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Bd. 2, Sp. 1098 chen Tage DjG33,403,12 RAnw [4.12.73] 'dato': zu diesem Zeitpunkt, heute JbGG 6,230 Bescheinigung 9.6.03 'a dato, von dato (an)' B9,154,19 Voigt [Sept/Okt 89] DjG34,189,7 RAnw 10.6.74 A(JVoigt 357) Aktenniederschr 11.11.[85] 'bis dato (Dato)' DjG33,364,20 RAnw [26.10.72] B12,59,14 Schiller 3.3.97 1) |
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1 begrenzte Zeitspanne a Zeitraum von best (längerer) Ausdehnung Die D. meines gegenwärtigen Aufenthalts [in Ital] wird von ihren Wincken .. abhängen B8,40,26 CarlAug 3.11.[86] uö b begrenztes (längeres) Andauern eines Zustandes, Geschehens od Tuns Daß der Eindruck irgend eines Bildes im Auge einige Zeit verharre .. die allzulange D. eines solchen Eindrucks .. kann als krankhaft angesehen werden N1,52,1 FlD 121 das hat die Eislust vor allen andern körperlichen Bewegungen voraus, daß die Anstrengung nicht erhitzt und die D. nicht ermüdet 24,331,12 Wj II 5 uö idWdg 'auf die D.': auf die Länge der Zeit, langfristig gesehen, auch iSv nachhaltig welches rednerische Mittel [die direkte Ironie] nur höchst selten angewendet werden sollte; denn auf die D. fällt es einsichtigen Menschen verdrießlich 27,75,20 DuW 7 27,111,5 DuW 7 B28,23,4 Kirms 17.3.17 uö 2 das Bestehen, der Fortbestand für eine nicht begrenzte Zeit; das Bleibende; öfter iGz Tod, Zerstörung, Vergänglichkeit, Augenblick u Wechsel [Mignons Beisetzungsfeier; Chor:] Kinder! kehret in's Leben zurück! .. Tag und Lust und D. ist das Loos der Lebendigen 23,255,7 Lj VIII 8 Alles, was entsteht, sucht sich Raum und will D.; deßwegen verdrängt es ein anderes vom Platz und verkürzt seine D. N11,156,7f MuR(1252) Nur allein der Mensch | Vermag das Unmögliche: | Er unterscheidet, | Wählet und richtet; | Er kann dem Augenblick | D. verleihen 2,84 Das Göttliche 42 selbst ihrer [der Natur] Allmacht ist es unmöglich .. dem hervorgebrachten Schönen eine D. zu geben .. es sei nur ein Augenblick, in welchem der schöne Mensch schön sei. Dagegen tritt nun die Kunst ein .. steht es [das Kunstwerk] in seiner idealen Wirklichkeit vor der Welt, so bringt es eine dauernde Wirkung .. hervor 46,29,1 WinckelmSchönh D. im Wechsel. | Hielte diesen frühen Segen | Ach, nur Eine Stunde fest! | .. Ach, und in demselben Flusse | Schwimmst du nicht zum zweitenmal. | .. Danke, daß die Gunst der Musen | Unvergängliches verheißt, | Den Gehalt in deinem Busen | Und die Form in deinem Geist 3,79 Titel N51,3,19 BeitrOpt I 2 492,105,7 Hemsterhuis-GalizGemmensammlg uö eingeschränkt für das bloße Bestehen iUz erfülltem Leben [Meph:] Das Leben wie es eilig flieht | Nehmt ihr genau .. | Und wenn man es beym Licht besieht | G'nügt euch am Ende schon die D. 152,187 Faust II Plp das Fortleben, Fortwirken als Ruhm, Andenken uä Wenn von der Ruhmverkünderin [der Sage] begleitet | Heroischer Gesang den Geist entzündet, | Auf Thatenfeldern hin und wieder schreitet, | .. Ein Denkmal über Wolken sich bereitet, | Auf Schwindendes die schönste D. gründet 16,210 Maskenz 30.1.02 Vs 6 [mBez auf Grabmonumente] Der Baukünstler, der Bildhauer sind höchlich interessirt, daß der Mensch von ihnen, von ihrer Kunst .. eine D. seines Daseins erwarte 20,205,1 Wv II 1 uö iSv Unsterblichkeit, Unvergänglichkeit [Minerva:] Den Göttern fiel zum Loose D. | .. [Prometh:] Ich daure so wie sie. | Wir alle sind ewig! 39,201 PromethFragm 1773 Vs 156 das letzte Stillleben das er mahlte [nach dem Tod seiner Frau], bestand aus Geräthschaften die .. auf Vergänglichkeit und Trennung, auf D. und Vereinigung deuteten 47,135,8 Samml 2 492,192,11 MuR(670) NatT 1321 uö 3 qualifizierend a iSv Lebenskraft, Beständigkeit, öfter iVbdg mit Begriffen wie Sicherheit, Beharrlichkeit, Frieden, Wohlstand, Glück, Genuß Im Angesicht dieser Gebäude [der verfallenen Klostergebäude] steht ein vor alten Zeiten gepflanztes, noch immer fortwachsendes Lindenrund, um anzudeuten, daß die Werke der Natur ein längeres Leben, eine größere D. haben als die Werke der Menschen 48,164,21 Ruysdael als Dichter auf welchen hohen Grad von Sicherheit und Wohlstand Abbas .. das Reich erhoben und zugleich diesem Zustand eine solche D. verliehen, daß seiner Nachfahren Schwäche, Thorheit, folgeloses Betragen erst nach neunzig Jahren das Reich völlig zu Grunde richten konnten 7,202,18 DivNot In seiner [des Großvaters] getäfelten Stube habe ich niemals irgend eine Neuerung wahrgenommen .. Überhaupt erinnere ich mich keines Zustandes, der so wie dieser das Gefühl eines unverbrüchlichen Friedens und einer ewigen D. gegeben hätte 26,57,14 DuW 1 In so hohen Jahren gibt mir nichts ein so reines befriedigendes Gefühl von D. als die Consequenz der Natur und die Beharrlichkeit derer, die sich treu und liebevoll mit ihr beschäftigen B45,224,18 EHFMeyer 30.3.29 [Gerichtsrat:] Zum ew'gen Bunde siehst du mich bereit. | .. [Hofmstrn:] Gewinnen kann, wer viel verloren, schnell. | [Gerichtsrat:] Nach glänzendem ein dauerhaft Geschick. | [Eugenie:] Hinweg die D., wenn der Glanz verlosch NatT 2253 26,213,17 DuW 4 492,154,9 Ausgrabgn N3,133,20 FlH III N12,13,9 Wolkengest uö mBez auf Gesinnungen, Bd. 2, Sp. 1099 Beziehungen, Tätigkeiten; überwiegend positiv als Erfahrung einer Identität u lebendigen Kontinuität menschl Denk- u Handlungsweisen; rollensprachl vereinzelt negativ Was kann der Mensch mehr wünschen, als daß ihm erlaubt sey das Ende an den Anfang anzuschließen, und wodurch kann dieß geschehen, als durch die D. der Zuneigung, des Vertrauens, der Liebe, der Freundschaft B24,92,23 Trebra 5.1.14 K das ist die Hauptbedeutung eines längeren Lebens, daß wir sowohl persönlichen Bekanntschaften als wissenschaftlichem Bestreben, so wie jeder eingeleiteten Thätigkeit eine würdige D. durch folgerechte Behandlung zu bestätigen trachten B42,225,15 Schmid 18.6.27 K [Antonio:] Der Mäßige wird öfters kalt genannt | .. [Tasso:] Auch ich verstehe wohl, so jung ich bin, | Der Heftigkeit die D. vorzuziehn Tasso 1228 [Graf:] bei dem Ehestande ist es nur diese entschiedene, ewige D. zwischen so viel Beweglichem in der Welt, die etwas Ungeschicktes an sich trägt 20,112,9 Wv I 10 6,168 Vs 5 DivSuleika 3,23 TrilogLeid Eleg 57 B48,59,11 Conta 28.12.30 uö b iSv Festigkeit, Haltbarkeit, Solidität; mBez auf Materialien, Handwerkliches u Gebautes, Naturprodukte daß durch diese Operationen [des Beizens] die Farbe eine nur mit dem Körper zu verwüstende D. erhält N1,222,22 FlD 550 [in Thereses Haus u Garten] Was das Handwerk hervorbringen kann, das keine schönen Verhältnisse kennt, aber für Bedürfniß, D. und Heiterkeit arbeitet, schien .. vereinigt zu sein 23,43,1 Lj VII 5 Er [Wilh] sah die Welt nicht mehr wie ein Zugvogel an .. alles, was er herstellte, sollte eine D. auf einige Geschlechter haben .. mit dem Gefühl des Vaters hatte er auch alle Tugenden eines Bürgers erworben 23,137,19 Lj VIII 1 B2,116,24 ChKestner 31.10.73 20,151,13 Wv I 14 21,57,4 Lj I 11 N13,99,14 Morph Plp uö im Bild [mBez auf Newtons Theorie] Niemanden fällt es auf, daß der alte Bau unbewohnbar geworden. Immer wird von seiner vortrefflichen D., von seiner köstlichen Einrichtung gesprochen N1,XIV,12 Fl Vorw → Aus- Felsen- Fort- Krankheits- Lebens- Namens- Wechsel- vgl zu 1 Länge Zeit(raum) zu 2 Bestand Ewigkeit Permanenz Unsterblichkeit Unvergänglichkeit zu 3 a Anhalten Anhaltsamkeit Assiduität Beharrlichkeit Beständigkeit Ständigkeit Stetigkeit Unwandelbarkeit zu 3 b Dauerhaftigkeit Festigkeit Haltbarkeit Permanenz Solidität Stabilität
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a langanhaltend, bleibend, beständig Die Schöne des Wetters ist über alle Worte. nach allen Aspeckten, wird es d. seyn B8,187,25 Herder 17.2.[87] [Alba zu Egm:] der König .. hofft ihr werdet kräftig mitwirken, diese Unruhen zu stillen und die Ordnung der Provinzen völlig und d. zu gründen 8,262,22 Egm IV das ist ja der Werth der Kunst, daß sie uns das Wahre bedeutend, das Vergangene so wie das entfernte Treffliche bequem, und das Vergängliche und Wandelbare d. vor die Augen bringt B22,63,10 Przin CarolLouise 15.3.11 K [Faust beim Anblick Helenas:] Wie war die Welt mir nichtig, unerschlossen! | Was ist sie nun seit meiner Priesterschaft? | Erst wünschenswerth, gegründet, d.! Faust II 6492 daß Wahrheit so wenig als Glück einen d-en Sitz auf der Erde gewinnen können, da dieses mit manchem Unheil, jene mit manchem Irrthum beständig abzuwechseln hat N3,346,7 FlH V B42,104,26 Zelter 23./29.3.27 uö von der Lebenskraft des Menschen u im sittl Bereich iSv ausdauernd, verläßlich Es gehört Ihre grundgute und dauerhaffte Natur dazu um das [Krankheit des Gatten u allg Zeitumstände] zu überstehen B23,373,8 Grotthuß 28.6.13 daß junge Leute nicht mehr an einem Orte ausdauern .. Jeder sieht sich um, wo er von seinem Talente Vortheil ziehen kann, und ich müßte mich sehr irren, wenn ein d-er und gründlicher Nachwuchs zu unsern Zeiten erscheinen sollte B21,351,15 Knebel 10.7.10 [G soll Pate für Hoffs Sohn werden] indessen .. walte zwischen uns ein sittliches geheimes Band, welches alle schönen Verhältnisse d. und immer fest zu umschlingen geeignet ist B34,108,3 Hoff 21.1.21 K Man lernt nichts kennen, als was man liebt, und je tiefer und vollständiger die Kenntniß werden soll, desto stärker und d-er [> desto kräftiger und lebendiger K; stärker, kräftiger und lebendiger B23,7,22 R] muß Liebe, ja Leidenschaft seyn B23,439 Jacobi 10.5.12 K Und so gewinnt sich das Lebendige | Durch Folg' aus Folge neue Kraft, | Denn die Gesinnung die beständige | Sie macht allein den Menschen d. 3,68 Zur Logenfeier 1825 Zwischengesang 20 27,84,28 DuW 7 B(Wahl2,125) CarlAug 3.9.15 uö subst idVbdgn 'Gutes und D-es, Großes und D-es, D-es und Erfreuliches' nicht der Projektmacher und Versprecher, sondern der im Geringen treue Dienste anbietet, ist dem willkommen, der so gern was Gut's und D-es thun möchte B3,259,4 Krafft 23.11.78 uö b haltbar, solide, stabil indem dem Gutfärber eben so wohl verboten war vergängliche Materialien in der Werkstatt zu haben, als dem Schönfärber d-e N4,146,12 FlH VI Scheere .. Messer, und Leder .. Sie sind alle von gutem Stoffe, dauerhafft .. doch aber glaubt ich [der fiktive Diener G-s] nicht daß Klingen und Leder solange bey Ihnen aushalten werden als Er B1,163,4 KSchönkopf [Sept 68] 27,325,3 DuW 10 B26,92,19 Willemer 6.10.15 uö im Bild [Wilh an Natalie] Wie hätte ich mich losreißen können, wenn der d-e Faden nicht gesponnen wäre, der uns für die Zeit und für die Ewigkeit verbinden soll 24,10,10 Wj I 1 diese Gedichte .. als endlichen Schlußstein unseres zwar mit mancherlei Materialien, aber doch, Gott gebe! d. aufgeführten Domgewölbes 7,243,13 DivNot EndlAbschluß uö |
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1 mBez auf eine begrenzte Zeitspanne, auch eine begrenzte räuml Ausdehnung a eine best (längere) Zeit brauchen (bis); Bd. 2, Sp. 1100 unpersönl, häufig idWdg 'es dauert lange bis' Die Enge, der Schmutz [in der 'Judengasse'] .. machte den unangenehmsten Eindruck .. Es dauerte lange bis ich allein mich hineinwagte 26,236,2 DuW 4 Aber Tage währt's, | Jahre dauert's, daß ich neu erschaffe | Tausendfältig deiner Verschwendungen Fülle 6,160 Div Die schön geschriebenen 25 N11,244,14 UrsprgWissEntdeckungen N51,323,18 Fl ÄltEinl 20,396,11 Wv II 17 uö b eine gewisse Zeit andauern, sich hinziehen; mehrf idWdg 'etw dauert (von ..) bis'; vereinzelt von Verträgen: eine best Zeitspanne gültig sein Hier auf dem Lande ist man freier und froher, der Tag dauert lang und man thut mehr weil man seine Zeit eintheilen .. kann B(GOETHE20,258) Falk 22.5.14 [Herm:] Fallen ließ ich den Hut vor Verlegenheit, und das Gekicher | Dauerte fort und fort HermDor II 232 [Huri:] Weißt du denn wieviel Äonen | Wir vertraut schon zusammen wohnen? | [Dichter:] .. Wenn jeder Augenblick mich durchschauert, | Was soll ich fragen wie lang es gedauert! 6,261 Vs 8 DivParadies Gesellige Spiele, ja sogar noch Tänze, zuletzt ein freudeloses Herumsitzen und Wiederaufjagen einer schon gesunkenen Lust dauerten dießmal .. weit über Mitternacht 20,237,22 Wv II 4 daß Vohs Miene macht wegzugehen, ich berufe mich aber auf den Contract, der noch zwey Jahre dauert B14,116,12 Schiller 19.6.99 27,314,17 DuW 10 36,334,26 Zu brüderlAndenkWielands 1813 B2,61,20 Kestner [28.1.73] uö c lokal: einen Weg entlang andauern, sich erstrecken der Weg geht nach dem Schloß hinauf .. So lange die Höhe dauert, fruchtbarer Boden von rothem Thon mit Sand vermischt Tgb 4.11.97 dann wieder Gr. Wacke, die bis Klausthal hinauf dauert N9,157,4 Harzreise 1784 uö 2 leben, (im Kunstwerk) fortleben, Bestand haben; von Einzelpersonen, Geschlechtern u Völkern, auch von physischen Eigenschaften, von Pflanzen uä Das vergangene [Jahr] war das wichtigste meines Lebens; ich mag nun sterben oder noch eine Weile d. [dauren B8,91,14 Herder u Fr 13./16.12.86], in beiden Fällen war es gut 30,235,27 ItR Wird .. ein Theater nicht oft genug durch neue Subjecte angefrischt, so muß es allen Reiz verlieren. Singstimmen d. nur eine gewisse Zeit, die Jugend, die zu gewissen Rollen erforderlich ist, geht vorüber B12,293,2 CarlAug 11.9.97 [auf der vergeblichen Suche nach einer Medaille von 1808 mit den Köpfen von Napoleon und Alexander I:] Wäre dieß ein Gedicht gewesen zu Ehren jener Monarchen, so fände sich's wohl noch in irgend einem Tagesblatte. Horaz hat also recht: wer d. will, muß sich mit den Poeten halten B48,104,20 Zelter 1.2.31 vor dem Richterstuhl des Gottes der Völker, wird nicht gefragt, ob es die beste, die vortrefflichste Nation sei, sondern nur ob sie daure, ob sie sich erhalten habe 24,248,5 Wj II 2 Achilleis 284 B39,231,15 FMendelssohn 18.6.25 uö von künstlerischen u wiss Werken, Erkenntnissen, Glaubenssätzen, auch von Gegenständlichem [üb den Götz] Auf seine gute Natur verlass ich mich, er wird fortkommen und d. B2,100,5 Kestner [Anf] Aug[73] [Korr DjG33,42,17] Doch hat das Geschriebene den Vortheil [vor dem Gesprochenen], daß es dauert und die Zeit abwarten kann, wo ihm zu wirken gegönnt ist 422,224,15 MuR(891) [der Kunstmaler zu Wilh üb seine altertüml Einrichtung:] Sie sehen hier, wie lange etwas d. kann, und man muß doch auch dergleichen sehen, zum Gegengewicht dessen was in der Welt so schnell wechselt und sich verändert 24,222,9 Wj I 12 2,246 Sprichw 508u510 20,202,21 Wv II 1 B8,277,17 Göschen [27.10.87] uö eingeschränkt für bloßes Bestehen iUz produktivem Fortwirken Und so soll auch dieses Werk [die Fl] keineswegs für sich bestehn und d., vielmehr soll es sich verbreiten und wirken N4,486,15 FlH VI Plp von Gefühlen, Gesinnungen, menschl Beziehungen, Zuständen u Institutionen; vereinzelt in Wdgn wie 'etw dauert auf's/für's Leben' [Phanias aus Wielands 'Musarion' üb seine erste Jugendzeit:] Doch solch ein Rausch reich überdrängter Stunden, | Er dauert nicht. – Und alles ist verschwunden 16,266 Maskenz 1818 Festz 258 Kein Eigennutz, kein Eigenwille dauert, | Vor ihrem [der Geliebten] Kommen sind sie weggeschauert 3,24 TrilogLeid Eleg 89 [Wilh:] Das erstemal, daß ich das Theater betrat .. war es nur ein flüchtiger Versuch; jetzo, da es auf's Leben d. soll, habe ich Zeit und Muße, alles genug zu überdenken 52,283,14 ThS VI 14 1,7 Zueignung Der Morgen kam 112 28,351,13 DuW 15 36,372,8 RedeEröffnBergbIlmenau uö 3 trans: etw aushalten, überstehen; intr: ausharren, durchhalten die Klufft zwischen mir und denen Menschen allen fiel mir so grass in die Augen .. Ich musste fort .. Ins Herzogs Zimmer! konnts nicht d., sah den Mond über dem Schlosse und herauf Tgb 8.10.77 nach Italien .. zu Ende dieses Jahres muß ich fort. Daur' es kaum bis dahin, auf diesem Bassin herum zu gondoliren B2,278,21 Merck [etwa 8.8.75] [G schickt Samen aus Rom] Es sind alles Sträuche und Bäume, welche in hiesiger Gegend den Winter aushalten, schwerlich werden sie unsere Winter d., indessen ist ein Versuch immer zu machen B8,192,6 Seidel [19.2.?87] Desto fester sei, bei der allgemeinen Erschüttrung, | Dorothea, der Bund! Wir wollen halten und d., | Fest uns halten und fest der schönen Güter Besitzthum. | Denn der Mensch, der zur schwankenden Zeit auch schwankend gesinnt ist, | Der vermehret das Übel HermDor IX 300 [Phorkyas zu Faust:] Das Kleid [Helenas] laß es nicht los .. hebe dich empor, | Es trägt dich über alles Gemeine rasch | Am Äther hin, so lange du d. kannst Faust II 9953 19,305,1 BrSchweiz II uö Elke Umbach |
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a langanhaltend Abends starkes, d-es Gewitter Tgb 16.6.12 [Olimpia:] Vom Himmel gegeben, | Geniesen wirs lang, | ein daurendes Leben, | sey Freude und Dank. 38,477 ErwElm1 Plp gewisse Gedanken, die ihn sonst nur Augenblicke beunruhigten, schwebten länger vor seinem Geiste, und gewisse verdrießliche Empfindungen wurden daurender und bitterer 18,196,19 Unterhaltungen uö b ständig, ununterbrochen [Leonardo:] Der Mensch .. lerne sich ohne d-en äußeren Bezug zu denken, er suche das Folgerechte .. in sich selbst .. Doch was der Mensch auch ergreife .. Gesellschaft bleibt eines wackern Mannes höchstes Bedürfniß 251,189,5 Wj III 9 Eine Reise zu den Pädagogen hat er [Lothario] unternommen um sich tüchtige Künstler .. zu erbitten .. Im Ganzen wird zu jener pädagogischen Anstalt uns [den Auswanderern] eine d-e Verbindung höchst nützlich und nöthig werden 24,377,27 Wj II 7 B17,170,26 Zelter 30.7.04 35,262,8 TuJ uö c bleibend; idVbdg mit 'gut, würdig, rein, sicher, wohlbegründet, ununterbrochen' auch 'fertig, starr', iGz 'vorübergehend, periodisch, augenblicklich, vergänglich' als d-e Spuren eines Daseins, eines Zustandes sind solche Blätter [Briefe] für die Nachwelt immer wichtiger, je mehr dem Schreibenden nur der Augenblick vorschwebte Bd. 2, Sp. 1101 46,12,8 WinckelmVorr [Paare] die .. sich in jenen Verhältnissen leichtsinnig herumtrieben, die gewöhnlich nur als ein fruchtloses Vorspiel künftiger ernsterer Verbindungen vorübergehen, und sehr selten eine d-e Folge auf das Leben bewirken 27,28,6 DuW 6 [wahrscheinl Selbstdarstellung G-s] in Geschäfften ist er brauchbar, wenn dasselbe einer gewissen Folge bedarf und zuletzt auf irgend eine Weise ein d-es Werk daraus entspringt 422,506,21 Plp [mBez auf Davids Denkmal für den Grafen MSFoy] so ist nicht allein dem vortrefflichen Manne, sondern auch seinen Zuhörern und Leidtragenden ein daurendes [< bedeutendes] characteristisches Denkmal gesetzt B49,316,4 Leroux [20.?8.31] K 27,154,26 DuW 8 B22,240,24 Grotthuß 8.1.12 B41,66,6 Hzgin vCumberld 11.6.26 uö von best Naturphänomenen, von der Erde schwitzt Knochenmaterie aus: | successiv: | d-e Hörner | periodisch: | Geweihe N8,356 Morph Plp Das vertical aufsteigende System bewirkt bei vegetabilischer Bildung das Bestehende .. die Faden bei vorübergehenden Pflanzen, den größten Antheil am Holz bei d-en N7,39,2 SpiralTend so daß die Pflanze sich zuletzt im Baum d. und starr, das Thier im Menschen zur höchsten Beweglichkeit und Freiheit sich verherrlicht N6,13,25 Morph Einl [üb die physiolog, die physischen u die chemischen Farben] gelang es uns doch .. die flüchtigen mit den verweilenden, und diese wieder mit den d-en zu verknüpfen N4,393,11 Fl AnzÜbers Steht er [der Mensch] mit festen | Markigen Knochen | Auf der wohlgegründeten | D-en [daurenden Var] Erde; | Reicht er nicht auf, | Nur mit der Eiche | .. Sich zu vergleichen 2,81 Grenzen dMenschheit 24 uö subst neutr [mBez auf das 1780 eingeritzte Gedicht "Über allen Gipfeln"] Nach so vielen Jahren war denn zu übersehen: das D-e, das Verschwundene. Das Gelungene trat vor und erheiterte, das Mißlungene war vergessen und verschmerzt B49,55,13 Zelter 4.[9.]31 [Odoard als Statthalter einer Provinz] er konnte D-es leisten, ohne sich aufzuopfern, anstatt daß man .. sich mit Vorübergehendem beschäftigend, gelegentlich selbst zu Grunde geht 251,200,13 Wj III 10 20,310,14 Wv II 9 uö d beständig, gleichbleibend, unveränderlich; iVbdg mit 'einfach, ruhig, gut, fruchtreich, unverbrüchlich, ewig, unsterblich', iGz 'flatterhaft, flüchtig, schwankend' ua haben Sie aus dem Drama ['Götz'] gesehen, daß die Intentionen meiner Seele d-er werden, und ich hoffe sie soll sich nach und nach bestimmen B2,14,9 Salzmann 3.2.72 [von der Harzreise] Der Nuzzen aber den das auf meinen phantastischen Sinn hat, mit lauter Menschen umzugehn die ein bestimmtes, einfaches, daurendes, wichtiges Geschäfft haben, ist unsäglich B3,195,3 ChStein 9.12.[77] [am Rheinfall von Schaffhausen] Bey längerer Betrachtung scheint die Bewegung zuzunehmen. Das d-e Ungeheuer muß uns immer wachsend erscheinen; das vollkommne muß uns erst .. nach und nach zu sich hinaufheben T2,145,27 v 18.9.97 was uns [im Alter] übrig blieb [an Freunden] und wie solche d-e über das Vergängliche hinausreichende Verhältnisse gleich sybillinischen Blättern den höchsten Werth behaupten B40,324,22 Schuckmann 15.3.26 K [Der Herr zu den Erzengeln:] Erfreut euch der lebendig reichen Schöne! | .. Und was in schwankender Erscheinung schwebt, | Befestiget mit d-en Gedanken Faust I 349 51,147 ZXenNachl IX 875 B40,131,2 Elsholtz 16.11.25 uö subst mask: der Treue, Beharrliche Hier! vor mir liebte der Liebende. | War es Medschnun der zarte? | Ferhad der kräftige? Dschemil der daurende? 6,293 Vs 15 DivNachl subst neutr [Mönch, üb die Ehe:] Den Wunsch der Liebe, die zum All das Eine, | Zum Ewigen das Gegenwärtige, | Das Flüchtige zum D-en [Daurenden Var] erhebt, | Den zu erfüllen ist sein [des Priesters] göttlich Amt NatT 2743 Er [Schiller] mochte sich bei uns, im sichern Port, | Nach wildem Sturm zum D-en [Daurenden Var] gewöhnen 16,166 Epil SchillersGlocke 28 132,335,9 Götz3 V Plp B43,30,6 Marianne 17. 8. 27 K → an- aus- durch- er- fort- herüber- hinaus- über- kurzdauernd vgl zu 1 andauern anhalten fortdauern hinziehen (sich h.) kontinuieren perpetuieren währen ziehen (sich in die Länge z.) zu 2 bleiben erhalten (sich e.) (fort)bestehen (fort)leben überleben zu 3 ausdauern aushalten ausharren beharren durchdauern durchhalten (sich d.) ertragen standhalten überdauern zu 'dauernd' andauern(d) anhalten(d) ausdauern(d) beharrlich beständig bleiben(d) ewig fest fortdauern(d) fortsetzen (fortgesetzt) fortwähren(d) immerwährend konstant kontinuierlich langlebig nachhaltig perennieren(d) permanent perpetuierlich standhaft stetig treu unablässig unabläßlich unaufhörlich unausgesetzt unermüdlich ununterbrochen unveränderlich unvergänglich unverwüstlich unverwelklich unwandelbar
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1 jds Mitgefühl, Mitleid erregen [Meph:] Die Menschen d. mich in ihren Jammertagen, | Ich mag sogar die armen selbst nicht plagen Faust I 297 Die arme H[erzoginn] dauert mich von Grund aus B5,308,15 ChStein 12.4.[82] [Schwefelsäure verbindet sich mit Kalk zu Gips, die bisher mit dem Kalk verbundene Kohlensäure wird frei; Charlotte:] In dem .. Falle dauert mich nur die arme Luftsäure [Kohlensäure], die sich wieder im Unendlichen herumtreiben muß 20,53,19 Wv I 4 [für: avoir pitié] 45,38,1 RamNeffe [für: increscere] 43,206,22 Cell II 3 8,278,16 Egm V Pand 315 uö 2 jdn reuen, verdrießen Dieser Tag dauert mich. Er hätte können besser angewendet werden, doch haben wir auch die Trümmern genuzt B4,287,9 ChStein 9.9.[80] [betr 'LauneVerl'] Ich arbeite nun schon acht Monate daran .. ich lasse mich nicht d. ganze Situationen zwey, dreymahl zu bearbeiten B1,113,7 Cornelia [12.]10.67 251,51,17 Wj II 11 uö |
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1 an der menschl Hand, auch an den vorderen Gliedmaßen von Tieren unverwandt .. nach der reizenden Nachbarin hinblickend schnitt er sich [beim Apfelschälen] tief in den D. 1) 24,72,1 Wj I 5 Niemand weiß eine Medaille am Rand anzufassen; sie .. lassen die köstlichsten Stücke zwischen dem D. und Zeigefinger hin- und hergehen 20,268,13 Wv II 6 die niedergesenkte Rechte hält ein Büchelchen, offen durch den eingreifenden D. 491,401,21 Üb:Gérard,Collect des portraits hist 491,397,6 ebd uö beim Messen an der dünnsten Stelle mit dem D. und Mittelfinger zu umspannen N(GJb89,282) MinGeol Plp in bildl Wdgn u sprichw Redensarten; 'vom eigenen D. am Ohr gezupft werden': als an die eigene Person gerichtete Rüge, Mahnung N13,438,11 Plp 'jdm den D. auf die Augen drücken, auf dem Aug halten': jds Freiheit beschränken, jdn unter seinen Willen zwingen, unter Druck setzen, auch mit nichtpers Subj Der Dichter blinzt von ferne zu, | Jetzt drückt ihm diätet'sche Ruh | Den D. auf die Augen 4,87 Zueignung [1769] Vs 12 39,46,20 Götz1 I = 8,47 Götz2 'seinen D. aus jds Munde bringen': sich aus jds Gewalt befreien ReinF VI 248 [Reinke de Vos: "Ick hebbe mynen dumen vth syneme munt"] ― in morphol Betrachtung, nur vom Tier welcher Digitus allenfalls fehlt und ob man darüber ein allgemeines Gesetz finden könnte. Wahrscheinlich verschwindet der D. zuerst .. daß manchmal der Ringfinger oder Mittelfinger fehlt N8,57,24 VglAnatomie 8 N7,202,21 PrincPhilZool II N6,403,11 MetamIns 2 als Teil des Handschuhs Ich bitte um sechs Paar mit Fingern und drey Paar nur mit dem D. und Läppgen B3,210,1 ChStein [Febr 76 Korr Fränkel2 1,18] Christa Dill
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1 scherzh Bezeichnung für Daumen, beim Klavierunterricht die D-e und Deuterlinge, die Krabler und Zabler, wie er die Finger zu bezeichnen pflegte 26,186,3 DuW 4 26,185,14 ebd 2 (hyperbol) Bezeichnung für kleine Person a mythol Wesen, in wörtl Aus- u Umdeutung von griech 'daktylos' [Anaxagoras:] Schnell quillt der Berg von Myrmidonen, | .. Pygmäen, Imsen, D-e | Und andre thätig kleine Dinge 1) Faust II 7875 [vgl Daktyle redPers vor 7622u7654] b abschätzig iSv Schwächling [Würzkrämer zum Hauptmann:] Eure Braut ist ein gutes Ding | Und der Pfaff nur ein D. 16,64 PaterBrey 129 Syn zu 2 a Daktyl Däumchen vgl zu 1 Daumen 1) Den 'Pygmäen' (Fäustlingen) werden die 'Daktyle' (Fingerlinge) untergeordnet; in der antiken Mythologie sind letztere Erfinder der Metallarbeit, man führte ihren Namen auf Fingergeschicklichkeit, nicht auf Zwergwuchs zurück. Christa Dill
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Bd. 2, Sp. 1103 Wankelmuth! | Ihr liebet, wie im Kartenspiel, | Den D. und den Alexander; | Sie sind ja Forcen mit einander 3) 4,160 Die Liebe wider Willen 4 |
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A als Pronominaladverb 1 räumlich od an räumliche Vorstellungen anschließend a separativ zur Angabe der Entfernung bzw des (sich von etw) Losmachens, bes häufig mit Verben der Trennung wie 'd. befreien, abgehen, abstrahieren, abweichen, lassen' die eine Stunde d. liegende Abtei 27,327,12 DuW 10 das Gemeine .. dass ich wie durch eine ungeheure Klufft d. gesondert bin B4,237,5 ChStein 14.6.[80] 33,314,24 BelagergMainz 51,5,8 ThS I 1 T1,250,16 v 30.9.86 uö 'd. abbrechen' iSv (das Gespräch) von etw ablenken 28,17,44 DuW 11 b den Ausgangs- od Anknüpfungspunkt bezeichnend [nach der Brockenbesteigung] das Ziel meines Verlangens ist erreicht, es hängt an vielen Fäden, und viele Fäden hingen d. B3,199,16 ChStein 10.[12.77] uö 2 einem Ganzen als Bestandteil zugehörig, aus einer Menge, einem Vorrat herausgenommen, sehr häufig iVbdgn wie 'das meiste, vieles, ein Stück, eine Portion d.', auch im Bild der Jura .. Die größten Höhen d. ziehen sich über Lausanne 19,226,23 BrSchweiz II habe .. von diesem Zeug gekriegt habe mich d. bekleidet und bleibt noch so viel übrig B3,205,2 ChStein [Anf Jan 78] Ich .. streiche was ehrlichs in Thüringen herum und kenne schon ein brav Fleck d. B3,38,18 Merck 8.3.76 B4,57,17 ChStein [4.9.70] 16,11 JahrmPlund2 54 uö relativisch zwei Schwestern .. d. Sie die eine .. und die andere .. unglücklich gemacht hätten 27,189,18 DuW 9 uö 3 zur Angabe der Ursache, des Grundes bzw des auslösenden (begünstigenden) Umstandes iSv dadurch, daraus, auch mBez auf geistige Quellen u Einflüsse; neben gängigen Vbdgn wie 'Nutzen, Vorteil, Gewinn d.' auch in weniger gebräuchl Fügungen wie 'Genuß, Freude, Ehre d.', sowie mehrf 'd. leiden' die Folgen der anmarschirenden Weltliteratur .. daß .. Einzelne d. Heil und Segen gewinnen werden B45,187,22 Zelter 4.3.29 [mBez auf das Studium Spinozas] ich empfand davon .. bedeutende Wirkungen 28,288,5 DuW 14 Moritzen hat Herders Gotteslehre sehr wohl gethan, er zählt gewiß Epoche seines Lebens d. 32,73,17 ItR daß man vor Meister und Gesellen Ehre d. hätte B16,25,9 Voigt 26.1.02 422,142,4 MuR(261) 29,89,4 DuW 18 uö in offizieller Korrespondenz mehrf die verbale Vbdg 'd. Anlaß (Gelegenheit) nehmen' B4,4,17 CarlAug [9.2.79 Korr A1,52,9] B24,2,1 Kirms 5.9.13 uö 4 von einem Material als Grundlage: daraus Muschelkalck .. Tempel und alle Mauern sind d. N13,284,16 MinGeol Plp Tgb 8.9.07 uö 5 als Ausdruck einer allg Beziehung: hinsichtlich einer Sache, mit Bezug darauf; häufig anstelle eines Präpositional- bzw GenObj (zT in relativ Anschluß), bes 'd. reden', 'd. unterrichten, überzeugen', 'd. erwarten, hoffen, sich versprechen', 'Idee, Vorstellung, Kenntnis, Zeugnis d.' uä dieses Büchlein [Divan] .. Was d. allenfalls zu hoffen sein möchte, will ich .. andeuten 7,132,17 DivNot das Schloß .. im Vorbeyfahren nahm ich eine Idee d. mit T1,185,6 v 13.9.86 B47,82,24 Boisserée 31.5.30 uö auch in weniger gebräuchl Fügungen wie 'd. loben', 'Hoffnung d.', 'Geschmack, Erinnerung, Schuld d.', 'das Wunderbare, Problematische d.' (in qualifizierender Funktion) Ihren Wallenstein .. habe die besten Hoffnungen d. B13,110,15 Schiller 7.4.98 Daß ich mich wohl befinde, d. habe ich mich zu loben B23,418,16 Gfin Fritsch 27.7.13 d. mag der gewöhnliche Weltgang die Schuld tragen 35,116,25 TuJ unsere Absichten und Arbeiten .. manches Problematische d. [daran K] B32,65,7 Clemens 11.10.19 B3,196,11 ChStein 9.12.[77] 27,15,18 DuW 6 uö mehrf idVbdg 'sich d. handeln' iSv darum B39,370,8 Reimer 14.7.[25] K uö B in unfesten Vbdgn mit Verben, teilw übergehend zum Kompositum (sa 'davonbringen ' ff) 1 iVbdg mit den Hilfs- bzw Modalverben 'sein, lassen, sollen, wollen, müssen': fort, weg, auch iSv entkommen [Regentin:] was ich auf dem Herzen habe, soll bei dieser Gelegenheit d. 8,192,11 Egm I [Gemurmel der Menge:] Ich wollt' ich wär' d. Faust II 5485 39,175,3 Götz1 V 2,248 Sprichw 561 ReinF X 469 uö auch in ellipt Sätzen (die paarige Vbdg 'auf und d.' s 'auf ') 16,293 Maskenz 1818 Festz Vs 776 uö 2 idVbdgn 'd. bleiben', 'sich d. halten, lassen' iSv sich (von etw) fern-, zurückhalten [Kater:] Mein lieber Sohn, | Halt' dich d.! Faust I 2412 B2,205,4 SLa Roche [20.11.74] B5,48,19 ChStein 8.2.81 uö vgl zu A 1 a entfernt zu A 3 dadurch daher damit daraus zu A 4 daraus zu A 5 dafür daran darüber darum
Dorothea Weiss-Schäfer |
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| Datura |
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| Daube |
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| daucoides |
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| Daucus |
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| Dauer |
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| Dauerbarkeit |
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| dauerhaft |
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| Dauerhaftigkeit |
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| 2dauern |
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| Dauerstand |
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| Dauerstern |
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| dauerwürdig |
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| Däumchen |
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| Daumen |
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| *Daumenknochen |
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| Daumensbreite |
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| Daumenschraube |
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| Däumerling |
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| Dauphin |
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| Delphinus |
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| Dauphine |
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| Daura |
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| davon |
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| davonbringen |
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| davoneilen |
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