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Hag bis Haglete (Bd. 1, Sp. 311a bis 311b) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hag Butteⁿhag Lättleⁿhag Zunhag hageⁿ iⁿ Hagel Dunderhagel hageleⁿ hin hagleⁿ Haglete hageln häglig Hagenau hager Häger (Heg) ölheg Gehege Hëgene Heges heig Huge Nünhuge hugleⁿ Haʰl Häʰr haijo heijeⁿ häjeⁿ geheieⁿ Geheieⁿs ungheit abe ʰera ane gheieⁿ durʰ eⁿwëg gheieⁿ nin gheieⁿ über gheieⁿ uf gheieⁿ um ʰerum gheieⁿ us gheieⁿ use gheieⁿ vergheieⁿ zruck gheieⁿ zsammeⁿ verheieⁿ Heijer Heujel Horheüjel Nachtheüjel Oʰreⁿheüjel Hakeⁿ Häkle Bankhokeⁿ Brandhakeⁿ Burneⁿhakeⁿ Drëckhakeⁿ Enkerhakeⁿ Fasshakeⁿ Fliesshakeⁿ Fürhakeⁿ Hölleⁿhakeⁿ Iⁿhakeⁿ Kirseⁿhakeⁿ Kremhakeⁿ Kübelhakeⁿ Leisthakeⁿ Misthakeⁿ Risshakeⁿ Rithakeⁿ Schisshakeⁿ Schlaferhakeⁿ Stëʰlhakeⁿ Stueʰlhakeⁿ Usbrëchhakeⁿ Zaügelhakeⁿ Iⁿzieʰhäkel häkeⁿ häkleⁿ Häkelte häck häckelich Hack Häckerle Grabeⁿhäckel Haʰneⁿhäckel Haüeⁿhäckele hackeⁿ ab hackeⁿ iⁿ ushackeⁿ verhackeⁿ häckleⁿ verhäckleⁿ Häcker Grumbirⁿeⁿhäcker Rëbeⁿhäcker | [Bd. 1, Sp. 311b] Butteⁿhag [Pùtahâk Osenb.] m. Strauch der Hundsrose. Lättleⁿhag [Latləhâk Steinbr.] m. Zaun aus Latten. — Schweiz. 2, 1071. Zunhag [Tsýnhâk Steinbr.] m. Garteneinfriedigung. hageⁿ [hâkə Liebsd. Olti. Hi.; hêjə Ingw.] einhegen, einzäunen. Bei Kindern: hegen, pflegen, bes. schlecht erziehn, ihnen den Eigenwillen lassen Ingw. — Schweiz. 2, 1073. Schwäb. 254. iⁿ hageⁿeinhegen, mit Dornsträuchern oder Latten umziehn. PfWB Dunderhagel [Tùntərhâùl Zinsw.] Fluchwort. hageleⁿ [hâklə Su. Ruf. M. Dessenh. Hlkr. Dü.; hỳlə Uttenh.; hâùlə Zinsw.] hageln (in Hf. ungewöhnlich, dafür schlosseⁿ). Rda. Iʰ geʰ un wenn s Katzeⁿ haglt mag eintreten was will Su. Dü.; (eine Vorstellung, die mit dem Hexenaberglauben zusammen hängen dürfte); auch: wënn s K. h. un Scheidweckeⁿ (Keile) schneit Mittl. s katzeⁿhaglt es regnet in Strömen Ruf. — Schweiz. 2, 1077. Bayer. 1, 1068. hin hagleⁿ stürzen Str. ‘Do am Disch haw i mi gstosse, bin hienghaauelt uf de Bodde’ Pfm. II 3. Haglete [Hâklətə Roppenzw.] f. durcheinander. Do ⁱs e H. in dëm Hus! — Schweiz. 2, 1077.
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