Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. 16 Bde. [in 32 Teilbänden]. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. -- Quellenverzeichnis 1971.
  SCHALM, m.  -  SCHALT, m.   (Band 14, Spalten 2096 - 2099 )  
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALM, m.

1) 
nebenform zu schelm, ahd. scalmo GRAFF 6, 491, mhd. schalme, schalm, ebenso im älteren nhd.: und als Xanthus ersach, daჳ der pur so gytiglichen asz, liesz er den beken berüffen und sprach: du wüster schalm! diser kuoch hat doch weder honig noch pfeffer. STEINHÖWEL Äsop 56 Österley. in neuerer zeit begegnet schalm, dem das nd. schaln wol gleichzusetzen ist (vergl. 4 und 8) in mehreren hiervon ganz verschiedenen bedeutungen. auch unter sich haben diese wenig gemeinsames, doch liegt in den unter 2 bis 8 aufgeführten entweder activ oder passiv der begriff der trennung. der gleiche begriff tritt zu tage in dem nord. skálm, das 'kurzes schwert' und 'theil eines gespaltenen dinges' bedeutet. CLEASBY-VIGFUSSON 542a. es scheint, als ob hier wirklich anwendungen éines wortes vorliegen, das auf die wurzel skal, trennen, spalten weist und demnach

Bd. 14, Sp. 2097

mit schale verwandt ist (s. dieses). ist die ansetzung der grundbedeutung von schelm als 'geschundenes stück vieh' SCHM. 2, 412 richtig, so läszt sich hier ebenfalls der begriff der trennung erkennen und somit die möglichkeit einer formellen verwandtschaft denken.

2) 
glied einer kette, besonders in nautischer sprache. CAMPE. BOBRIK naut. wb. 580b. TEN DOORNKAAT KOOLMAN 3, 93b.

3) 
zeichen an einem baum, das durch abschlagen, abschälen eines stückes der rinde gemacht wird. JACOBSSON 3, 547b. BEHLEN lex. d. forst- u. jagdkunde 5, 464. FRISCHBIER 2, 256a.

4) 
abgesondertes, abgegrenztes stück eines waldes, einer weide. ADELUNG. JACOBSSON 3, 547b. FRISCHBIER 2, 256a, im lande Kehdingen ist schaln eine allgemeine weide. brem. wb. suppl. 269. nach FRISCH, der schalm als ein stück des herrschaftlichen waldes, das vieh darinnen zu weiden erklärt, ist diese bedeutung aus der vorigen abgeleitet, tractus sylvae vel venationis, vel pascuae in sylvis domini alicui pago assignatus et levi decorticatione in arboribus notatus. 2, 159c, doch ist diese herleitung zweifelhaft: wann man wegen eines jagens, so angestellt soll werden, in einer churfürstlichen haide das hüten, so einige darinnen haben, verbietet, so enthält man sich des hütens im weitern schalm, zeit währender jagd. inmittelst aber wird ihnen der nähere schalm zur hütung gelassen. quelle bei FRISCH 2, 159c.

5) 
rain, grenze, besonders im walde. FRISCHBIER 2, 256a.

6) 
im lande Kehdingen ein theil des auszendeichs. brem. wb. suppl. 269.

7) 
dünnes schalenartiges brett oder leiste, besonders in nautischer sprache für leisten, die beim verdichten, verschlieszen von luken und anderen öffnungen verwandt werden. CAMPE. BOBRIK naut. wb. 581a. TEN DOORNKAAT KOOLMAN 3, 93b.

8) 
in Dithmarschen ist schaln die bezeichnung der beiden spitzen der gaffel, auch der beiden bäume am einspännigen karren, worin das pferd geht. brem. wb. suppl. 269.

9) 
mecklenburgisch heiszt up sinen schalm nemen, auf seine kappe, rechnung nehmen. MI 74. ist hier schalm vielleicht kerbholz (vgl. 7)?
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALM, m. ton, sich zu schall verhaltend wie galm, ton zu gall, mnd. schalm vel klanck, echo, clangor. quelle bei SCHILLER-LÜBBEN 4, 42b.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMBAUM, m. die ulme, ulmus campestris. CAMPE, nd. schalmbohm NEMNICH.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEI, f. lituus, clairon, tibia gingrina SCHOTTEL 1393, auch schalmeie, mhd. schalmîe, schalmîge, schalemîn LEXER mhd. wb. 2, 645, scalmei, schalmey, schalmeie, schalmeyn, schalmeyen, scalmeia, tibia. DIEF. 515c. 582c. nov. gloss. 328b. im älteren hd. auch schalmeige HOLLONIUS somnium vitae humanae 1297 neudr. (d. stelle s. unten), mnd. schalmeide, schalmeyde SCHILLER-LÜBBEN 4, 42a, nnd. schalmeig MI 74, schalmei DÄHNERT 400b, dazu das dimin. schalmaineken, schamaineken WOESTE 224b. dem worte liegt das dem älteren franz. angehörige chalemie zu grunde, eine nebenform zu chalamel, neufranz. chalumeau, von lat. calamus. WEIGAND 2, 544.

1) 
die bedeutung ist zunächst rohrpfeife, dann besonders flöte, wie sie die hirten im gebrauch haben, und weiter ein dieser nachgebildetes, aus ihr entwickeltes musikinstrument, das sich von dem haut-bois, der oboe, die es jetzt verdrängt hat, durch das fehlen des daumenloches am unteren ende und den stärkeren ton unterscheidet. JACOBSSON 3, 547b: wie eure schäfer-knechte ihre häupter mit schönen kräntzen zieren; wie sie ihre schalmeyen mit köstlichen faveurn und seidenen bändern umbwinden. SCHUPPIUS 275; ich hörte und notirte noch andere sachen mehr, die der Corydon, nachdem die schäfer also müszig umher stunden, redete, der ergriff dann seine schalmeye und sange ... etliche dylle, dylle, dyllia. 423; in den blumenreichen auen weideten schafe und hornvieh, und aus den lichten hainen tönten melodische schalmeien. MUSÄUS volksm. 1, 6; aber das ist zu traurig für meine schalmey. FR. MÜLLER 1, 173;

holer floyten sumber dôჳ,
pusûnen und schalmyen schal,
moht niemen dâ gehœren wal.
         ULR. V. LICHTENSTEIN frauendienst 492, 5;

mit pfeifen und mit schalmeien
süllen wir darumb raien.
         fastnachtsp. 413, 9;

es war da ein' gut' cantorey,
und instrument' gar mangerley:
posaunen, pfeiffen, lauten, geigen,
krumbhörner, zincken und schalmeign.
         HOLLONIUS somnium vitae hum. 1297 neudr.;

Bd. 14, Sp. 2098


kan schon pfeiffen den dappeten reyhen
auff der sackpfeiffn und schalmeyhen.
         AYRER 2929, 26 Keller;

die sackpfeif und schalmey mit jhrem hellen spihl
(gefallend wunderlich der jugent jungem willen)
wie dise mit geschrey und jauchzen übervil
und lauttem widerhal die lüft und ohren fillen.
         WECKHERLIN 772;

doch wird er noch gepreiset
von Tityrus schalmey.
         FLEMING 4;

beym element! wie flogen wir
nach Kilians schallmey.
         HAGEDORN 375;

es haben ganze schaaren von schalmeien
gesungen schäfermäszig von dem preis
der brünnelein, die flieszen süsz im maien.
         RÜCKERT ges. ged. 1, 144;

ei, mein freund, was du vernommen,
ist kein waldhorn, noch schalmeie.
         H. HEINE 1, 53 Elster.

auf der schallmey blasen, pfeiffen. STEINBACH 2, 378, spielen:

fromme lämmer seh' ich grasen,
schäfer spielen auf schalmeien.
         H. HEINE 1, 53 Elster.

in älterer sprache auch in die schalmei pfeifen:

pfeif auf und pfeif in die schalmei!
         fastnachtsp. 210, 20.

die schalmei blasen: es sind drey pfeifer, deren einer eine alte schalmey, der andere einen basz, der dritte einen pommer oder hoboe bläs't. GÖTHE 24, 34; geflügelte schalmeien nennt der dichter die vögel, deren gesang den wald durchtönt:

im holden mond der maien,
wenn lichte blumen blühn,
geflügelte schalmeien
die waldesnacht durchziehn.
         GRILLPARZER 1, 68.

2) 
auch die pfeife an einem dudelsack heiszt schalmei. ADELUNG.

3) 
an der orgel ist schalmei ein register unter den schnarrwerken, das 2 fuszton hat. JACOBSSON 3, 547b.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEIBLÄSER, m. CAMPE.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEIEN, verb. die schalmei blasen, schalmeyen und trummeten, canere litua. MAALER 346c, mhd. schalmîen, schalemîen, schalmeien LEXER mhd. handwb. 2, 645: ist aber daჳ man pei im (dem brunnen) schalmeit und pusaunt, so erhebt er sich und wirt dieჳend und auჳflieჳend über daჳ gestat, sam ob er sich der stimm und des gedœns fräw. MEGENBERG 484, 30; (sie) lieszen beim einzug ihres heimkehrenden mitbürgers drommeten und lieblich schalmeien. MUSÄUS volksm. 2, 29 Hempel. transitiv: die heerpauken lieszen dumpfen sterbeklang erschallen, und die schalmeier schalmeiten dazu den todtenmarsch. 3, 110. freier: dasz die kinder auf blättern schalmeiten. J. PAUL bei CAMPE.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEIENKLANG, m:

zimbeln- und schalmeienklang.
         HERDER bei CAMPE.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEIENROHR, n. arundo donax NEMNICH.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEIER, m. schalmeibläser, gingritor SCHOTTEL 1393, mhd. schalmîer LEXER mhd. handwb. 2, 645, schalmier, schalmeier, tibicen DIEF. 582c. nov. gloss. 364a: vor jegliche standarte ritten schalmeyer und heerpaucker. OLEARIUS pers. reis. (1696) 1, 22b; die heerpauken lieszen dumpfen sterbeklang erschallen, und die schalmeier schalmeiten dazu den todtenmarsch. MUSÄUS 3, 110 Hempel;

daჳ ôrendieჳen bringet uns her
schalmeier, sumerer, swegler.
         HUGO V. TRIMBERG Renner 23735.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEIPFEIFE, f., schalmeipfyff, -pfeiff, scalmeia DIEF. 515c. im ungarischen bergland schalmaiefaifl, clarinette, lîdfaifl, flöte. SCHRÖER 287b.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEN, verb. 1) einen baum durch abschälung eines stücks der rinde zeichnen. ADELUNG. JACOBSSON 3, 547b. DÄHNERT 400a. FRISCHBIER 2, 256a. vgl. schalm 3. 2) einen theil des waldes durch zeichnung oder einhegung absondern. ADELUNG, eine grenze im wald schlagen, einen wald durchhauen. FRISCHBIER 2, 256a. vgl. schalm 4 und 5. 3) in nautischer sprache etwas durch benageln mit segeltuch und leisten vor nässe schützen. JACOBSSON 7, 182a. BOBRIK naut. wb. 581a.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMEN, verb. in der jägersprache schreien, den jungen rufen, von der hirschkuh. SCHM. 2, 413. vgl. schalm, ton.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMUNG, f. im forstwesen zeichnung eines baumes, abtheilung eines waldstücks. ADELUNG. vgl. schalmen 1 und 2.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMUSCHEL, f. die napfmuschel, schüsselmuschel, patella. NEMNICH 2, 875.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALMÜTZEN, verb., s. scharmützeln.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALOBST, n. obst mit harter schale, wie mandeln, nüsse. CAMPE.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel 

Bd. 14, Sp. 2099

SCHALOHR, n. fehlerhaftes weites ohr beim pferde, dann auch ein pferd mit solchen ohren. ADELUNG.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALOTTE, f. allium ascalonium NEMNICH, cepa ascalonia FRISCH 2, 160a, das französische escalotte, eschalotte, dem ebenso wie dem deutschen aschlauch, eschlauch, die bezeichnung ascalonium (aus Askalon stammend) zu grunde liegt. ADELUNG. HEHN culturpfl. u. hausth. 161. auch scharlotte NEMNICH, schelotte TEN DOORNKAAT KOOLMAN 94a und noch weiter entstellt schlotte NEMNICH. SCHM. 2, 538. SPIESZ 217, schlotte, schlutte. VILMAR 357.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALOTTENBLUME, f. die kuhschelle, anemone pulsatilla. NEMNICH, schlottenblume (elsäss. ostpreusz.), schlotterblume (schweiz.) PRITZEL-JESSEN 29b.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALOTTENGRAS, n. das reihgras, poa bulbosa. NEMNICH.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHÄLPFLUG, m. pflug, der dazu dient, einen wilden, noch nicht urbar gemachten boden zu schälen und zu entrasen. JACOBSSON 3, 547b. vgl. schalrad und oben schälen 1, c.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALPUNKT, m. punkt, kleine erhöhung, die eine schale werden kann, bei GÖTHE: hier (an der lepas polliceps), bei genauerer betrachtung, scheint es als wenn jeder schalpunkt sich eile, die nächsten aufzuzehren, sich auf ihre kosten zu vergröszern, und zwar in dem augenblick ehe sie zum werden gelangen. 55, 329.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALRAD, n. rad am pfluge, in älterer sprache. LEXER mhd. handwb. 2, 645 (vgl. schale IV, 8, beschaller, geschaller STALDER 2, 307, auch schälpflug): und sol den derselb bach under dem dorf also weit und tieff seyn, dasz zwey schall reder under dem wasser wol mögind gahn. weisth. 1, 255. dazu als demin. schellrädli: wie wit und hoch er mit der lenggen hand, wann er uffem schellrädli staht, die est erlangen mag. 218.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALREIHE, f.: dann da, wo die fünf hauptschalen (an der lepas polliceps) nicht bis an die verengerung reichen, entstehen sogleich in allen, durch ihr zusammenstoszen gebildeten winkeln neue schalreihen. GÖTHE 55, 329.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHÄLRIPPEN, plur. landschaftlich rippenstücke vom schwein, die nach ablösung des zu würsten bestimmten fleisches gebraten werden. SPIESZ 206.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHÄLRISZ, m. fehler eines baumes, kluft zwischen den holzlagen. BEHLEN lex. d. forst- u. jagdk. 5, 465.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALSTEIN, m. schieferiges gestein mit kalkspathkörnchen oder kohlensaurem kalk imprägnirt. KARMARSCH-HEEREN3 7, 577.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALSTÜCK, n. dasselbe wie schalbrett 1. ADELUNG.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALT, m. zu schalten gehörig (vgl. schalte).

1) 
der stosz, schwung:

und alle freude ...
disem tantz
mag nicht geleichen,
weichen
vor des rayen schalt.
         OSWALD V. WOLKENSTEIN 104, 1, 30.

2) 
wie schalte 1, ruderstange: tonsus, palmula schalt DIEF. 587a (nov. gloss. 367a); trudes schalt 599b.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  SCHALT, m., zu schelten gehörig, ahd. scalt, vituperium GRAFF 6, 488, vituperatio, tadel. besonders vom schelten des urtheils: appellatio, der schalt eines urtheils. FRISCH 2, 160b. FRISCHBIER 2, 256a.
 

 
SCHALMm.
  1) nebenform zu schelm, ahd. scalmo Graff 6, 491, mhd. schalme, schalm, ebenso im ...
  2) glied einer kette, besonders in nautischer sprache. Campe. Bobrik naut. wb. 580b. ten Doornkaat ...
  3) zeichen an einem baum, das durch abschlagen, abschälen eines stückes der rinde gemacht wird. Jacobsson 3, 547 ...
  4) abgesondertes, abgegrenztes stück eines waldes, einer weide. Adelung. Jacobsson 3, 547b. Frischbier ...
  5) rain, grenze, besonders im walde. Frischbier 2, 256a.
  6) im lande Kehdingen ein theil des auszendeichs. brem. wb. suppl. 269.
  7) dünnes schalenartiges brett oder leiste, besonders in nautischer sprache für leisten, die beim verdichten, verschlieszen ...
  8) in Dithmarschen ist schaln die bezeichnung der beiden spitzen der gaffel, auch der beiden bäume am einspännigen ...
  9) mecklenburgisch heiszt up sinen schalm nemen, auf seine kappe, rechnung nehmen. Mi 74. ist ...
 
SCHALMEIf.
   lituus, clairon, tibia gingrina Schottel 1393, auch schalmeie, mhd. schalmîe, schalmîge ...
  1) die bedeutung ist zunächst rohrpfeife, dann besonders flöte, wie sie die hirten im gebrauch haben, und weiter ein ...
  2) auch die pfeife an einem dudelsack heiszt schalmei. Adelung.
  3) an der orgel ist schalmei ein register unter den schnarrwerken, das 2 fuszton hat. Jacobsson ...
 
SCHALTm.
   zu schalten gehörig (vgl. schalte).
  1) der stosz, schwung: und alle freude ...  disem tantz mag nicht geleichen,  weichen vor des rayen schalt. Oswald ...
  2) wie schalte 1, ruderstange: tonsus, palmula schalt Dief. 587a (nov. gloss. ...
 
 © 2007 by Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier