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Schaute bis schättereⁿ (Bd. 2, Sp. 442b bis 443a) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Schaute Halbschaute Schautel(e) Schätt(e) Nachtschätt Schätteⁿ verschätteⁿ Nachtschätteⁿ Schätter glantzschertern schättereⁿ verschättereⁿ Schätter Gschätter Windschätter Schätteri schätterig schättereⁿ II Hèrd Scheitel Schit Scheit Bachschit Haspelschit Holzschit Klafterschit Kummetschit Ortschit Öfeleschit Palmeⁿschit Rabschit Rënkschit Richtschit Schmeckschit Silschit Sperrschit Trampelschit Trumschit Wagschit Wëtterschit Zugschit Schiter schitleⁿ Schot Schott Schotte Schotteⁿ schottleⁿ verschottleⁿ Gschottels schottereⁿ umenander schottereⁿ verschottereⁿ Grindschotter Schutt Schütte Anschütte schütteⁿ ab schütteⁿ abe schütteⁿ bschütteⁿ dran schütteⁿ ʰerab schütteⁿ in schütteⁿ uf schütteⁿ um schütteⁿ us schütteⁿ verschütteⁿ zsammeⁿ schütteⁿ Schüttete schüttleⁿ gschüttelt Gschüttelter ab schüttleⁿ ertschüttleⁿ verschüttleⁿ Schüttler schüttlig usschütterig Schawell(e) schawëlleⁿ Schatz Kaufmannsschatz Märkschatz schätzeⁿ ab schätzeⁿ überschätzeⁿ Schutz Anschutz Bschutz Fürschutz Inschutz Usschutz ausschutz Vorschutz Schutzer schutzereⁿ Schutzeri Schütz Abcschütz | Halbschaute m. Halbverrückter Obhergh. K. Z. Rauw. Schautel(e) [ʿSâitl Hi.; ʿSâitələ Ruf.; ʿSàỳtl Lutterb. Banzenh.; ʿSàitl Su.; ʿSòitl Co.] m. Narr, Hanswurst. s. auch Tschaütel. Nachtschätt f. schwarzer Nachtschatten, Solanum nigrum Illk. K. Z. — Pritzel-Jessen 381. Schätteⁿ, Schatteⁿ [ʿSatə Steinb. Gebw. Bf. Geud.; ʿSætə u. ʿSàtə Str.; ʿSàtə Co. Henry] m. 1. Schatten. Er kaⁿⁿ siⁿ S. nit sëʰⁿ er kann ihn nicht ausstehen Gebw. Er is grod woreⁿ, wi dr S. an dr Wand so bleich Geud. ‘Mer sin im Schètte gsèsse’ Str. CS. 90. ‘Schädde, Schädde, lai di! Sunne, Sunne, zai di!’ Zabern Stöber Volksb. 261. ʿDer Tanz der ist ein Schätten (:tretten) wie lieb und Eh sein müs’ Fisch. Ehez. 227, 23 (J 3ª). 2. Bezeichnung für einen leeren Geldbeutel. [Bd. 2, Sp. 443a] verschätteⁿ [fəratə Ruf.] durch Schatten beschädigen. Dëʳ Baüm verschättet im Franz sineⁿ Acker. PfWB RhWB Nachtschätteⁿ m. 1. schwarzer Nachtschatten, Solanum dulcamara Bf. 2. beim »letzten Schlag«, ehe die Kinder abends vom Spiel nach Hause gehen, sagen sie N.! Steinb. †‘glantzschertern, ein weiss g. haubtenküssen’ Not. Urk. 1745.
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