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(Haw bis Gruebhau (Bd. 1, Sp. 393b bis 394a) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
(Haw Anhaw Dur(ch)haü Urhau Haü(e) Häule Breithau Garteⁿhäule Gëlruebhäuele Grefzeⁿhau Gruebhau Jätthau Mörtelhau Rüeʰrhau Rüthau Schabhau Stockhau Zinkeⁿhäuel Züghau haüeⁿ ab(e) haueⁿ hera bhaueⁿ dur(ch) haueⁿ in haueⁿ überhaueⁿ uf haueⁿ druf haueⁿ um haueⁿ ʰerum haueⁿ us haueⁿ verhaueⁿ zue haueⁿ zsammeⁿ haueⁿ haüig Haüer Fëlgeⁿhauer Heckeⁿhauer Holzhauer Stei(n)hauer Schwappeⁿhauer Häut Durʰhaut Heu(w) Adelheu Hertenau Schaftheu Schrafheu Vogelheu heüweⁿ Heüwereⁿ Hau(w)et Hiewe huwliereⁿ Hëx Hëxel Muerhëx Straʰlshëx Wasserhëx Wëtterhëx Hexin hëxeⁿ verhëxeⁿ verhëxt Hëxerei Hixel hixen Hatz Hätzle hatzeⁿ Hatzer Hätzle Hàtzle Hetz hetzeⁿ verhetzeⁿ hetzleⁿ naʰ Heiz Heizle Milchheizel Söuheizel Spanheizel heizleⁿ Hitz Gäʰhitz Lämmerhitz hitzeⁿ verhitzeⁿ hitzig gäʰhitzig hitzgeⁿ verhitzgeⁿ gäʰhitzleⁿ Tubeⁿhitzler Hitzerle hietz hotz Hotz hotzenrock | Anhaw grosser Holzklotz, auf dem anderes Holz gespalten wird. ‘wiltu nach zu dem bret kommen, so must du lassen holtz uff dir howen, du must ein anhaw sin, da man holtz uff hawet’ Geiler 15 St. 1, 8. — Schweiz. 2, 1802. Dur(ch)haü [Tùrχhài Bf.; Tûrhày Olti. Pfetterhsn. Hirzfn.] m. Bahn durch den [Bd. 1, Sp. 394a] †Urhau jetzt ausgeholzter Wald. ‘Den armen Leuten, welche von der Obrigkeit Erlaubniss haben Holtz in dem Forst und Urhau zu holen’ Mü. FeldR. 3. — Schweiz. 2, 1803. Haü(e), Hau, Hoü [Hoỳə Steinbr. Fisl. Sier. Strüth; Hàiə Roppenzw.; Hài Bf.; Hày Scherw. Dessenh.; Hœỳ Barr Bisch. K. Z. Betschd.; Hoi Dü.; Haù Str. Ndrröd. W.] f. Hacke, breit und flach im Ggs. zum Karst, dient bes. zum Kartoffelaushacken (U.) und zum leichten Umhacken der Erde zwischen Rebstöcken und Kulturpflanzen, s. rüeʰreⁿ I. ‘howe’ Brucker. ‘mit howen’ Chron. 797, 18. ‘so schlecht er dich mit der hauwen an den kopff’ Geiler Narr. 118. Demin. Häule O., Häuel(e) U. n. kleine Hacke; Rebmesser zum Spalten von Rebenholz Osenb. ‘Haw, Karst ligo’ Dasyp. ‘Rutrum Haw’ Gol. 53. — Schweiz. 2, 1811. Bayer. 1, 1023 Hauen. PfWB RhWB Breithau [Prèithoi] f. Hacke, sehr breit, daher auch als Schaufel zu benutzen M. Mittl. — Schweiz. 2, 1813. Garteⁿhäule, Garteⁿhäuel n. kleine Hacke, auf der Rückseite mit zwei Zinken versehn Dü. U. — Schweiz. 2, 1812. PfWB Gëlruebhäuele n. kleine Hacke zum Ausgraben der gelben Rüben Henfli. Grefzeⁿhau f. Hacke womit man Gräben herstellt Scherw.; s. Grefz Seite 271. Gruebhau f. breite Hacke, vorn und hinten mit schaufelförmigen Eisen versehen, zum Herauswerfen der Erde aus Gruben Bebelnh. — Schweiz. 2, 1812.
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