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Gix I bis Gixer (Bd. 1, Sp. 252b bis 253a) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gix I Gix Gix III Habergix Ratteⁿgix gixeⁿ ab gixeⁿ Gegix Gixi Gixer Gixer Gixereⁿ Aueⁿgixer Fröscheⁿgixer Krotteⁿgixer Rappeⁿgixer Ratteⁿgixer guxeⁿ Guxel Gäzi Gazi gauzeⁿ Gauzer Geiz(e) Geiss Giz gizeⁿ vergizt gizig Giz Giz gitzeⁿ Giz Hawwergitz Gizi Gitzele gitzeⁿ hëllgotzig Ölgötz agutzeⁿ abgutzleⁿ Güz glüejig Glaübeⁿ Glaubeⁿ Aberglaübe glaübeⁿ derglaübeⁿ glaübig aberglaübig aberglaübisch glaüblig Gleich Gleichle gleicheⁿ gleichig ungleichig glich glich tupfeⁿglich zglich glicheⁿ derglicheⁿ glicheⁿ glichlig unglichlig glichling(eⁿ) unglichlingeⁿ Glid ‘grobgliederig reinglidrig anglaffen gleffeln angleffzen glufe Glock(e) Glöckle Bëtglock Bëzitglöckle Bubenglocke Burgerglock Elfiglöckle Feldglock Hornungsglöckle Lumpeⁿglock Märzeⁿglöckle Milchglöckle Mittaglock Nachtglock Nünerglock Oʰreⁿglöckele Saüglock Sënfglöckel Taglock Taglockzit Waldglöckle Zëʰnerglock glockeⁿdi glockeni glöckleⁿ | Habergix [Hàwərkiks M.] m. hölzerner Hosenknopf. s. Habergeis. Ratteⁿgix [Ràtakiks Co. M. Horbg. Str.] m. 1. hölzerner Hosenknopf. 2. unbrauchbares Messer. 3. Degen Str. gixeⁿ, guxeⁿ [kiksə fast allg.; kíksə Olti. Molsh. Bf. Ndhsn. Illk. NHof Str. K. Z. Han. Wörth Lobs. Büst; kyksə Bisch.] 1. einen schrillen Ton von sich geben: schreien, kreischen, von Menschen, bes. kleinen Kindern (beim Kitzeln); von Mäusen, von Schweinen beim Metzgen, bes. S. O. 2. knirschen, vom Schnee: ‘Ne Masse Schnee ligt do jetz wieder, wo gigst un rätzt bi jedem Schritt’ Lustig I 489; knarren, von einem ungeschmierten Wagenrad, einer Thüre in ungeölter Angel; ‘gixen ein pfeifendes Geräusch machen. Die Thüre gixt, man muss sie schmieren’ Klein; von einem spitzen Eisen, das über eine Eisenplatte hinfährt; von der Säge beim Holzsägen; von neuen Schuhen: Rda. D Schueʰ gixeⁿ, si sin allewëj noch nit bezaʰlt U. Mach doch deneⁿ Stueʰl nit so g.! Str. Hunger han, dass d Aueⁿ g. Str. Zss. Gixlëder. 3. stechen, schneiden, sägen: gix nit eso im Brot ʰerum! Ndhsn., bes. Säüle g. Schweine schlachten (Kindersp.) Bisch. 4. scherzweise zu Kindern, indem man sie am Halse kitzelt: gix mⁱr ⁱʰne! Beim Fangerlis spieleⁿ gixt man den Gehaschten Dü. 5. beschlafen Co. Scherw. — Schweiz. 2, 570. Hess. 126 giksen. PfWB ab gixeⁿ [àp kiksə Geberschw. Co.] abstechen, abschneiden. Gegix n. schrilles, unangenehmes Geräusch Str. Gixi [Kiksi Roppenzw.] m. Schreier mit hoher Stimme. Gixer I[Kíksər Hf.] m. im Billardspiel ein Fehlstoss, Abprallen der Queue. — Schweiz. 2, 569 Gix. [Bd. 1, Sp. 253a] Gixer II[Kiksər Roppenzw. Ensish. Ndhsn.] m. altes, stumpfes Messer.
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