PfWB RhWB ochseⁿ [òksə Hlkr. Bisch.] mit Eifer und Mühe studieren. — Aus der Schulsprache. | | PfWB ElsWB ochsen schw.: 1.a. sə(n), ōə- brünstig sein, von der Kuh Verbr. nach Wk. VI 3 im Siegld, in Altk-Nisterbg, OSieg, OMülhRh, Wippf, Gummb, Lennep-Bliedinghsn Remschd; de Koh es am o., — osst, — hät gəosst. — b.α. oəsə bespringen, vom Stier Siegld. — β. übertr. ksən, der Wagen hat geöchst der Förderwagen [Bd. 6, Sp. 341]
ist vom Geleise gesprungen, in der Bergmspr. Altk, Siegld. — 2.a. əsə mit Ochsen pflügen Heinsb-Karken Saeffelen. — b. ǫgsən unausgesetzt arbeiten Prüm-Mürlenb 1860, Gummb-Wiehl. — c. ǫgsə(n), ǫks- auswendig lernen, büffeln, in der Schülerspr. der Städte (sə Düss-Stdt]. — d. ǫksə mit dem dicksten, eisernen Klicker Nachwerfen spielen; s. Ochshüfe Eup-Moresnet. — Abl. zu 2: die Ochserei, dat Geochs. |
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