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Hëx bis Hëxerei (Bd. 1, Sp. 396b bis 397a) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hëx Hëxel Muerhëx Straʰlshëx Wasserhëx Wëtterhëx Hexin hëxeⁿ verhëxeⁿ verhëxt Hëxerei Hixel hixen Hatz Hätzle hatzeⁿ Hatzer Hätzle Hàtzle Hetz hetzeⁿ verhetzeⁿ hetzleⁿ naʰ Heiz Heizle Milchheizel Söuheizel Spanheizel heizleⁿ Hitz Gäʰhitz Lämmerhitz hitzeⁿ verhitzeⁿ hitzig gäʰhitzig hitzgeⁿ verhitzgeⁿ gäʰhitzleⁿ Tubeⁿhitzler Hitzerle hietz hotz Hotz hotzenrock Hotzel hotzleⁿ durchhutzleⁿ Hotzenblotz Hutz Hutzi Hutzel(e) Hutzel verhutzleⁿ hutzen Huezinkel ja ja ja jo dënn ja do ja hiⁿ jo jo ja neiⁿ ja wol jo jo ei ja wol hä jo na jo je Je Jemer Jemine ji jü jo joleⁿ I Gejöl(s) Jöli joleⁿ ju jäbleⁿ Jubel jubleⁿ Gejubel jubiliereⁿ verjubⁱliereⁿ (Jäch) Gejäch Nachgejäch jäücheⁿ verjaucheⁿ Jäücher Jich Joch Ein(j)öchel ab jocheⁿ uf jocheⁿ Juchert | Demin. Hëxel [Haksl Betschd.] n. 1. ein Öllicht, dessen Docht aus Wollfäden sich in einem irdenen oder blechernen Behälter befindet; man bedient sich desselben von alten Zeiten her namentlich in der Küche oder vorzugsweise in Laternen; trägt man es in freier Hand, so erlischt es bei jeder raschen Wendung, woher es wohl seinen Namen hat: es verschwindet so schnell wie eine Hexe. In Z. Syn. [Ôllièχt]. 2. kleine Spielkugel Hi. Zss. Hëxeⁿbëseⁿ, –büchs, –gspinnst, –guff, –krut, –mëʰl, -nadel, –pris, –tanz, –vöjel, –wërk. — Schweiz. 2, 1825. Bayer. 1, 1047. Muerhëx f. kleiner Fisch, der im Schlamm sich aufhält, Syn. Muergrundel Heidolsh. Dachstn. Straʰlshëx f. Blitzhexe. ‘Was? Du Strohlshex! Du Dolle; i wurr dich, Trutschel [Bd. 1, Sp. 397a] Wasserhëx f. Wasserjungfer, Libellula Kerzf. PfWB LothWB RhWB Wëtterhëx f. Scheltwort für ein altes, zerlumptes Weib, auch für kleine, wilde, unordentliche Mädchen allg. — Schweiz. 2, 1828. †‘Hexin ’ f. Fisch. Daem. Vorr. Dasyp. PfWB LothWB RhWB hëxeⁿ allg. hexen, zaubern. Iʰ kaⁿⁿ nit h. nicht Unmögliches vollbringen. Er kaⁿⁿ h. wie banneⁿ iron.: er kann auch nicht mehr als jeder andere Bf. Er het s gschwind aneⁿ ghëxt schnell und oberflächlich gemacht, gearbeitet Dü.; h. macheⁿ über dem Spiel verwirren (Kinderspr.) Str. — Schweiz. 2, 1828. Bayer. 1, 1047. verhëxeⁿ bes. Vieh, durch Zaubermittel verderben Bf. Part. verhëxt beim besten Willen unfähig, etwas zu thun. Iʰ bin, glauw iʰ, v. Geud. S is wärliʰ alles v. es will gar nichts gelingen Z. ‘Mit dem verhexde Trudle geht ales iwwereggs’ Pfm. II 1. ‘Er isch verhext’ Titel eines Ged. v. K. Bernhard, das einen Verliebten neckt Schk. 150. — Schweiz. 2, 1828. Hëxerei f. Hexerei, Kunststück allg. Das is jetz auʰ këⁱⁿ H. Geud.
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