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albern bis Albrecht-Dürer-Verein (Bd. 1, Sp. 333 bis 335)
 
  albernDifferenzierung nach Bedeutungsnuancen oft nicht scharf durchführbar; gebraucht bes im Hinblick auf unangebrachte od unvernünftige Äußerungen, Erscheinungen u Verhaltensweisen, mehrf mBez auf jugendliches Verhalten
a närrisch, töricht, unvernünftigDer Divan ist angewachsen und stark .. eine Dichtart, die meinem Alter zusagt, meiner Denkweise, Erfahrung und Umsicht, wobey sie erlaubt, in Liebesangelegenheiten so a. zu seyn, als nur immer die Jugend B26,289,7 Zelter 11.3.16man kann sich nicht kindischer, kleinlicher, a-er aufführen als der Prinz [Constantin] bey dieser Gelegenheit B6,134,18 Knebel 3.3.83Mich wundert nun gar nicht mehr daß Fürsten meist so toll, dumm, und a. sind. Nicht leicht hat einer so gute Anlagen als der Herzog [CarlAug], nicht leicht hat einer so viel verständige und Gute Menschen um sich .. und doch .. das Kind und der Fischschwanz gucken eh man sich’s versieht wieder hervor B5,73,16 ChStein 10.3.81Großes Zutrauen zu Ihnen, großen Respect vor Ihrer Anstalt hat er [Eberwein] gefaßt; aber auch das will leider bey jungen Männern nicht viel sagen: denn heimlich denken sie denn doch, man könne das Außerordentliche auch auf ihre eigene a-e Manier hervorbringen B20,193,19 Zelter 30.10.08Alle Galanterie .. wenn sie nicht als Blüthe einer großen und weiten Lebensweise hervortritt, muß beschränkt, stationär und aus gewissen Gesichtspuncten vielleicht a. erscheinen 27,60,22 DuW 6Meine Schwester hatte jedoch eine so entschiedene Anlage zum Verstand, daß sie hier [mBez auf Mangel an Schönheit] unmöglich blind und a. sein konnte 27,25,4 DuW 6Geschichten .. wo a-e und auf ihren Werth eingebildete Thoren beschämt .. werden 18,125,19 UnterhaltungenDer Papst, der sonst ein verständiger und außerordentlicher Mann war, betrug sich doch in dieser meiner Sache sehr unüberlegt und a. [sciocco] 43,311,17 Cell II 10 [für: scioccone] 43,255,25 u 259,4 Cell II 6Die Leipziger sind als eine kleine moralische Republick anzusehen .. ieder produzirt sein kleines Original, er sey nun verständig, gelehrt, a., oder abgeschmackt .. und was der Qualitäten mehr seyn mögen B6,114,25 ChStein 29.12.82[Baccalaureus:] Gesteht! was man von je gewußt | Es ist durchaus nicht wissenswürdig .. [Meph:] Ich war ein Thor, | Nun komm’ ich mir recht schaal und a. vor 151,1 Faust II 6763Der Mensch thut recht gern das Gute, das Zweckmäßige .. und sinnt darüber nicht weiter nach, als über a-e Streiche, die er aus Müßiggang und langer Weile vornimmt 20,403,9 Wv II 18[Röse:] Ja, recht lächerlich sieht Er aus, Herr Schnaps. [Görge:] Ja, recht a.! 17,308,5 Bürggeneral 14Ein .. Jüngling .. sein Geschäft war, sich seltsam zu gebärden, neckische Lieder zu singen .. Die Schalks-Narren deuten auf ihn, und scheinen mit a-en Gebärden seine Worte zu commentiren 491,265,10 Mantegna,TriumphzugFaust I 242338,32,21 GöttHeldWieland18,100,27 UnterhaltungenReinF VI 199 uö idVbdg ‘halb a.’ 18,283,16 GutWeiber subst maskhaben wir Nachricht zu geben .. daß gegenwärtig der Gescheuteste sich blos dadurch von dem A-en unterscheidet, daß er weiß, nach so capitalseltsamen Begebenheiten

[Bd. 1, Sp. 334]
[Erfurter Kongreß, Feste in Weimar] sey er etwas weniger verrückt als die übrigen B20,232,28 Eybenbg 4.12.08daß man sich .. Feinde macht, wenn man die A-en aufklären .. will 17,182,26 GrCoph III 5iSv einfältig, ungeschicktDie a-e Figur, die ich mache, wenn in Gesellschaft von ihr [Lotte] gesprochen wird AA40,24 Werth IWie groß, und doch vielleicht zu entschuldigen, ist .. die Indiscretion der Menschen, ihre a-e Zudringlichkeit und ungeschickte Gutmüthigkeit 20,375,25 Wv II 15 iSv unsinnig, unverständlichweil .. in dem romantischen Wesen manches Abstruse vorkommt, was nicht gleich einem jeden klar wird .. so ist die Menge gleich fertig, wenn sie alles, was dunkel, a., verworren, unverständlich ist, romantisch nennt 411,138,12 KlassRomant Italer hatte .. einige Verse falsch gelesen und in andern aus Unverstand die Worte zu versetzen sich angewöhnt, wodurch ein a-er Sinn in verschiedene wichtige Stellen kam 51,269,9 ThS III 14wie es mit Worten geht .. Diese da [von Behrisch] klingen so neckisch, ja so a., daß es fast unmöglich scheinen dürfte, einen vernünftigen Sinn hineinzulegen 27,148,27 DuW 7Daß also das Einfachste aus Zusammensetzung entspringe, muß doch von jeher gelehrten und unterrichteten Menschen nicht so a. vorgekommen sein, als es ist N51,357,18 Fl Nachtrer [der freie Wille] spielt .. in der christlichen Religion .. eine schlechte Rolle. Denn sobald man den Menschen von Haus aus für gut annimmt, so ist der freye Wille das a-e Vermögen aus Wahl vom Guten abzuweichen und sich dadurch schuldig zu machen B14,140,1 Schiller 31.7.9951,151,21 ThS II 5B23,164,26 Niebuhr 23.11.12N4,53,3 FlH VI
b gewöhnlich, banal, beschränktSollt’ es wahr sein .. | daß wir, was edel und a., | Was beschränkt und groß, im Angesichte zu suchen, | Eitele Thoren sind 2,264 PhysiognomReisen 3Als gäb’s einen Gott so im Gehirn | Da! hinter des Menschen a-er Stirn, | Der sei viel herrlicher als das Wesen, | An dem wir die Breite der Gottheit lesen 2,195 Vs 16der beschränkteste Eigennutz macht, daß sie [die Schauspieler] sich mit einander verbinden .. wer nicht liederlich lebt, lebt a. .. ohne Zutrauen, scheint es, als wenn sie sich vor nichts so sehr fürchteten als vor Vernunft und gutem Geschmack 23,24,23 Lj VII 3Ergötzlich ist es zu sehen, wie ein Mann [DGBabst], in dem bürgerlichen Wesen selbst befangen, sich durch geniale Betrachtung darüber erhebt und dasjenige, was wir sonst als Philisterei, Bocksbeutel, Schlendrian und a-e Stockung zu verachten pflegen, in seiner .. Nothwendigkeit sehen läßt und uns solche beschränkte Zustände dulden .. lehrt 421,98,28 Einl:DtGilBlasin’s bürgerliche Leben gefangen, im Häuslichen gedrückt .. Wie die gemeinen Tage der Woche hinschlichen, mußte er [Wilh] mit unter hingehn, die a-e Langeweile der Sonn- und Festtage machte ihn nur unruhiger 51,42,23 ThS I 12 das AlberneZeigen viele Begebenheiten im Anfange nicht einen großen Sinn, und gehen die meisten nicht auf etwas A-es hinaus? .. Gesetzt, das Schicksal hätte einen zu einem guten Schauspieler bestimmt .. unglücklicherweise führte der Zufall aber den jungen Mann in ein Puppenspiel, wo er sich früh nicht enthalten könnte, an etwas Abgeschmacktem Theil zu nehmen, etwas A-es leidlich, wohl gar interessant zu finden 21,192,22 u 193,4 Lj II 9Der Mensch ist .. geneigt, sich mit dem Gemeinsten abzugeben .. die Ungewohntheit etwas Gutes zu genießen, ist Ursache, daß viele Menschen schon am A-en und Abgeschmackten .. Vergnügen finden. Man sollte .. alle Tage .. ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemählde sehen .. einige vernünftige Worte sprechen 22,138,5 Lj V 1das A-e und Abgeschmackte 22,19,24 Lj IV 2~52,178,24 ThS V 13Treffliches und A-es 36,247,26 BiogrEinzh=N11,14,16 GlücklEreign ―  Alsdenn mag ich aber gern, daß das a-e und ekelhafte menschlicher Exkremente durch eine feine Gährung abgesondert und der reinlichste Zustand in den wir versezt werden können, empfunden werde [Reflexion im Zshg mit Lavaters ‘Gablidon’] B5,214,20 Lavater 14.11.81
c unangenehm, fatal, peinlichDer beste Reiseplan wird durch einen a-en Zufall gestört B23,187,28 Zelter 3.12.12Das a-e Geschäft der Auslesung iunger Leute zum Militare, sezt mich in die Nothwendigkeit nächstens vier Wochen im Lande herum zu reiten B5,273,3 Knebel 26.2.82gerade passirt mir mit den guten Exemplaren meiner Werke, wovon Ihnen eins zugedacht war, der a-e Streich, daß sie incomplet ankommen B20,204,19 Zelter 7.11.08 substDie Berliner schreiben, daß sie den Epimenides den 30. März aufführen werden .. dieser Gedanke wäre denn ganz gut, wenn nicht wieder etwas A-es dazwischen kommt B25,223,22 Christiane 8.3.15
Syn zu a dumm einfältig kindisch lächerlich närrisch toll töricht ungeschickt unsinnig unüberlegt unvernünftig unverständlich verworren zu b abgeschmackt banal beschränkt gemein geschmacklos gewöhnlich platt seicht zu c fatal peinlich unangenehm

Johannes Kraus


 
 
albernerweise Und dann immer eine Kuppel Hunde zu füttern! Es ist wahr, ich hatte mir a. [sottement] dieses Geschäft selbst aufgelegt 45,95,28 RamNeffe

Johannes Kraus


 
  Albernheit
1 als menschl Eigenschaft od allgemeine geistige Erscheinung iSv Narrheit, Dummsein, UnvernunftShakespear .. hatte ihm [Wilh] einen Prinzen [Harry in: Heinrich IV.] bekannt gemacht, der sich unter geringer, ja sogar schlechter Gesellschaft eine Zeitlang aufhält, und, ungeachtet seiner edlen Natur, an der Roheit, Unschicklichkeit und A. solcher ganz sinnlichen Bursche sich ergötzt 22,14,21 Lj IV 2~52,172,20 ThS V 12O Weimar .. | Bald wegen Geist und Witz beruft dich weit | Europens Mund, bald wegen A. 16,134 MiedingsTod 42Welche köstliche Empfindung müßte es sein .. wenn man sie [die Menge] mit der Vorstellung .. der Weisheit und Thorheit, ja des Unsinns und der A. entzünden .. könnte 21,165,13 Lj II 4~51,203,16 ThS III 2Es ist erbärmlich anzusehen, wie die Menschen nach Wundern schnappen um nur in ihrem Unsinn und A. beharren zu dürfen, und um sich gegen die Obermacht des Menschenverstandes und der Vernunft wehren zu können [im Zshg mit Cagliostro] B9,270,21 Jacobi 1.6.91 [für: impertinences] 422,198,11 MuR(750) [für: sottise] 45,52,18 u 69,27 u 100,8 RamNeffeAA79,9 Werth II17,101,13 VögelB4,260,18 Lavater 24.7.80
iSv Einfaltdaß zwischen Idee und Erfahrung eine gewisse Kluft befestigt scheint .. Demohngeachtet bleibt unser ewiges Bestreben, diesen Hiatus mit Vernunft, Verstand, Einbildungskraft, Glauben, Gefühl, Wahn und, wenn wir sonst nichts vermögen, mit A. zu überwinden N11,56,19 BedenkenErgebg
2 törichtes, unvernünftiges Verhalten od Geschehenwenn uns nicht nachher durch Verrätherei, oder Versehen, oder

[Bd. 1, Sp. 335]
sonst eine A., ein Hauptstreich mißlingt 131,234,10 Götz3 IIHerr Canzler von Müller .. erzählte die revolutionären A-en dieser Tage Tgb 3.10.30Über Woldemars Kreuzerhöhungsgeschichte kan ich dir nichts sagen, das Facktum ist wahr, eigentlich ists eine verlegne und verjährte A. die du am klügsten ignorirst [betr das Annageln von Jacobis ‘Woldemar’ an eine Eiche in Ettersburg] B5,122,19 Lavater 7.5.[81]Die Menschen .. Sind sie glücklich, so soll man sie in ihren A-en gewähren lassen; sind sie unglücklich, so soll man sie retten, ohne diese A-en anzutasten 24,45,4u6 Wj I 3 [für: beffe] 44,197,4 Cell IV 5B3,130,25 Lavater 8.1.77Mitsch2 467 iSv Narretei, SpaßPagliaß bereitete erst die Versammlung mit einigen A-en, worüber die Zuschauer immer zu lachen pflegen, zur Aufmerksamkeit und guten Laune vor [anläßlich einer Veranstaltung von Gauklern u Seiltänzern] 21,150,28 Lj II 4~51,198,16 ThS III 2dumme, unsinnige, banale ÄußerungWas sollen Zweideutigkeiten und lüsterne A-en in dem Munde dieses edlen Mädchens [Ophelia]? Beste Freundin, versetzte Wilhelm .. Auch in diesen Sonderbarkeiten, auch in dieser anscheinenden Unschicklichkeit liegt ein großer Sinn 22,91,9 Lj IV 16Der Brief .. ist höchst abgeschmakt. Der Herzog las erst flüchtig den Nahmen als wenn es Hoze wäre, und konnte unter dem Lesen nicht begreifen, wie aus dieses ehrlichen Mannes Feder solche selbstische ungeschikte A-en fließen könnten B5,150,24 Lavater 22.6.81Die französischen Bonmots besonders, sie nehmen sich herrlich | Zwischen dem deutschen Gemisch alberner A. aus 51,277 XenNachl 58(261) [G/Schiller] [für: sottise] 45,316,20 Diderot,Malerei [für: impertinence] 45,79,9 u 93,17 RamNeffeN4,165,27 FlH VI
Syn Dummheit Jugendstreich Kinderei Narrheit Torheit

Johannes Kraus


 
 
Albert
1 Figurenname in WerthWie wir die Reihe so durchtanzten .. kommen wir an eine Frau .. Sie .. hebt einen drohenden Finger auf, und nennt den Nahmen A. zweymal .. mit viel Bedeutung. Wer ist A., sagte ich zu Lotten .. A. ist ein braver Mensch, dem ich so gut als verlobt bin AA26,7u9u15 Werth Idaß A. hier bleiben, und ein Amt mit einem artigen Auskommen vom Hofe erhalten wird, wo er sehr beliebt ist. In Ordnung und Emsigkeit in Geschäften hab ich wenig seines gleichen gesehen AA51,8 Werth Imachte sie die Aufmerksamkeit A-ens rege, der .. sie ganz trokken fragte, ob sonst nichts vorgefallen .. Die Gegenwart des Mannes, den sie liebte und ehrte, hatte einen neuen Eindruk in ihr Herz gemacht. Sie erinnerte sich all seiner Güte, seines Edelmuths, seiner Liebe AA151,10 Werth1 II
2 Figurenname in ‘Die Aufgeregten’Martin, A., Peter, | Landleute 18,2 PersVerz[Breme:] Außer Euch .. kommt noch Peter der Schulze von Rosenhahn und A. der Schulze von Wiesengruben .. Dann sind recht ordentliche und vernünftige Leute beisammen 18,17,7
3 Titelheld der ‘Insel Felsenburg’
1): Albert[us] Julus; appellativdaß wenn es Gott und der Natur gefallen hätte, den Urgebirgsknoten von Nubien .. bis an das große Meer zu entwickeln .. Thäler entstanden sein würden, worin gar mancher Urvater Abraham ein Canaan, mancher Albert Julius eine Felsenburg würde gefunden haben, wo denn seine Nachkommen leicht mit den Sternen rivalisirend sich hätten vermehren können N11,121,24 MuR(718)

1) JGSchnabel, Wunderliche Fata einiger Seefahrer, absonderlich des Alberti Julii eines gebornen Sachsens und seiner auf der Insel Felsenburg zustande gebrachten Kolonien, 1731—43

Rose Unterberger


 
  Alberti Leone Battista A., Architekt des QuattrocentoDie Florentiner schlugen sich lange mit dem Gespenste des gothischen Geschmacks herum .. Dem Bruneleski hängt immer noch etwas gothisches an, dann kommt der zierliche A., der solide Michelozzo B12,48,11 Schleusner 22.2.97

Rose Unterberger


 
  AlbertineDat auch -n (s GWB Z 51) Figurenname in Wj III 10 Nicht zu weitA. war eine von den Frauenzimmern, denen man unter vier Augen nichts zu sagen hätte, die man aber sehr gern in großer Gesellschaft sieht. Dort erscheinen sie als wahre Zierden des Ganzen und als Reizmittel in jedem Augenblick einer Stockung 251,205,27A-n, welche die Anständigen spielte [im Liebhabertheater] 251,207,10

Rose Unterberger


 
  Albigenser Die A. nach Sismondi [Schweizer Historiker] Tgb 14.1.26appellativ[betr Neuausgabe des Werther] das Einzige hoffe ich daß aus dem näheren Studium dieses Büchleins sich keine ketzerischen A. hervorthun und zu ihrer so greulichen als gerechten Bestrafung das fromme Jahrhundert aufrufen werden B38,273,6 Langermann [16.10.24] K

Rose Unterberger


 
  Albion Will in A-s Bezirken | Man den Schriftverfälscher hängen; | Herrschers Gnade zu erwirken, | Sieht man Tausende sich drängen [Anspielung auf die Banknotenfälschung des Londoner Bankiers Fauntleroy] 51,190 Vs 1 Invect NachlWie aber Pöbel-Majestät | Sich über alles alles bläht | Mag A. uns lehren 51,194 Vs 12 Invect Nachl36,108,20 TuJ

Rose Unterberger


 
  Albit Legen Sie vielleicht auch ein interessantes Stückchen A. [< Alpit] bey, so wird meine Sammlung von Felsspathen, die ohnehin sehr vollständig ist, dadurch nur reicher werden B40,281,3 Leonhard 3.2.26

Rose Unterberger


 
  Albrecht-Dürer-Fest Nürnbergische Einladung zum Albrecht Dürer-Feste [Feier des 300. Todestags am 6. Apr] Tgb 20.3.28

Rose Unterberger


 
  Albrecht-Dürer-Verein Beytrag für den Albrecht-Dürer-Verein Tgb 27.9.28

Rose Unterberger