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Iseⁿbäʰnler bis bäneicheⁿ (Bd. 2, Sp. 50a bis 50b) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Iseⁿbäʰnler Bann banneⁿ verbanneⁿ Teüfelsbanner verbannesiert bänneⁿ bennig hartbännig banapropo bäneicheⁿ Bënn(e) Kohlbennen Mistbenne benedigen ʰⁱnus benedeieⁿ Bënedik Benefis Beni Bein Backeⁿbein Dreibeiⁿ Fischbein Hëlfeⁿbei(n) Krachelbein Krusbein Langbein Lasterbein Nadlebein Narreⁿbein Ribbein Ufribbeinel Roseⁿbein Rotbein Schelmeⁿbein Schinbein Schnellbein Schnurrbeinel Schürfbein Stilzbein Storkeⁿbein Streckbein Stueʰlbein Überbein usbeineⁿ beinleⁿ usbeinleⁿ Gebeiner beinig hertbeinig Pin pinig pinigeⁿ Piniger (Pin Erdpin Binak binaikleⁿ Bineß Binëtsch Spinëtsch Boʰn(e) Batzeⁿboʰn Bluemeⁿboʰn Boˢboʰn Geisboʰn Haseⁿboʰneⁿ Hesseⁿbohneⁿ Hutschboʰn Kaffeboʰn(e) Krüschboʰne Kümmiʰboʰn Lorboʰn(e) Magboʰn Makümmiʰböʰnel Saüboʰn(e) Spëckboʰn Stangeⁿboʰne Stëckeⁿboʰn(e) Stöckelboʰn Studelboʰn Wëlschboʰn Zuckerboʰn(e) boʰneⁿ Böʰneles kitzeⁿboʰneleⁿ Bonefazi Bonem Boni (bönneⁿ verbönneⁿ Verbunst verbünstig bunneⁿ Bunneri bunnerschleⁿ Büʰn(e) Borbüʰn Haubüʰn Holzbüʰn | banneⁿ [pâna Dü.; pànə Felleri. M. U. W.] 1. bei Strafe gebieten oder verbieten; insbes. durch eine Verordnung der Forstverwaltung eine neu angelegte Waldstrecke für das weidende Vieh verschließen M. 2. hexen, bes. durch Zaubermittel an die Stelle bannen. Rda. iron. Ër kaⁿⁿ hëxeⁿ wie b. er kann beides nicht Dü. Bf. [r khâ haksə we pànə ùn trèə we wànə ùn ewər ə Hys nys præə we ewər ə ʿSír M.]; bes. ein Gespenst an einen bestimmten Ort weisen Bf. † Part. gebannen verboten: ‘got geb es sei gebannen oder gebotten, es sei fasten oder ostern’ Geiler Spin.; P. IV. Als Adj. ‘gebante tage, gebannen tage’ Feiertage, Festtage ders. S. M. = Das Buch der sünden des munds Von .. Doctor Keisersperg .. Str. Grieninger 1518. 88; ‘gebannen firtag’ der von der Obrigkeit gebotene (gesetzliche) [Bd. 2, Sp. 50b] verbanneⁿ [fərpânə Ruf., Part. fərpânt] 1. = banneⁿ 1 Felleri. 2. heimlich umbringen (selten), gew. eineⁿ v. Ruf. 3. †Part. als Adj. ‘an ... verpanndten firthagen’ an gebannten, d. i. obrigkeitlich befohlenen Feiertagen Wattw. 16. Jh. JB. III 61. — Schweiz. 4, 1279. Bayer. 243. Teüfelsbanner m. Teufelsbanner, der den Teufel zur Rückgabe eines gestohlenen Gutes zwingen kann Bf. verbannesiert [fərpànəsiərt M.] Part. verhext. s is wi v., sagt man, wenn eine Arbeit trotz aller Mühe nicht vorwärts schreitet. — Schweiz. 4, 1282. Bayer. 243. bänneⁿ [pænə Lohr] böse Geister mittels geheimer B.-Formeln unschädlich machen: Dër kann Hëxeⁿ b. †bennig Adj. der im Bann ist. ‘der frumm kaufmann sol nit gemein haben mit bennigen lüten’ Geiler W. K. 93 b. — Schweiz. 4, 1283. F. Schwäb. 619. Bayer. 243. hartbännig, s. hartbändig.
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