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an gë(n) bis uf gë(n) (Bd. 1, Sp. 195b bis 196a) | |||
an gë(n) eⁿwëg gë(n) ergë(n) hër i(n) gë(n) dri(n) gë(n) inne gëⁿ na(ʰ) gë(n) näʰer gën übergë(n) uf gë(n) druf gë(n) drum gëⁿ ʰerum gën umme gëⁿ us gë(n) ʰerus gë(n) use gëⁿ vergë(n) vergëbeⁿ vergëbeⁿts vor gë(n) zeruck gë(n) zsammeⁿ gë(n) zue gëⁿ vergëbliʰ Aⁿgënerei Gob Gablie Gebs gäch gäʰ gäʰn Gäʰhitz gäʰschützig Gäʰzorn gäʰzornig gäʰlig gäʰling gäʰliⁿgs Gauch vergäucheⁿ Gauch II Gaucheⁿbrot Gaucheⁿhor Gaucheⁿloch Gugaucheⁿ Gutzgauch gochen Gichte Gicht Gedärmgichter Gegichter Geiseⁿgichter Kiffelgichter †gichtig sunegihte Gaden gedemly Gäder Gegäder gäderig Gaudel Gaud Guder gudereⁿ vergüden Vergüder(eⁿ) Gafe gaffeⁿ a(n)gaffeⁿ begaffeⁿ umme gaffeⁿ vergaffeⁿ Gigaffi gaffle Gaffel Göffel gafleⁿ vergafleⁿ Gauff Gaufel geffeⁿ geifereⁿ vergeifereⁿ Gegeifer Geifermäntele Geiferi Geiferte Giff Giffel Giffsack giffig giffeⁿ gif-gif Gifitz Gifitzel Gofreⁿ Goferdeckele Guf(e) | eⁿwëg gë(n) weggeben, aus der Hand geben: dëʳ dumm Teüfl het s eⁿwëg gëⁿ Olti., verschenken Katzent. — Schweiz. 2, 93. ergë(n) 1. ergeben. 2. sich e. sich ergeben, bes. sich erbrechen Hi.; nachgeben, nach anfänglichem Widerstreben einwilligen; locker werden (Geschwulst; Schraube), weich werden (Geschwür), nachlassen (Krankheit), zur Krisis kommen (Lungenentzündung), gelenkig werden (steifes Gelenk) Hf. Er het sich in dem Suffeⁿ ergëⁿ ist ein Gewohnheitssäufer geworden. — Schweiz. 2, 83. hër, hëre gë(n) 1. verschenken. Der tʰät s Hëmd vom A. h. g.! Ingenh. 2. (Speisen) erbrechen Co. Str. 3. verkaufen Wh. i(n) gë(n) 1. in den Mund geben: Speisen, Arzenei. 2. in den Sinn geben: der Teüfl muess iʰm das iⁿgëⁿ haⁿ Bf. 3. einreichen: d Demission ing gën Ingenh. — Schweiz. 2, 83. PfWB dri(n) gë(n) drein geben: uf ªs Dutzeⁿd Subrödle gën d Beckeⁿ eins driⁿ Bf. — Schweiz. 2, 83. inne gëⁿ hineingeben: in dem Viʰ i. g. das Futter einstecken Su. PfWB na(ʰ) gë(n) nachgeben; sich ziehen lassen (Leder). Dr Gscheidst git noʰ Bf. Str. — Schweiz. 2, 91. [Bd. 1, Sp. 196a] näʰer gën nachgeben, zurückweichen Lützelstn.; s. auch nach II. PfWB LothWB RhWB übergë(n) 1. übergeben, bes. die Meisterschaft über Haus und Hof übergeben K. Z. 2. bildl. sterben: Jetz het der Hans aüʰ üwergëⁿ ist auch gestorben Dü. 3. d Kart ü. falsch geben K. Z. 4. sich ü. sich erbrechen. — Schweiz. 2, 78. Bayer. 1, 866. uf gë(n) 1. aufgeben, eine Arbeit; nicht weiter führen, ein Geschäft Lutterb. Su. ‘(wer) den zapfen ufgit’ aufhört Wein zu verzapfen Str. 15. Jh. Brucker 572. 2. verzichten, im Kartenspiel beigeben, eine niedrigere Karte darauflegen Z. Schweiz. 2, 79. Schwäb. 223.
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