesten Lebens saus’t 21,309,20 Lj III 11 ~ 52,160,19 ThS V 10 21,43,19 Lj I 8 17,39,13 TriumphEmpfindsamk IV c individuelle, schöpferische (Bild-)Konzeption, einmal für eine phantasievolle, eigenwillige Bildauslegung; in Gegenüberstellung zu streng gegenstands- bzw faktengebundener Darstellung Wenn der Landschaftmahler im edelsten Sinne sich landschaftlicher Formen mit Freiheit bedient, um sein G. darzustellen, und alle Springfedern der Kunst in Bewegung setzt, um .. ein schönes Ganzes zu erzielen, so unterwirft sich hingegen der Mahler von Aussichten den Bedingungen gewissenhafter Treue 48,126,27 Üb:Hackert,Landschaften die Clausulam salutarem .. daß, wenn man meinen Aufsatz nicht als eine Erklärung zu jenen Bildern [antikes Relief] wollte gelten lassen, man denselben als ein G. zu einem Gedicht [Gedichte B22,366,24 Sickler 28.4.12 K] ansehen möge, durch deren Wechselbetrachtung wohl ein neuer Genuß entspringen könnte 48,149,23 TänzerinGrab 3 ‘ein alt G.’: wohl iSv etw sattsam Bekanntes, sich leider stets Wiederholendes3) 151,1 Faust II 4953 → GWB Abschiedsgedicht GWB Almanachsgedicht GWB Aufzugsgedicht GWB Berggedicht GWB Blumengedicht GWB Dankgedicht GWB Danksagungsgedicht GWB Doppelgedicht GWB Einleitungsgedicht GWB Empfangsgedicht GWB Ernstgedicht GWB Erwiderungsgedicht GWB Fabelgedicht GWB Festgedicht GWB Frauenzimmergedicht GWB Freimaurergedicht GWB Friedensgedicht GWB Frühlingsgedicht GWB Geburtstagsgedicht Gegen- GWB Gelegenheitsgedicht GWB Halbgedicht GWB Hauptgedicht GWB Heldengedicht GWB Hochzeitgedicht GWB Huldigungsgedicht GWB Jagdgedicht GWB Jahrgedicht GWB Jubiläumsgedicht GWB Jugendgedicht GWB Krönungsgedicht Kunst- GWB Lehrgedicht GWB Liebesgedicht GWB Lieblingsgedicht GWB Lobgedicht GWB Logengedicht GWB Maskenaufzugsgedicht Nach- National- Natur- Neujahrs- Parallel- Redouten- Reim- Reise- Ritter- Säkular- Salz- Sanskrit- Schäfer- Scherz- Schimpf- Schluß- Schmäh- Sieges- Sinn- Spott- Tagebuch- Teufels- Trauer- Umstands- Volks- Wander- Wechsel- Weihnachts- Zustands- Syn zu 1 und 2 Dichtung(sd) zu 1 Poem zu 2 Erdichtung Erfindung Fabel Fiktion Märchen Phantasie zu 3 Leier Lied 1) Anspielung auf Charles Batteux’ damals vieldiskutierte Schr ‘Traité des beaux-arts réduits à un seul principe’, in JASchlegels Übs von 1751 ‘Einschränkung der schönen Künste auf einen einzigen Grundsatz’ (näml den der Nachahmung der Natur). 2) Vgl dazu FfA I 2,989f 3) anders FfA I 72,4221) das romantische G. in zehn Gesängen: Olfried und Lisena von August Hagen .. Es scheint mir höchst bedeutend, daß ein Jüngling dergleichen hervorbringen könne B33,169,21 Schubarth 22.8.20 in der Verspottung schwächlicher dilettantischer Produkte Faust I 4262 1) vgl zB 411,250 Üb:Hagen,OlfrLis [1821] u 411,356f Üb:Hagen,OlfrLis [1822]
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