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dumm bis dumpfig (Bd. 2, Sp. 1288 bis 1292) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
dumm dummeln Dummheit Dummkopf Dummrich dummsinnig dumpf dumpf-gleichgültig dumpfgedrückt Dumpfheit dumpfig Dumpfsinn dumpfsinnig Düne dünenartig dünenhaft Dünensand Dünenschutt düngen Dünger Düngung dunkel dunkel-hell dunkel-poetisch-philosophisch-pfäffisch Dunkel Dünkel dunkelbewachsen dunkelblau dunkelblaugrau dunkelbläulichgrün dunkelbraun dunkelfarbig dunkelfleischrot dunkelgelb dunkelgelbrot dunkelgrau dunkelgräulich dunkelgraulichblau dunkelgrün dünkelhaft Dunkelheit dunkelkarminrot dunkeln dünkeln dunkelockergelb Dunkelorange dunkelrot dunkelrotgrau dunkelschwärzlich Dunkelsinn Dünkelsrecht dunkelviolett dünkelvoll Dunkelwerden dunkelzitronengelb dünken dunklig dünn dünnblättrig Dünne dünngesägt Dünnheit dünnleibig dünnschiefrig dünnstenglig Duns Dunst Dunstart dunstartig Dunstbildung Dunstbläschen Dunstdecke dunsten dünsten Dunstgestalt Dunstgranate Dunstgrube Dunsthof Dunsthöhle dunstig Dunstkreis Dunstkügelchen dunstlos Dunstmenge Dunstpartikelchen Dunstprodukt dunstreich Dunstsäule Dunstschicht Dunstschweif Dunststreifen Dunstung dunstvoll Dunstvorrichtung Dunstwand Dunstweg Duo duo Duodez Duodezband | 1 phys u an Vorstellungen des Physischen anknüpfend a zur Charakterisierung einer Schwäche, Störung, Beeinträchtigung des körperl (-seel) Zustandes, der Lebensfunktionen: iSv dumpf, benommen, betäubt Gestern Abend ist mir’s noch sehr d. worden. Ich habs Hufelanden gemeldet, und was eingenommen B3,127,11 ChStein 3.1.[77] [vgl in der Schwachheit meiner Sinne B3,128,4f ebd] [Wirt zu Söller:] Doch da gilt’s fleissig seyn, und nicht sich d. zu saufen DjG31,360 Mitsch2 40 = 9,43 Mitsch3 40 [Schüler:] Mir wird von alle dem so d., | Als ging’ mir ein Mühlrad im Kopf herum Faust I 1946 ~ Urfaust 377 [zu Platons ‘Phaidon’ in versch Übs u Bearb] Cebes sagt es könne wohl die Seele fortdauern, vielleicht aber in einem d-en schlaffenden Zustand1) 37,104,18 Ephem 1,372 Christel 1 Var [dumpfen 1,18] DjG31,413 Mitsch2 873 = Mitsch1 521 im Bild u metaphor von menschl Leben u Treiben iSv unlebendig, stockend, stagnierend, lahm Und will auf der Erde | D. stille nichts stehn, | Will alles herumi | Didumi sich drehn2) 38,5 Concerto dramat 60 [Hauptmann:] Wie habt ihr’s denn die Zeit getrieben? [Würzkrämer:] So bürgerlich. Eben leidlich d. 16,63 PaterBrey 115 [Verhältnis zu Käthchen Schönkopf betr] nach einer ruhigen Woche .. Wir haben würcklich diese Woche in einem d-en Frieden gelebt B1,148,8 Behrisch 27.11.67 b iSv dumpfig, stickig, von Atmosphäre, Witterung (auch mit Einfluß auf Gemütszustand) Conseil. D-e Lufft drinne Tgb 1.2.79 D. Wetter und Sinn Tgb 14.7.77 2 zur Charakterisierung von eingeschränkter, unentwickelter, gestörter od mangelnder geistiger Fähigkeit u von deren Ausdruck a beschränkt, geistlos, stumpf, mehrf ‘d-er Kerl, Teufel’, auch subst ‘der, die D-e(n)’, selten von Gesicht, Aussehen, Zustand; öfter hyperbol, in Polemik u Satire, auch in parabol Zshg Da die d-en Eingeengten | Immerfort am stärksten pochten 6,99 Vs 5 DivUnmut [Alcest zum Wirt:] Sie sind ein d-er [t-er DjG31,405 Mitsch2 735] Kerl! .. Sie taugen | Zu nichts! DjG31,399 Mitsch1 383 Unsere gute Vorsteherin .. sagte zu Ottilien [Bd. 2, Sp. 1289] b unerfahren, ungebildet, unwissend, unreif, roh; bes von Jugendlichen, mehrf ‘d-er Junge, Bube’ u von sozial Niedrigstehenden, mehrf ‘d-es Volk’ uä Du Jugend .. | Jetzt lebst du noch ein wenig d., | Geh nur erst dieses Jahr herum, | So bist du weiter 4,93 Neujahrslied 10 [Charon zu Mercurius:] Hercules hat dich im Anfall einer Hitze einen d-en Buben geheißen, der nie gescheidt werden würde 38,14,1 GöttHeldWieland [Dame üb Helena u Paris:] sie nimmt ihn in die Lehre; | In solchem Fall sind alle Männer d., | Er glaubt wohl auch daß er der erste wäre 151,1 Faust II 6522 “ .. Wir müssen den Pöbel betrügen, | Sieh nur wie ungeschickt wild .. wie d. er sich zeigt.” | Ungeschickt scheint er und d., weil ihr ihn eben betrüget 1,458 VenEpigr 55 Var [wie ungeschickt .. wie wild .. | Ungeschickt und wild sind alle rohe Betrognen 1,321 Vs 278f] 16,104 Satyros 477 38,447 HanswHochz Plp B45,115,5 Schultz 10.1.29 uö einmal mBez auf ältere Geschichtsepoche den sogenannten dunklen Jahrhunderten .. daß .. in denen Zeiten, die uns stumm und d. scheinen, ein lauter Chorgesang der Menschheit erscholl3) B20,25,12 Jacobi 7.3.08 c zeitweilig begriffsstutzig, verständnislos, zu klarer Einsicht nicht fähig Gott weiß, ich binn so d., so erzdumm, daß ich gar nicht weiß wie d. ich binn. Meynst du denn, ich könnte mir einbilden daß du fort bist B1,118,2f Behrisch 16.10.67 Die guten Studia die ich studiere machen mich auch manchmal d. Die Pandeckten haben mein Gedächtniß .. geplagt und ich habe .. nichts sonderlichs [Korr B50,204] behalten B1,117,3 Cornelia 14.10.67 [Alcest:] ein Fall, wo man bei’m Denken nichts gewinnt; | Man wird nur tiefer d., je tiefer daß man sinnt 9,102 Mitsch3 830 B1,145,7 Behrisch 20.11.67 d unklug, unüberlegt, ungeschickt in best Situationen, bei versch Tätigkeit; mehrf ‘(allzu)d-er Streich, d-e(n) Streich(e) machen’ weil ich mich nicht um Lumperey kümmre nicht klatsche und solche Rapporteurs nicht halte, handle ich oft dum T1,74,27 v [Ende Dez] 78 in Sachen die ich nicht verstehe, und es thut einer etwas das ich nicht begreife, so macht ers d., und greiffts ungeschickt an B4,292,16 ChStein 14.[9.80] [Mittler:] Glaubt ihr, daß ich in der Welt bin, um Rath zu geben? Das ist das dümmste Handwerk das einer treiben kann 20,24,20 Wv I 2 38,77,28 ErwElm1 14,296 Faust I Plp uö auch von mündl u schriftl Äußerungen, Geistesprodukten uä, übergehend zum sachbezogenen Werturteil iSv abgeschmackt, fade; mehrf ‘d-es Zeug’, einmal in ähnl Bed ‘d-es Ding’ [Einsiedler:] was ist euch Leids geschehn? | [Satyros:] D-e Frag’! Ihr könnt’s ja sehn 16,79 Satyros 61 [Chor:] Es ist vorbei. [Meph:] Vorbei! ein d-es Wort 151,1 Faust II 11595 Abends d-e Comödie Tgb 22.4.79 mögtest du die Augen von den abscheulichen, d-en [abscheulich d-en 30,164,12 ItR] .. Gegenständen [auf Guido Renis Gemälden] abwenden T1,307,6 v 19.10.86 [für: goffo] 43,230,19 Cell II 4 B3,168,8 Lavater [14.8.77] 3,256 ZXen II 398u402 B1,144,12 Behrisch [14.11.]67 uö e zur Charakterisierung von unschickl Betragen: unverschämt, frech Da stieß er an ein Mädchen an | Mit seinem Ellenbogen; | Die frische Dirne .. sagte: nun das find’ ich d.! | .. Seid nicht so ungezogen Faust I 961 f albern, verrückt, närrisch, toll; von Person u Lebensweise, Empfindung uä; auch hyperbol Schleppt hinter sich .. | Alle Narren .. | All zu witzig und all zu dumb [allzudumb Var] 16,126 HSachsPoetSdg 114 Mich wundert .. nicht mehr daß Fürsten meist so toll, d., und albern sind B5,73,16 ChStein 10.3.81 Begleitet von Berischen mit gescheuten Bemerckungen d. ausgedrückt et vice versa Tgb 14.5.78 d-e Träume von langen Leuten, Federhüten, Tobackspfeifen B1,105,9 Behrisch [13.10.67] 38,51 HanswHochz 115 B2,240,6 Fahlmer [6.3.75] uö g ohne Vernunft; von Tieren u ihrem Verhalten, auch im Bild u metaphor (im Hinblick auf Personen) Nur Hunger schärft den Geist der subalternen Wesen | Ein sattes Thier ist gräßlich d. 14,303 Faust I Plp [Wirt zu Söller:] Es kennt die ganze Welt den Wirth zum schwarzen Bären; | Es ist kein d-er Bär, und konservirt sein Fell DjG31,360 Mitsch2 37 ~ 9,43 Mitsch3 37 d-er [grand] Hund, der ich bin! 45,25,22 RamNeffe 39,122,6 Götz1 IV uö 3 zur Charakterisierung objektiver Vorgänge, Erscheinungen, Zustände uä (auch damit zusammenhängender Gegenstände): fatal, lästig, ärgerlich, läppisch; mehrf ‘etw ist, geht d.’ uä Behrisch .. ist endlich seine d-e Stelle loß geworden B1,115,20 Cornelia [13.]10.67 Ich binn nur aus Laune heiter .. und kann .. wetten daß morgen ein d-er Abendwind Regenwolcken heraufbringen wird B1,116,28 ebd 14.10.67 Ich habe .. einen d-en Auftritt gehabt, über einen d-en Zahnstocher, das nicht der Mühe wehrt war B1,118,19f Behrisch 16.10.67 Wir sind jung .. das ist schön; wir werden älter werden, das ist d. 27,31,27 DuW 6 [Meph:] Aus dem Palast in’s enge Haus, | So d. läuft es am Ende doch hinaus 151,1 Faust II 11530 DjG31,377 Mitsch2 358 = Mitsch1 30 3,276 ZXen III 674 B3,17,16 Herder [15.1.76] B3,177,24 ChStein 15.9.77 uö → GWB erzdumm GWB hundedumm Syn zu 1 a betäuben(betäubt) bewußtlos dumpf stocken(s-d) stumpf zu 1 b dumpfig zu 2 a, b, d einfältig zu 2 a und f dämisch zu 2 a beschränken(beschränkt) borniert dumpf eingeschränkt geistlos stumpf zu 2 b, d, f und 3 albern närrisch zu 2 b, d, f töricht, törig zu 2 b kindisch roh unerfahren ungebildet unreif unwissend zu 2 d und g unvernünftig zu 2 d eselmäßig ungeschickt unklug unüberlegt unverständig unvorsichtig zu 2 e dreist frech unartig unfertig ungezogen unverschämt zu 2 f blödsinnig toll unsinnig verrückt zu 3 ärgerlich fatal lästig vgl zu 2 d abgeschmackt absurd fade geschmacklos läppisch schal 1) vgl MMendelssohn, Phädon od üb die Unsterblichkeit der Seele, 1767: “im Schwindel, in einer Ohnmacht, oder im Schlafe” 2) andere Deutung JA7,326: “nur eine dazwischengeworfene Interjektion, vielleicht besser “dum” zu schreiben.” 3) G wendet sich gegen Jacobis Charakteristik des MA, vgl HABr3,545f1)] Tgb 7.1.81 Du liebes Schicksal, das du so manche D. begünstigt und verewigt hast, warum ließest du dieses Werk [die Carità von Palladio] nicht zu Stande kommen! 30,111,1 ItR ~ T1,293,25 v 11.10.86 B3,227,6 ChStein [28.5.78] Gespr Eckerm 18.1.25 uö d zu dumm 2 f: Narrheit, Unsinn, Tollheit, auch als Tun; nur hyperbol fangen die guten Studia mit Macht an, ich habe jetzo eben soviel D. im Kopfe als ich brauche um fleisig zu seyn B1,122,21 Behrisch 17.10.67 53,346 Vs 24 Epist 2 [Brander:] du bringst ja nichts herbei, | Nicht eine D., keine Sauerei. | [Frosch, ihm Wein über den Kopf gießend:] Da hast du beides! Faust I 2078 ~ Urfaust 450 [für: bêtise] 45,72,28 RamNeffe Syn zu a Beschränktheit Borniertheit Dumpfsinn Stumpfheit zu b Roheit Unerfahrenheit Unwissenheit zu c und d Narrheit Torheit Verrücktheit zu c Abgeschmacktheit Blödsinn Eselei Unklugheit Unvernunft Unverstand Unvorsichtigkeit zu d Tollheit Unsinn vgl Sottise 1) vgl Düntzer, G-s Tagebücher der sechs ersten Weim Jahre, 1889,2131) [Klass Walpurgisnacht. Pharsal Felder. Meph zu den Sphinxen:] Sind Briten hier? Sie reisen sonst so viel, | Schlachtfeldern nachzuspüren, Wasserfällen, | Gestürzten Mauern, classisch d-en Stellen 151,1 Faust II 7120 b stickig, eng [Osterspaziergang. Faust:] sie sind selber auferstanden, | Aus niedriger Häuser d-en Gemächern Faust I 923 43,370,16 Cell II 13 Sonett [Übs AWSchlegel?] c mBez auf Atmosphärisches iSv unheildrohend aus der d-en grauen Ferne | Kündet leisewandelnd sich der Sturm an 2,73 Seefahrt 27 [Polymetis:] Heraus aus euren Grüften, ihr alten Larven verborgener schwarzer Thaten .. auf! umgebt mit d-em Nebel den Thron der über Gräber aufgebaut ist 11,396,30 Elp1 II 3 3 von Licht- u Farbeindrücken: trübe [Meph in Fausts Studierzimmer:] Die bunten Fenster sind ein wenig dumpfer [?] worden [> trüber Var; Die bunten Scheiben sind, so dünkt mich, trüber Vs 6572] | Die Spinneweben haben sich vermehrt 152,40 Faust II Var B mBez auf Seelen- od Bewußtseinszustände, Gefühlslagen, Stimmungen uä 1 in überwiegend positiver Akzentuierung a für eine unklare, aber umfassende u intensive Empfindung, für ein Gefühl naturhafter Kraft u Fülle [Bd. 2, Sp. 1291] b für eine unreflektierte, vom Gefühl geleitete naive Geistesart [Faust üb Gretchen:] sie, mit kindlich d-en Sinnen Faust I 3352 ~ Urfaust 1419 Helles kaltes wissensch. Streben Wagner. | D-es warmes wissensch. Streben Schüler 3) 14,287 Faust I Plp D-es Anstaunen der Phänomene durch Naturmenschen N52,235,10 FlH Urzeit Plp uö 2 in negativer Akzentuierung a für einen durch Tod, Schmerz, Trauer uä hervorgerufenen Zustand der Empfindungs- u Fühllosigkeit Finster ist dein Bett, o Daura! D. [deep] ist dein Schlaf in dem Grabe AA142,15 Werth1 II Ossian [Fernando:] Ein Dolchstich würde allen diesen Schmerzen den Weeg öfnen, und mich in die d-e Fühllosigkeit stürzen DjG35,100,18 Stella1 III [Stella:] Es ist ein d-er Todenblik in dem Gefühl! Nicht wieder sehn? .. O .. daß ich in d-en Schlaf .. mein Leben hingäbe! DjG35,110,12u15 Stella1 V [Beaum:] Er verräth uns! .. Hier! hier! es ist alles so d., so todt vor meiner Seele, als hätt’ ein Donnerschlag meine Sinne gelähmt 11,113,15 Clav IV 151,1 Faust II 11606 uö b für eine betäubende Wirkung od einen Zustand der Benommenheit, der Lähmung, des Rausches Götter, ist’s in euren Händen, | Dieses d-e Zauberwerk zu enden 2,91 Lilis Park 131 [Antonio:] Besinne dich! Gebiete dieser Wuth! .. [Tasso:] Laß mir das d-e Glück, damit ich nicht | Mich erst besinne, dann von Sinnen komme Tasso 3368 Tief bedrängter Nationen | Lang ertragne d-e Schmach 4,172 Laßt geschaffne Ritter 6 da sie [Wilh u Mariane] sich in diesen Freuden übernahmen, hatte es eine Wirkung .. als wär’ er in Bier berauscht, er ward d. und unbehaglich in seinem Sehnen 51,65,16 ThS I 17 was für Begriffe .. von dem männlichen Geschlechte .. Wie d., dringend, dreist .. war ein jeder, den sie herbeireizte 52,246,6 ThS VI 10 uö übertr auf den Puppenzustand des Schmetterlings N6,411,13 MetamIns c von gedrückter, düsterer Gemütsverfassung sein trübes Gemüth .. ein d-er Druck lag auf seiner Seele, die traurigen Bilder hatten sich bey ihm festgesetzt und sein Gemüth kannte keine Bewegung als von einem schmerzlichen Gedanken zum andern AA118,1 Werth2 II Hab’ oft einen d-en [Druck 1776, in der 1. Fassung von ca 74 dummen] düstern Sinn, | Ein gar so schweres Blut! 1,18 Christel 1 [Hzg:] Laß eines d-en dunkeln Traumgeflechtes | Verworrne Todesnetze mich zerreißen! NatT 1713 uö d von Bewußtseinszuständen od intellektuellem Handeln iSv gedankenlos, verworren, unaufgeklärt Ach, so viele tausend Menschen kennen, | D. sich treibend, kaum ihr eigen Herz, | Schweben zwecklos hin und her 4,97 Warum gabst du uns 10 [14.4.76 an ChStein] ich .. komme diesmal gesund, ohne Leidenschafft, ohne Verworrenheit, ohne d-es Treiben B4,50,20 CEGoethe 9.8.79 Dem Vater [in Claud] würde ich mehr d-en Glauben an das Geister und Goldmacher Wesen geben B7,168,14 Kayser 23.1.86 colossale, d. und tüchtig vor sich hinblickende Professoren, als rechte Pfeiler dogmatischer Schule 492,231,5 Mantegna,Triumphzug Plp dieses Bewußtsein, womit man seinen Mängeln nachsieht .. kann von der klarsten Verruchtheit bis zur d-sten Ahndung sich in mancherlei Subjecten stufenweise finden N4,103,22 FlH VI So verwirret mit d. [so im Erstdr 1796, vorher: seltnen] willkürlich verwebten Gestalten, | Höllisch und trübe gesinnt, Breughel den schwankenden Blick 1,317 Vs 215 VenEpigr 41 N52,384,7 Üb:Neumann B20,73,24 August 3.6.08 uö pejor verschärft iSv borniert, dumm; in falschen Vorstellungen od Aberglauben befangen Diese d-en [d-e Erstdr] Pfaffenchristen 1,212 Die ersteWalpurgisnacht 50 [1799] [Herold üb die nach dem Scheingeld greifende Menge:] Was soll euch Wahrheit? — D-en Wahn | Packt [< Ihr flieht hier doch absurden Wahn | Faßt] ihr an allen Zipfeln an 151,1 Faust II 5735 So steh ich nun gegen die Farbenlehre .. inzwischen daß die übrigen guten Menschen [sich] d-er als dumm und die Physiko-Mathmatiker absurder als absurd dagegen verhalten B49,409,17 Boisserée 11.1.32 K 28,203,21 DuW 13 Gespr Kanzl Müller 6.6.24 7,43,21 DivNot uö physiogn: stumpf, geistlos Tgb 15.5.08 Gespr Eckerm 26.2.24 übertr auf die Sprache wie ihre Sprache schroff, d. [sourde], schwerfällig, schwer, pedantisch und eintönig ist 45,116,10 RamNeffe
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