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Grund bis Grundel (Bd. 1, Sp. 278a bis 278b) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grund Bäselegrund Heideⁿgrund Wideⁿgrund gruneⁿ grundeⁿ grundleⁿ grundlich grundiereⁿ Grundi Grundel Dorngrundel Muergrundel Grundes Grängel Grängale Gränk Grensel grinseⁿ vergrinsleⁿ griènsle ussgriènsle Gruens gruenze gruenzlig granscheⁿ Granschelte Granschi Grënze grënzeⁿ grunzeⁿ grünzeⁿ Gruenzer grüenzeⁿ Usgrüenz grâpen ergrappen grapleⁿ grepiereⁿ grepützleⁿ crebierli grippeⁿ Gropp(e) Gropper gruppeⁿ ab gruppeⁿ grüpperle Grüpperle Grüpperlis Holzgrüpperle Nëstgrupper Scholleⁿgrupper Grupf Grupfel Grupfer Grupfli grüpig grupflig grupflicht vergrupfen vergrupft gräpsig Gräpser Grips gripseⁿ gripsig Gripser I Gripser Gras Biselegras Fingergas Grossvatergräsele Habergras Hargras Hundsgras Hüpedisenesgras Knöpfgras Lieberherrgottsgras Musgras Näjelegras Pfifeⁿgras Seegras Schleifgras spanisch Gras Süessgras Surgras Wëgras Zittergras graseⁿ ab grasen us graseⁿ Abgraste gräss Grässel Grassheit Gräss Grässer Grässel(e) Grässelängele Greis | Bäselegrund [Pasələkrùnt Geberschw.] m. Ackerkrume. Wënn dr Bodeⁿ uf gfriert, git s schöneⁿ B. Heideⁿgrund m. Erde, auf welcher Haidekraut wächst, gut in Blumentöpfen Geberschw. [Bd. 1, Sp. 278b] Wideⁿgrund m. schwarze fette Düngerde am Boden hohler Weiden, für Blumenbeete gesucht U. gruneⁿ [krùinə M.] irden. PfWB RhWB grundeⁿ [krùntə Wh.] eine Wiese mit gedüngter Erde bestreuen. — Schweiz. 2, 777. grundleⁿ 1. nach Grund riechen St. 2. die Hände in Erde stecken, z. B. beim Füllen eines Blumentopfes CS. — Schweiz. 2, 777. PfWB RhWB grundlich [krùntliχ Z.] Adj. gründlich: dis is e grundlichi Woʰrʰeⁱt Ingenh. — Schweiz. 2, 779. PfWB RhWB grundiereⁿ [krùntìèrə M.] den ersten Anstrich vornehmen. — Schweiz. 2, 778. Grundi [Krùnti Dollern] n. Gründling. Grundel, Grundele [Krùntl Ensish. Horbg. Bf. Tieffenb.; Krùntələ Hi. Ruf. Westhalten b. Co.] f. ( n. Hi. Westhalten) Gründling, Gobio vulgaris; Schmerle, Cobitis barbatula. ‘junge grundelin vohen’ 14. Jh. Brucker 172. ‘Grundel Fundulus’ Dasyp. ‘Bambele Mülling vnd Grundeln’ Fisch. Garg. 61. ‘ich behelff mich gern mit Grundlen und Gressen’ Mosch. II 885. ‘Grundel j. Bartgrundel’ Baldner 85. ‘Grundeln, die Edlen Fischlein, werden lebendig in heissem guten Wein getödet vnd gesotten’ L. KB. 466. — Schweiz. 2, 776. Schwäb. 245. Bayer. 1, 1004. ‘
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