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hebeⁿ bis begehebeⁿ (Bd. 1, Sp. 294b bis 296b) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
hebeⁿ ab hebeⁿ an hebeⁿ hinden aⁿ ane hebe behebeⁿ derhebeⁿ erhebeⁿ erthebeⁿ ghebeⁿ begehebeⁿ iⁿ überhebeⁿ uf hebeⁿ underhebeⁿ us hebeⁿ verhebeⁿ zsammeⁿhebeⁿ zue hebeⁿ Abhebed Abheber Handheb Soriheber Zeʰheberle Hebel Hefel Hebele Bindhebel Brüechhebel Schälhebel Spannhebel Sperrhebel Trahebel Trotthebel Windhebel Heberlis Heberling hebräisch Hib hibi Hobel Bschnidhobel Bierhobel Doppelhobel Falzhobel Fënsterhobel Fischhobel Fueghobel Grathobel Grundhobel Hindernuechthobel Karnieshobel Këʰlhobel Kruthobel Kruthobler Molierhobel Nusshobel Nuethobel Putzhobel Schlichthobel Schropfhobel Schrothobel Gsimshobel Iⁿschnidhobel Stabhobel Verputzhobel Zaʰnhobel hobleⁿ ab hobleⁿ iⁿ hobleⁿ unbehobelt Hub(e) Bodenhaube Pickelhube spitzenhauben Zughaub hubeⁿ hübleⁿ Hubel Hübel hublig Grashubel Hünerhubel Hube Hueb Rosshuabe hübsch hübschlig hübscheⁿ Hübstle Heebst Hach Hach Hëchinger Hächle Hächel Hauhechel hëchleⁿ durchhëchleⁿ ushëchleⁿ | [Bd. 1, Sp. 295a] [Bd. 1, Sp. 295b] PfWB PfWB RhWB RhWB RhWB RhWB RhWB RhWB ab hebeⁿ [àphèwə Ndrsulzb. Geberschw. Obhergh. Dü. Str. Hf. Betschd. Lohr; ôhèwə K. Ingenh. Furchhsn.] oben weg nehmen z. B. den Rahm von der Milch, Karten; begatten Obhergh.; eine Wiese tiefer legen Dü. U.; d Kueʰ hebt ab bekommt andere Zähne Ndrsulzb.; ein Spiel zweier Kinder mit einer dünnen Schnur, die der Abhewwer heisst Str. CS. ‘abgehebt escremé (Milch)’ Martin Parl. N. 310. — Schweiz. 2, 891. an hebeⁿ [âhèwə Wittenh. Dü.; ânhèwə Str. Hf. Betschd.; ônhèwə K. Ingenh. Furchhsn.] 1. anhalten, zurückhalten, z. B. den Wagen. S hebt an do nuf hier geht es stark bergauf Dü. 2. sich am Arme führen: d Buaweⁿ un d Maidler sin d Stross nus un han enander aⁿ ghebt [Bd. 1, Sp. 296a] hinden aⁿ hebeⁿ[hìntanâhèwə Obhergh.] einen Wagen von hinten aufhalten. Si hewaⁿ hindan aⁿ! rufen die Kinder dem Fuhrmann zu, an dessen Wagen sich andere Kinder hinten anhängen Obhergh. ane hebe [ânə hêpə Liebsd.; ànə hèwə Str. Hf. Betschd.; ònə hèwə K. Ingenh. Dunzenh. Furchhsn.] hinhalten: dr Bëttler hebt dr Huet ane. Wenn ein Vater die Schulden seines Sohnes wiederholt bezahlt hat, sagt man: der het schoⁿ eppis miase ane hebeⁿ Liebsd. — Schweiz. 2, 901. behebeⁿ [phèwə Dü. bis Lobs. Bühl Hf. (bes. jüd.) phêwə M.; phèpə Wh.] refl. sich mit Mühe halten; bes. von Kranken gesagt: ächzen, stöhnen; auch von übertriebener Ängstlichkeit. [Part. phòwə, phèpt Hf.; phâw Wh.] Lüa nur, wia er siʰ bhebt, mr maint, r het dr Fuess ewëg Dü. Er is doch kränker aˡs mr maint: r bhebt siʰ ari Dü. Das Ross müass weʰ haⁿ am Füass: lüa nur, wia s siʰ bhebt druf wie es zögernd auftritt Dü. Iʰ biⁿ woʰl e bissl krank, awer iʰ muess miʰ bheweⁿ bi dëneⁿ vieleⁿ Kinderⁿ so lang aˡs es geʰt Barr. — Schwäb. 267. derhebeⁿ zurückhalten, bes. von leiblichen Bedürfnissen Su. Obhergh. Er het siʰ schier nimm könneⁿ d. fest halten Ingenh. PfWB RhWB erhebeⁿ [ərhèwə Bebelnh. Dü.] anhalten, festhalten, zurückhalten. Iʰ ha ªs Lacheⁿ nimm könneⁿ e. Iʰ ha dr Ochs gfüeʰrt, drnoʰ het r mⁱr welleⁿ furt rënneⁿ, iʰ haw eⁿ schier gar nit könneⁿ e. Dü. — Schweiz. 2, 905. Bayer. 1, 1037. erthebeⁿ [ərthèwə Bf.] refl. sich beklagen: [ìwr wàs ərthèpt ər sìχ? — Ìwər Khòpfwé.] ghebeⁿ [khèwə Bf. Str. K. Z. Han.] refl. sich über Unwohlsein beklagen, stöhnen, ächzen, bes. von Kindern und Greisen, auch Thieren. Ër ghebt siʰ allewil üwer Kopfweʰ; ër ghebt siʰ am Buch klagt über Leibschmerzen Bf. Er ghebt siʰ wie e klein Kind, wie en alti Frau Z. Iʰ weiss nit, was dis Kalb het, es ghebt siʰ in äm Stück furt Brum. Dr Hund leit do usgstreckt in dr Sunn: der ghebt sich pflegt sich Str. Du ghebs diʰ jo, [Bd. 1, Sp. 296b] begehebeⁿ [pəkhèwə Ndhsn. Kerzf. Bisch.; pəkhèpə Str. Lützelstn.] refl. dass. Och wie kann sich dis Mensch b.! mr mänt, es hätt noch nimand nix ghatt Lützelstn.
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