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betäuben bis Beteuerung (Bd. 2, Sp. 541 bis 543)
 
  betäubenca 60 Belege, fast ausschließl im dichterischen Werk
1 die Sinne verwirren
a jdn, jds Ohren taub machen, übertäuben; durch akust Einwirkung; überwiegend PartPräs attr[in einer Schmelzhütte] das fürchterliche Sausen und Pfeifen des Windstroms, der .. die Ohren betäubt und die Sinne verwirrt 27,335,24 DuW 10Der Einzug des Churfürsten von Mainz .. Hier fing nun das Kanoniren an, mit dem wir auf lange Zeit mehrmals betäubt werden sollten 26,293,23 DuW 5klang ihm [Wilh] der laute Beifall, das b-de Klatschen der Menge in die Ohren 52,5,14 ThS IV 1 [für: étourdir] 45,205,16 RamNeffe19,303,25 BrSchweiz II
b jdn aus der Fassung bringen, erschüttern, benommen machen; durch seel Eindrücke negativer od positiver Art; überwiegend Zustandspass[Eugenie zur Äbtissin:] Betäubt, verworren, mit mir selbst entzweit | Und mit der Welt, verehrte heil’ge Jungfrau, | Siehst du mich hier NatT 2520ein Schauer überfiel sie [Lotte], sie wollte sich entfernen und es lag all der Schmerz, der Antheil b-d wie Bley auf ihr AA144,25 Werth IIes hat sich dießmal alles so gedrängt, daß mich die Mannigfaltigkeit der Existenz und die Anforderungen des Tages fast betäubt haben B12,81,10 Knebel 28.3.97Und so fuhr ich denn durch das unendliche Leben dieser unvergleichlichen Stadt [Neapel] .. halb betäubt hinaus 31,277,7 ItRDie Schlacht von Waterloo .. zu überraschender, ja b-der Freude, als gewonnen angekündigt 36,102,4 TuJ
c besinnungslos, bewußtlos machen; durch Einwirkungen, Eindrücke von außen; auch im BildVon einem Schuß .. von einem Hiebe .. betäubt, fiel er [Wilh] nieder, und mußte das unglückliche Ende des Überfalls .. in der Folge aus der Erzählung vernehmen 22,38,27 Lj IV 5 ~ 52,191,2 ThS V 15[Vorwurf an Frau von Staël] sie falle mit der Thür in’s Haus, betäube mich mit einem derben Schlag, und verlange sodann, man solle alsobald sein Liedchen pfeifen 35,172,18 TuJEs ist eine Forderung der Natur, daß der Mensch mitunter betäubt werde ohne zu schlafen, daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten 422,119,2 MuR(99)ReinF VIII 64 ‘in einen, von einem Schlummer betäubt’ iSv in tiefer Bewußtlosigkeit[Iph:] In lebendigem Traum trat ich die Wolken .. Wie in jenen Schlummer betäubt [Wie von ienem Schlummer betäubt Var; in jenen Schlummer | Mich einzuwiegen Iph2 1513f], da in sanften Armen die Göttin mich vom gewissen Tode hieher trug 39,378,22 Iph1 IV 3
d jdn der klaren Überlegungsfähigkeit berauben, jdn verblenden, verführendie neuere Mystik sei die Dialektik des Herzens und deßwegen mitunter so erstaunenswerth und verführerisch .. Wer sich Muth und Kraft glaube, sie zu studiren, ohne sich b. zu lassen 422,155,25 MuR(339)[Sopir:] O wie verblendet sind die Sterblichen, | Wenn sie ein falscher Heuchelwahn betäubt! 9,283 Mahomet 163 [für: fasciner] 9,327 Mahomet 1134
2 etw übertäuben, unterdrücken[Fernando zu Cäcilie:] daß du dich selbst betrügst, indem du die marterndsten Gefühle .. schweigen machst .. [Cäcilie:] Wer betrügt sich? Wer betäubt seine Qualen durch einen .. vergänglichen Trost? 11,188,9 Stella VAAJw3,130,10 FGA Charakteristik
vgl zu 1 a übertäuben zu 1 b bestürzen erschüttern lähmen verwirren zu 1 d betören verführen verblenden zu 2 übertäuben

Caroline Vollmann


 
 
Betäubung
a zu betäuben 1 a: ‘B. der Ohren’, für die akust EinwirkungBisher wäre von Beschäftigung der Augen die Rede gewesen; wir kommen nun an die Ergötzung und B. der Ohren A(JbGG20,130) Denkschr [10.7.14]
b Empfindungslosigkeit

[Bd. 2, Sp. 542]
wenn man mit zwei Fingern oder der ganzen Hand sich wechselsweise bis zur B. der Glieder schlägt 26,101,18 DuW 2
c zu betäuben 1 b: Benommenheit, VerwirrungMargrethe sinckt ihr Haupt in seinen [Fausts] Schoos verbergend .. Er schliesst über ihrer B. die Arm Kette auf Urfaust Kerker Regiebem 37251,164,26 Wj III 6
d zu betäuben 1 c: Besinnungslosigkeit, Bewußtlosigkeit[Eugenie:] Wohl muß ich fragen: ob ich wirklich denn | Aus jener tödtlichen B. mich | In’s Leben wieder aufgerafft? NatT 258wird jenes, dem Menschen eingeborne .. Streben in’s Unbedingte .. schrecklicher, wenn physische Reize sich dazu gesellen .. höchste Steigerung, welche glücklicherweise zuletzt in völlige B. sich auflös’t. Wir meinen den übermäßigen Gebrauch des Weins 7,205,2 DivNot26,80,14 DuW 232,269,14 ItR
vgl zu c Erschütterung Verwirrung zu d Ohnmacht

Caroline Vollmann


 
 
betauen-th-
a im Zustandspass: mit Tau benetztDie Waldwiesen bethaut Tgb 28.8.19 = B32,2,18 August 28.8.19421,499,5 Plp
b metaphor u im Bild idWdg ‘mit Tränen b.’ uä; zur Charakterisierung eines Vorgangs der Neubelebung od als Ausdruck seelischer Not; nur in JugendwerkenZwillingsbeeren .. euch b., ach! | Aus diesen Augen | Der ewig belebenden Liebe | Vollschwellende Thränen 1,83 Herbstgefühl 13[Armin:] Warum wekst du mich Frühlingsluft, du buhlst und sprichst: ich bethaue mit Tropfen des Himmels [I am covered with the drops of heaven]. Aber die Zeit meines Welkens ist nah AA144,31 Werth1 II ~ Werth2 II[Gretchen:] Die Scherben vor meinem Fenster | Bethaut’ ich mit Thränen, ach! Faust I 3609 = Fragm 2067 = Urfaust 1301
vgl benetzen

Caroline Vollmann


 
 
Betenur Beth’, Beet rechtsspr term für die Abgabe von Naturalien; in Aufzählung feudaler Rechte[Kaiser zum Erzbischof:] Dann Steuer, Zins und Beth’ [Beet Var], Lehn und Geleit und Zoll, | Berg-, Salz- und Münzregal euch angehören soll 151,1 Faust II 10947ebd 11024

Caroline Vollmann


 
  bête idVbdg ‘grosse bête’: gewaltiger Dummkopf; als Briefunterschrift B2,163,4 Sophie La Roche [Ende Jun/Anf Jul 74 Korr DjG34,32]
vgl Narr

Caroline Vollmann


 
 
beteiligen-th-, erstmals 1819
1)
a ‘beteiligt sein’: am Gelingen einer Sache mitwirken, eine Sache argumentativ unterstützen[Meph:] Pfaffen .. Sie waren mehr als andere betheiligt. | Der Aufruhr schwoll, der Aufruhr ward geheiligt 151,1 Faust II 10287
b PartPrät iSv betroffen von einer Entscheidung[betr Abgabe von Pflichtexemplaren an öffentl Bibl] daß, wenigstens bis zur Renuntiation der beyden betheiligten Höfe, es bey dem bisherigen sein Bewenden habe A(JbGG12,40) Staatsminist Weim [25.]7.19 K [Oberaufs]B33,208,26 CarlAug [9.9.20] K

Caroline Vollmann


 
  Beteiligte
a zu beteiligen a: der MitwirkendeDie Anlage und Ausführung ist dramatisch, alle B-n äußern sich unmittelbar 422,41,10 Rez:Lied dLiebe491,195,5 ABosioRomano,Roma sotterraneaB46,138,12 Dorow 9.11.29
b zu beteiligen b: der Interessierte, Betroffene[betr Pläne für den Neubau des Theaters] er [CarlAug] befragte die Majorität der Betheiligten [> trat auf die Seite der Majorität B39,180,12 Zelter 11.4.25 R] B39,340 K[betr Symptom der Heiratsangst] tritt in solchen Fällen eine Überzeugung eigener Ohnmacht wie ein Gespenst so fürchterlich vor dem Betheiligten auf, daß eine Art Wahnsinn entspringt B43,196,17 Zelter 4.12.27B38,124,23 Rochlitz 30.4.24
vgl zu a mitwirken(Mitwirkende) zu b interessiereninteressierte GWB interessieren
1) bei Adelung zum erstenmal 1807 als im obd Raum gebräuchl Wort gebucht

Caroline Vollmann


 
  betenauch -th-; der Gebetsvorgang hat vor allem für den jg G (die Hälfte der rund 100 Belege im Jugendwerk) einen deutl privaten, dem Kultischen u Dogmatischen enthobenen Charakter; die erweiterten Bed sind Ausdruck eines zeittyp subjektivist, irrationalen Lebensgefühls. Die späteren Belege geben häufig bloßes Rollenverhalten wieder, vereinzelt mit krit Nuancierung.
a ein Gebet sprechen, sich zu Gott hinwenden, anbeten; neben traditioneller Verwendung zur Kennzeichnung von kultischen, meist christl Andachtsformen u -gesten vor allem in erweiterter Bed für das Drängen der erschütterten Seele zu Gott, auch profaniert; in Faust einmal in Nebeneinanderstellung von zeittyp u traditionellem Verständnis in parallelisierter Formulierung[Wilh beobachtet Mignon] sie in der Ecke der Kirche mit dem Rosenkranze knien und andächtig b. sah 21,172,18 Lj II 6 ~ 51,225,8 ThS III 6ein Obelisk .. ein knieend B-der an der einen, ein stehend Opfernder an der andern Seite 36,158,27 TuJ[aus Meiningen] Ich wohne gegen der Kirche über, das ist eine schröckliche Situation für einen der weder auf diesem noch auf ienem Berge betet [vgl Joh 4,20f], noch vorgeschriebne Stunden hat Gott zu ehren B5,327,8 ChStein 12.5.82Ich bet’ hinan, und Lobgesang | Ist lauter mein Gebet 2,178 Künstlers Morgenlied 9[Fernando zu Stella, nach seiner Rückkehr:] diese Augenblicke von Wonne in deinen Armen machen mich wieder gut, wieder fromm. — Ich kann b., Stella; denn ich bin glücklich 11,157,8 Stella IIIAch Engel es ist Lästrung wenn ich mit dir rede! ich will lieber gar nicht b. als mit fremden Gedancken gemischt B3,50,3 Gfin Stolbg [10.4.]76[Wandrer:] Und nun laßt hervor mich treten, | Schaun das gränzenlose Meer; | Laßt mich knieen, laßt mich beten, | Mich bedrängt die Brust so sehr .. .. [Philemon:] Laßt uns zur Capelle treten! | .. Laßt uns läuten, knieen, b.! | Und dem alten Gott vertraun 151,1 Faust II 11077 u 11141 ‘jdm b.’ iSv jdn anbeten[Schwester:] Wenn mich ein freundlich Walten | Des Gottes, dem wir b., hell umflossen 11,345 Bruchst Tragöd 30‘über jdn b.’ iSv über jdn den Segen sprechen[Lottes Geschwister am Sterbebett der Mutter] wie sie die Hände aufhub und über sie betete AA68,27 Werth1 I ~ Werth2 I
b im Gebet für jdn bitten, um die Erfüllung eines Wunsches, um Hilfe, Erbarmen flehen; häufig idWdg ‘für jdn b.’, einmal ‘wider jdn b.’, nur vereinzelt ‘zu jdm b.’, gelegentl scherzhaft-iron; neben traditioneller Verwendung iS des christl Bittgebets auch in erweiterter Bed allg für das Herbeirufen von Beistandich weiß wohl, mit welchen Thränen ich für den Knaben, der fortkränkelte, zu b. anhielt 22,266,13 Lj VI SchöneSeele[Weltgeistl üb Eugenie:] Ich .. will | Für sie, so lang ich lebe, b-d flehen NatT 1488Wenn ich sterbe und habe droben was zu sagen ich hohl sie [Lotte] euch warrlich. Drum betet fein für mein Leben und Gesundheit, Waden und Bauch pp. B2,76,22 Kestner [10.4.73][Mahomet zu Halima:] Wenn ihr wider eure Nachbaarn betet und eure Nachbaarn wider euch, müssen nicht eure Götter .. mit unauflöslicher Zwietracht sich wechselsweise die Wege versperren 39,191,12 MahometFragmDeine Liebe

[Bd. 2, Sp. 543]
ist mir .. wie ein Gestirn des Pols das nie untergehend über unserm Haupt einen ewig lebendigen Kranz flicht. Ich bete daß es mir auf der Bahn des Lebens die Götter nie verduncklen mögen B5,92,8 ChStein 22.3.81Herr .. Erbarme dich! Entzieh | Der reissenden Gefahr mich. Du | Vermagst’s allein; der ist zu schwach dazu, | Der Mensch, zu dem ich vor dir betete 37,31 Annette Triumph dTugend II 76[Wilh, beim Leichnam des ertrunkenen Knaben] An menschlicher Hülfe verzweifelnd wandt’ ich mich zum Gebet, ich flehte, ich betete, es war mir als wenn ich in diesem Augenblicke Wunder thun müßte, die noch inwohnende Seele hervorzurufen 251,50,14 Wj II 11 krit bewertet als passive Haltung auch in Gegenüberstellung zu aktivem tätigem Einsatz, einmal metaphor in positiver Umkehrung: mit seinem ganzen Tun die Gunst der Götter erflehen, herbeirufenjeder Schritt des Wandrers ist bedenklich. | Zwar pflegt er nicht zu singen und zu beten; | Doch wendet er, sobald der Pfad verfänglich, | Den ernsten Blick .. In’s eigne Herz 3,160 Wandersegen 3[Faust zu Wagner:] Hier saß ich .. Und quälte mich mit B. und mit Fasten. | An Hoffnung reich, im Glauben fest, | Mit Thränen, Seufzen, Händeringen | Dacht’ ich das Ende jener Pest | Vom Herrn des Himmels zu erzwingen Faust I 1025Haben wir in den gräßlichsten Tagen pestartig wüthender Krankheiten nicht nur gebetet und um Rettung gefleht? Haben wir den Unsrigen .. in dieser Noth beigestanden .. unser Leben dran gewagt? 341,42,21 RochusfBald mit Hacke, bald mit Spaten, bald mit Häufeln, Schneiden, Binden, | Betet er [der Winzer] zu allen Göttern, fördersamst zum Sonnengott 151,1 Faust II 10016
GWB abbeten GWB anbeten GWB bebeten GWB drchbeten GWB erbeten GWB herbeten GWB herunterbeten GWB hinbeten mit- nach-vgl zu a anbeten zu b anflehen bitten erbeten erbitten GWB erflehen GWB flehen

Caroline Vollmann


 
 
Beter im Gebet Bittender, im Verglerbat mir bald dieses bald jenes .. und da nun alles angekommen ist .. so mache ich’s wie die erhörten B. und wende mich ohne weiteren Dank von dem Geber zu den Gaben B19,474,15 Zelter 16.12.07

Caroline Vollmann


 
  beteuern-th-, auch -theuren
a nachdrücklich versichern; mehrf iZshg mit Liebesschwüren, häufig iS einer Erklärung od (unhaltbaren) Behauptung, auch zur Charakterisierung rhetor Überredungskunst; gelegentl absolder Bräutigam [Lucianes] hätte sich seiner Schwiegermutter gern genähert, um ihr seine Liebe, seinen guten Willen zu b. 20,228,20 Wv II 4[Epimeleia:] Sternenglanz, ein liebereich B., | .. Sind unendlich, endlich unser Glück nur 50,322 Pand 524Laertes .. bestärkte schelmisch den aufgebrachten Knaben, als dieser betheuerte und schwur: der Stallmeister müsse ihm Satisfaction geben 21,224,19 Lj II 14jener [der Geschirrfasser] entschuldigte sich, gleichfalls heiter b-d [betheurend Var], daß es ihm hier wohl gehe 251,127,21 Wj III 5fiel es diesem [Derones] ein, mir zu b., ich hätte ihn beleidigt 26,149,12 DuW 132,34 Idylle 4917,237,18 GrCophta V 630,119,14 ItR = T1,260,6 v 4.10.86 häufig floskelhaft in Br nach 1812, mehrf ‘ich darf, brauche (nicht) zu b.’ uä, auch ‘einer Sache b.’Hochachtung und Zutrauen unabänderlich b-d B29,57,20 Stark 17.2.18 KEw. Excellenz betheuere vor meinem Abgange nach Jena nochmals einer aufrichtigsten und innigsten Anhänglichkeit B31,261,2 Canicoff 12.8.19 Kwie sehr ich .. unsern Canzler von Müller beneidet habe, der mehrere Tage in Ihrer Nähe zubrachte, darf ich nicht b. B27,214,7 Frh vStein 6.11.16 KB38,187,11 Reinhard 5.7.24B24,49,19 John [27.11.13] K
b bekräftigen, bezeugen; durch Handauflegen ein Versprechen beschwören[Breme:] Wir .. nöthigen die Gräfin .. zu einer eidlichen Versicherung .. [Magister:] laßt sie .. die Hand auf ihres Sohnes Haupt legen, bei diesem geliebten Haupte ihr Versprechen b. 18,57,1 Aufgeregtenprägnant, mit sachl Subj im Reim auf ‘scheuern’ iSv beweisen, bestätigenDen Reichthum muß der Neid b.: | Denn er kreucht nie in leere Scheuern 3,301 ZXen IV 1018
vgl behaupten bekräftigen GWB beschwören schwören bestätigen beweisen bezeugen erklären versichern versprechen zuschwören

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Beteuerung-th-, meist -theur-; einmal Pl nachdrückl Versicherung, auch abgeschwächt iS einer bloßen Erklärung; überwiegend floskelhaft[Aurelie zu Wilh:] Können Sie sagen, daß Sie noch niemals ein Weib betrogen, daß Sie keiner mit leichtsinniger Galanterie, mit frevelhafter B., mit herzlockenden Schwüren ihre Gunst abzuschmeicheln gesucht? 22,131,1 Lj IV 20 ~ 52,272,16 ThS VI 12Bahrdts Porträt zuerst statt des meinigen .. wogegen eine .. donnernde Epistel [von Lavater] zurückkam, mit allen Trümpfen und Betheurungen, daß dieß mein Bild nicht sei 28,258,8 DuW 14Mit den herzlichsten Grüßen und B. treuster Anhänglichkeit B37,265,13 ALevetzow 29.11.23NatT 1774B34,22,1 Schultz 19.11.20B6,285,20 ChStein 5.6.84
vgl Behauptung Bekräftigung Bestätigung Beweis Erklärung Schwur Versicherung Versprechen

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