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praʰleⁿ bis Fraueⁿhusbrill (Bd. 2, Sp. 187b bis 188a) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
praʰleⁿ Praʰler Praller Pralli Prälli Pralun Prelat preludeⁿ Preludis Brill(e) Fraueⁿhusbrill Gemeinbrille Kunsthafeⁿbrill Stadtbrill Brüel Brüeli brüeleⁿ brülleⁿ ab brüeleⁿ an brüeleⁿ erbrüeleⁿ naʰ überbrüeleⁿ us brüeleⁿ verbrüeleⁿ verbrüelt Gebrüel Brüllat Brüeler Brüelerei Brüeli brüeli Brüeli Flammbrüeli Fürbrüeli Iseⁿbrüeli Nudelbrüeli Quëtscheⁿbrüeli briljant Bram Bräm Brämer Bromele Brëm(e) Prëmi Promnad Bromer(t) Prum Margreteⁿprumeⁿ Quëtscheⁿprum brummeⁿ brummleⁿ Gebrummel Brummel Brummler Brummlerei Brummli brummlig Brëms(e) Brums Bruemt brënneⁿ brenneⁿ ab brënneⁿ an brënneⁿ durch brënneⁿ iⁿ brenneⁿ uf brënneⁿ verbrënneⁿ unverbrënnt Brenn Söderbrënneⁿ Brënner Fassbrenner Harzbrënner Koʰleⁿbrënner Nachtbrënner Brënnet brennig Schandelbrënnerei brun kesteⁿbrun munkelebrun Brun Bräune Halsbrüni haseⁿbrünlig Brunneⁿ -brunn Burneⁿbrunneⁿ Butzeⁿbrunneⁿ Dächelbrunn Eichbrünnle Ëlbeⁿbrunneⁿ Galgbrunnen Gumpbrunneⁿ Hakeⁿbrunneⁿ Helgeⁿbrünnel ‘Hungerbrunnen Ketteⁿbrunneⁿ | Praʰler m. Prahler. Spw. E großeʳ P. is e schlëchteʳ Zaʰler Geberschw. Syn. Praʰlhans Seite 358. PfWB Praller [Pràlər Bisch.] m. Prahler (Spitzname der Bewohner einer Ortschaft bei Molsh.) — Schweiz. 5, 580. Pralli [Pràli Schlierb.] m. Schwätzer. — Schweiz. 5, 581. Prälli [Prali Geisp.] m. 1. Brüller. 2. Kuh, die viel muht. — Schweiz. 5, 581. vgl. Bayer. 469 Prell. Preludis [Prelýtis Roppenzw.] n. Geschwätz. Dëʳ macht e P. wëgeⁿ jeder Chleinikeit. — vgl. Schweiz. 5, 583. [Bd. 2, Sp. 188a] Fraueⁿhusbrill f. im Frauenhaus zu Str. ist eine steinerne Wendeltreppe von kunstreicher Ausführung, von deren Höhe man durch die runde Öffnung, welche infolge der Treppenwindungen entsteht, bis hinab auf den Boden sieht; diese runde Öffnung wird scherzweise F. genannt und denjenigen neckend anempfohlen, die bei einer Arbeit sagen, sie sehen nicht hell genug dazu Str. Rda. d F. ufsetzeⁿ angelegentlich suchen Ulrich. JB. IX 100. ‘Jo, d'F. gar sott manchmol noch d'rzue’ Hirtz Ged. 238.
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