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Hakeⁿ bis Iⁿhakeⁿ (Bd. 1, Sp. 315a bis 315b) | |||||||||||||||||||||||||||||
Hakeⁿ Häkle Bankhokeⁿ Brandhakeⁿ Burneⁿhakeⁿ Drëckhakeⁿ Enkerhakeⁿ Fasshakeⁿ Fliesshakeⁿ Fürhakeⁿ Hölleⁿhakeⁿ Iⁿhakeⁿ Kirseⁿhakeⁿ Kremhakeⁿ Kübelhakeⁿ Leisthakeⁿ Misthakeⁿ Risshakeⁿ Rithakeⁿ Schisshakeⁿ Schlaferhakeⁿ Stëʰlhakeⁿ Stueʰlhakeⁿ Usbrëchhakeⁿ Zaügelhakeⁿ Iⁿzieʰhäkel häkeⁿ häkleⁿ Häkelte häck häckelich Hack Häckerle Grabeⁿhäckel Haʰneⁿhäckel Haüeⁿhäckele hackeⁿ ab hackeⁿ iⁿ ushackeⁿ verhackeⁿ häckleⁿ verhäckleⁿ Häcker Grumbirⁿeⁿhäcker Rëbeⁿhäcker Ushäcker Häckeri Hacket Ushacket Ghickhackete hackel (un) packel Hack un hackel Heck(e) Gretle in (under) der Heck Bram(ereⁿ)heck Eicheⁿheck Ghanstrübelheck Gruselbeereⁿheck Listeⁿheck Milchheckle Schleʰheck Wideⁿheck heckeⁿ Heükle Hik Hickmer hackmer hickereⁿ Hickeri Hickerle hickereⁿ ghickereⁿ Hock Huck hockeⁿ ab hockeⁿ hin hockeⁿ uf hockeⁿ umme hockeⁿ verhockeⁿ zsammeⁿ hockeⁿ Hocker Hockereⁿ Nësthocker Ofeⁿhockereⁿ Stubeⁿhocker Wirtshushocker Hockerle Hockerei Huckete Ghucks Höckle höckleⁿ hückleⁿ Halle Grüenshalle Halleluja Halioidi Halun | Bankhokeⁿ [Pàkhûkə Dü.; Pàkhókə Westhalten Obhergh. K.] m. eiserner od. stählerner Haken, den die Wagner oder Schreiner gebrauchen, um etwas auf der Hobelbank festzuhalten, was die Schraubvorrichtung nicht erfasst. — Schweiz. 2, 1094. Brandhakeⁿ [Prànthókə Obhergh.] m. Haken, woran der Bötticher den Schwefelbrand hängt beim Einbrennen des Fasses. Burneⁿhakeⁿ [Pùrnəhókə Dachstn.] m. Brunnenhaken, woran der Eimer im Ziehbrunnen hängt. Drëckhakeⁿ [Trakhóka Su. Ruf.] m. schmutzige Person, meist weibl. Geschlechts (männl. Drëckbaschi). †Enkerhakeⁿ m. Ankerhaken. ‘Bym Enkerhoke (Nase) dnoh vom Knecht im Raspelhuus do lacht aim's Herz im Lyb’ Pfm. III 4. Fasshakeⁿ [Fàshóka Obhergh. Hlkr.] m. = Brandhakeⁿ. Fliesshakeⁿ [Flièshyokə M.] m. Haken mit langem Stiel, mit dem beim Flössen die einzelnen Holzstücke losgelöst werden, wenn sie hängen bleiben. PfWB LothWB RhWB RhWB Fürhakeⁿ m. Schüreisen, Feuerzange; [Bd. 1, Sp. 315b] Hölleⁿhakeⁿ [Hèləhôkə Rapp.] m. 1. Bezeichnung des Thales der »hinteren Glashütte« rechts der Gebirgsstrasse von Rappoltsweiler nach Markirch Stöber Sagen I 106. 147. 2. eine gefährliche Stelle im Rhein (s. Judasweg) Geiler Sch. der Pön. 33. — Schweiz. 2, 1093. Iⁿhakeⁿ [Íhôka Co. Scherw.] m. Schlammbeizker, cobitis fossilis.
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