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ribeⁿ bis G(e)rib(s) (Bd. 2, Sp. 218b bis 219a) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
ribeⁿ ab ribeⁿ durch ribeⁿ durʰribeⁿ i(n) ribeⁿ uf ribeⁿ us ribeⁿ verribeⁿ Rib(i) Trübelrib G(e)rib(s) Geribeⁿs ribleⁿ Ribel Eierribli Pfanneⁿribel Riber Usriber Vorriber Zwickelriberle Ribo(tt) Robrick robrizieren Rubel rublig Rubërti rubis (un) dubis rubis un stubisrubis un stubis Rueb(e) Rüebe Rub Bodeⁿrueb Brachrueb Dickrueb Gëlerueb Knollrueb Köʰlrueb Kunkelrueb Rossrueb Rotrueb Samⁿrüebeⁿ Schwabeⁿrueb Schwantzrube Stupfelrueb Wadelrueb Weiseⁿrueb Zunrueb ruebeⁿ rüebeleⁿ Rüebling Rach Racheⁿ Gizracheⁿ Rachel Racher rachereⁿ zsammeⁿ racherig Rachetel räch räʰ Rächi rächlig Räʰheit räʰleleⁿ Rauch Schmidrauch Wiʰrauch raucheⁿ ab raücheⁿ a(n) raucheⁿ Moorraücher raüchig rauchleⁿ räücheⁿ II bräücheⁿ iⁿräüchereⁿ räuchlig räucherig Räüchete Reʰ Rëch Rech Rich Rëcheⁿ Familieⁿrëcheⁿ Saürëcheⁿ rëcheⁿ I ab rëcheⁿ nach rëcheⁿ zsammeⁿ rëcheⁿ Rëchete Nachrëchete Zsammeⁿrëchte rëcheⁿ II rëchneⁿ rëchleⁿ ab rëch(n)eⁿ an rëcheⁿ us rëcheⁿ | [Bd. 2, Sp. 219a] ab ribeⁿ abreiben, frottieren, abwischen. PfWB RhWB durch ribeⁿ durch häufiges Reiben beschädigen, durchlöchern Z.; wund reiben Bf. Part. durʰribeⁿ [turîwə Mü. O.] Adj. durchtrieben, gerieben, schlau. ‘E durrihwener Voggedives’ Mü. Mat. 5, 59. i(n) ribeⁿ einreiben allg. uf ribeⁿ 1. mit Wasser und Bürste den Fussboden reinigen, scheuern Su. 2. übtr. [ùf ræìwə] aufreiben: dr Kummer reibt ⁱʰne uf Ndrröd. us ribeⁿ ausreiben allg. Wënn der Salotsoot jetz guet dürr is, ribst ihne us! Ingenh. verribeⁿ zerreiben allg. Er het Chride vrribeⁿ Fisl. Wënn eim e Imm dr Angl git, soll mr si druf (auf der Stichwunde) v. Dü. PfWB RhWB Rib(i) [Rípi Roppenzw.; Rípə Olti.; Ríp Bebelnh. K. Z. Han. Lobs. Rothb.; Ræìp Ndrröd.] f. Reibmühle für Hanf; Einrichtung, vermittelst welcher der Rohhanf mürbe gerieben wird; dieselbe besteht aus einem runden, erhöhten steinernen Bett, auf welchem ein schwerer konisch gearbeiteter Stein durch Wasser- od. Dampfkraft schnell umgetrieben wird. Die Arbeit des Hanfreibens ist wegen der Gefahr von Quetschungen an Händen und wegen des sichmassenhaft dabei entwickelnden Staubes recht unangenehm. Das is [tà] vil Staüb bi dër Ribi Roppenzw. 2. Traubenreibmaschine Bebelnh. (s. Zss.) — Basel 237. Schwäb. 429. Trübelrib f. Traubenreibmaschine, aus zwei Walzen bestehend Bebelnh. G(e)rib(s) [Kríps Dü.; Kəríps U.] n. Gereibe, Tätigkeit des Reibens (scheltend).
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