Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. 16 Bde. [in 32 Teilbänden]. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. -- Quellenverzeichnis 1971.
  MENSCH, n.  -  MENSCHENBEGLÜCKUNG, f.   (Band 12, Spalten 2033 - 2040 )  
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCH, n. homo; puella, femella.

1) 
das neutr. mensch bildet sich, zunächst in der allgemeinen bedeutung des wortes (vergl. oben das masc. mensch 1 und 2) im mhd. heraus:

reht als ein heubluome
lebet daჳ mensche, anders niht.
         Barlaam 213, 23;

recht sichtbar nur im nom. acc. sing., da die form der andern casus mit denen des masc. zusammenfällt:

alle menschen sint verlorn,
sîn werden drîstunt geborn:
diu muoter daჳ mensche gebirt,
von toufe eჳ danne reine wirt,
der tôt gebirt uns hin ze gote.
         FREIDANK 21, 3;

selten dasz auch im plur. das neutr. sich zeigt:

von meiden sint zwei mennisch komn.
         Parz. 464, 27;

die spätere sprache, die bis ins 17. jahrh. das wort in diesem allgemeinen sinne verwendet (mundartlich noch heute, e frems mensch eine fremde person, bairisch SCHM. 1, 1628 Fromm.; mensch mensch im allgemeinen, schlesisch WEINHOLD 61b, ebenso fränkisch und oberpfälzisch), braucht es so nur im singular, das einzelwesen bezeichnend, und mit hervorhebung seines zustandes, seiner leiblichen oder geistigen eigenschaften (vergl. das masc. mensch 8): wenn man ein mensch darein stiesz und ein glute under den ochsen legt, so schri das mensch vor hicze. H. V. MÜGLIN (1489) 126a; ein mensch das do understot ein gůt leben zů überkummen und zů fu̔ren. KEISERSBERG bilg. 76a; wie ein mensch, das zum tod verdampt ist, ganz verzweivelt, verstockt und imer je böser wird. LUTHER 2, 407b; sonst mus man sich je mit dem herzen und gewissen befragen, und sich stellen als ein mensch das gerne wolt mit gott recht stehen. 4, 429a; einem narren leit sein herz alwegen in maul, er verbirgt nüt, es můsz als herausz, aber ein weisz mensch das selb hat sein maul in seinem herzen. KEISERSBERG s. d. m. 52a; ein ungeschaffenes mensch zieret eben ein haus als ein muck ein habermůs. sch. d. pen. 116d; es ist ein mann, der weder dis noch das gleubet, nimpt sichs nichts uberall an, als ein rohes, und rauchlos mensch. LUTHER 4, 449a (vorher ein widersetziger mensch); summa, es wird ein solch mensch, das gegen niemand kein falsch,

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sondern ein aufrichtig, rein, und lauter herz tregt, wie es für gott im glauben rechtschaffen und on heuchelei ist, denn es suchet nicht das seine, .. thut alle werk umb sonst nur andern zu dienst, sihe, das mus je ein rechtschaffen auserwelet mensch sein, beide für gott und menschen. 6, 196b; alle welt liebt ein jung mensch, so es schamhaftig ist. und widerumb ist alle welt feind, der unverschampten jugent. randbemerkung zu Sirach 32, 14 (Bindseils bibel 7, 540); von sunde nemlich mag ein altes mensch nit vor der zeit sterben. A. V. EYBE 12b; wenn ein kind oder alt mensch kein stuhlgang haben kann. GÄBELKHOVER arzneibuch (1599) 285; ein altes mensch nimmt 1 loth, ein junges drei quintel. HOHBERG 1, 312b;

man findt gar manch noch gültig mensch,
das ist so gar ein wättertrentsch,
das es sich nyenan schicken kan.
         BRANT narrensch. 70, 1;

ein armes mensch lieszen (sie, das volk) verderben,
offlichen auf der gassen sterben.
         SCHMELZL lobspruch 87;

des höchsten auge sieht
wie hart ein sterblich mensch um seinen fall bemüht,
wie blind es in den pful des tiefsten abgrunds laufe.
         A. GRYPHIUS (1698) 1, 218;

menschliches mensch:

du durch die laster selbst so weit berufner hügel, ..
da keine dryas sich zu wohnen unterfängt,
wie auch kein menschlichs mensch, kein wild und kein geflügel.
         FLEMING 586;

gegenüber gott:

es ist mir unverborgen,
dasz kein gott durch ein mensch beflecket werden kan.
         OPITZ 1, 193;

im ausrufe: o du armes verblendetes mensch, was machst du mir vor herzeleid? SCRIVER seelenschatz (1684) 204; traue sicherlich, mein mensch, dasz du nicht das geringste übel thust und kein unnützes word redest, ja keinen sündlichen gedanken hast, der nicht in gottes register verzeichnet wird. 205;

o du unmenschlichs mensch, was leidens pein und schmerzen
gleich deiner schnöden that!
         OPITZ 2, 234 (auf einen meuchelmörder);

ha! unmenschlichs mensch! verzweifelter tyrann!
         LOHENSTEIN Ibr. 4, 87;

undankbar mensch!
         7, 183;

das mensch im zusammenfassenden sinne von der mensch 10 und 11: daჳ mensch hât ain grœჳer hirn nâch seinr grœჳen wan kain ander tier. MEGENBERG 7, 7;

swie vil daჳ mensche zuo der welte guotes habe,
und eჳ gedenket, wie eჳ scheiden muoჳ dar abe,
ze leste mit dem tôde, mag eჳ trûren sêre.
         minnes. 2, 259d Hagen;

ein mensch im gegensatze zum andern: denn gott hats befohlen, das ein mensch das ander trösten sol. LUTHER 6, 206a; kein mensch, wie das masc. 15, c:

ein loser lecker du sein must,
weil du dich einen freund her nennst,
doch kein mensch in disem hausz kennst.
         J. AYRER fastn. sp. 3c (2349, 31 Keller);

welch mensch, manch mensch, wie welcher, mancher, vergl. dazu das masc. mensch 15, c: der was so schön, das er mit seiner schön manniges mensch da raiczt zu leichtikeit und tummer begird und unkeusch. MÜGLIN 61b; ein löwengriff, den ich an meinem backen hab, darum mich manches mensch zu wunder und seltzamkeit beschawet hat. b. d. liebe 270c; rautenwasser ist gut, welchs mensche das an seinem halsz hat, dem mage der teufel nicht wol schaden. H. BRAUNSCHWEIG destilierbuch (1551) 71;

manic mensch, daჳ eჳ vernam,
quam von andern landen dar,
pfaffen, leien manigiu schar.
         LAMPRECHT V. REGENSBURG Franzisken leben 4898;

welch cristen mensche daჳ vernam,
daჳ lobete dar umme Jhêsum Crist.
         livl. chron. 11314;

ach ach, wie manches mensch verdirbt,
das frost halb in dem ellend stirbt.
         Grobian. Lb (v. 2669);

manchs mensch im wasser wird ertrenkt,
manchem vergeuszt das schwert sein blut.
         EYERING 2, 603;

mit andern adjectiven (vergl. dazu das masc. mensch 15, c): jedes verständige mensch. F. WÜRTZ pract. der wundarzn. 476;

ist dann kein ehrlichs mensch hierinnen,
das mich erlöst ausz dem scheiszhausz?
         J. AYRER fastn. sp. 3b (2348, 16 Keller);

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das mensch, das wie der mensch der, oben 15, f: es ist auch disz wirdig zu gedenken, das die binnen (bienen) dem menschen, das wolriechende ding bei ihm trage, mer dann andern aufsetzig sein und zu stechen begeren. WIRSUNG arzneibuch (1572) 610.
    das mensch im wechsel mit dem masc. des persönlichen pronomens:

swer mit den dingen umbe gât,
ob er der mâჳe niht enhât,
swie reht er sîner slahte sî,
dâ wirt ein krankeჳ mensche bî
geergert, swenne er daჳ siht,
daჳ er solher gnâden niht
ouch von gote enphangen hât.
         LAMPRECHT V. REGENSBURG tochter Syon 2998.

2) 
mensch im verengten sinne einer dienenden person, knecht oder magd: item dem graben umb Werd vollen nachgen und ausz jeglichem haws hie ein mentsch dartzu leihen. d. städtechron. 2, 274 anm. 3 (von 1449).

3) 
mensch, bezogen auf eine weibliche person, kommt im 15. jahrh. auf und ist im 16. schon recht gewöhnlich. anfangs und bis ins 17. jahrh. und wol zum theil noch ins 18. in der form von dem vorigen nicht unterschieden, daher dat. gen. menschen: fieng die schöne Magelona also an zu reden: edler ritter, wiewol es nicht geziemet einem jungen menschen, als ich bin, allein mit einem mann heimlich zu reden. b. d. liebe 35c; mit solchem sündlichen wollust brachte ich die nacht vollends zu, bisz es anfing zu tagen und meine gewesene jungfer anhub zu schlafen, welche ich dann in ihrer ruhe ungestört liegen liesze ... wie aber diese kürbe dem guten menschen künftig bekommen sei, davon hab ich seither keine nachricht erhalten. Simpl. 3, 416;

herr, lat den brunn auch besehen,
was disem menschen (einer hausmagd) sei geschehen,
wann es ist gar krank und schwach.
         fastn. sp. 698, 10;

seit dem 17. jahrh. aber bildet sich starke form heraus, die dann allein herschend geworden ist, zunächst im plur. die menscher: buhlerei, tänze, bankete, schöne menscher. OPITZ poeterei (Wackernagels leseb. 3, 1, 628); baurnmenscher und menscherinnen. ABELE unordn. 2, 164; also pflegen dergleichen laggey und dienstmenscher in aller boszheit der herrschaft an die hand zu gehen. ABR. A S. CLARA Judas 1 (1686) 316; sodann aber auch im sing. des mensches, dem mensche bei ADELUNG, wie denn auch der letztere eine auf ein weib bezügliche formel bei GELLERT: dem armen menschen durch den dat. mensche erklärt; des küchenmensches, s. th. 5, 2507.
    Dieses mensch steht

a) 
im 16. 17. jahrh. im edeln sinne, von einer jüngern frau wie von einem mädchen, wie man auch weib braucht: bis das sie das heilige edle mensch, die jungkfrauw Maria, aller welt fürbildeten. LUTHER 5, 83a; vermanet sie (eine jüdische jungfrau, die sich taufen lassen wollte) derhalb mit ernst, das das elende mensch sich selbs nicht betriege. 264a; derselbig entpfurte ein junge closterfraw zu Hailigcreuztal, hiesz Barbara von Friedingen, furwar ain schöns mentsch. Zimm. chron. 3, 389, 23; einmals wolt er ein experiment (in der schwarzen kunst) versuchen, als er auch thett, das ein schönes junges mentsch zu im sollt kommen. 4, 409, 8; ach ich elendes mensch, ach wie bin ich in so groszen engsten (worte der Susanna). H. J. V. BRAUNSCHWEIG 182; o ich armes verlassenes mensch, o wehe mir. 256; derselbig könig hatte mit seinem weibe eine einige tochter, die ausz der maszen ein schön mensch war. wegkürzer 22; ich weisz mich wol zu erinnern, dasz ich in meiner jugend einsmals im heiszen sommer durch eine gasse gegangen, und allda ein trefflich schön mensch gesehen. pers. rosenth. 5, 15; hat sie (die frau) ihm (den in sie verliebten richter) mit schmehworten angefallen, auch sich nicht gescheuet, einen stein auf ihn zu werfen, zu ergreifen. der richter aber, sagte zu einem weisen, welcher als sein gefährte, zugegen war: siehe doch dieses schöne mensch und seinen zorn an, wie lieblich stehets, dasz die zornrunzeln über die augenbrauen zusammen gezogen. 5, 19; o du glückseliges mensche (ein ehemann zu seiner frau). 6, 2; das mensch spielt noch mit docken, juvencula admodum est ac ludicra tractat. STIELER 323; es ist ein artliches mensch, venusta, vinnula est virguncula. 1239; dasz ich die historie in der ganzen stadt auszbreitete, und das mensch in einen unerhörten schimpf brachte. CHR. WEISE erzn. 172 Braune; marquise d'Angeau ... sie ist ein recht tugendsam ehrlich

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mensch, so von jedermann estimiert. E. CH. VON ORLEANS briefe s. 272 (von 1718);

wer kan alles erzelen hie
wie diensthaftigs mensche sie sei
und so gar sorgfeltig darbei (sagt Magdalene von ihrer schwester Martha).
         JOACH. GREFF Lazarus C 8a;

ach gott, lasz doch erbarmen dich!
kein ärmers mensch lebet, als ich.
ach weh mir armen jungkfrauen!
         J. AYRER 154d (771, 18 Keller);

doch, ich elendes mensch, darf ich die götter bitten:
soll ich nach hülfe sehn? (worte der Antigone).
         OPITZ 1, 190;

hie liegt der zugebracht sein leben hat mit lieben,
mit lieben dieses mensch, das allzeit ihn geplagt.
         2, 153;

bekömmt er lust zum weibe,
desz nachbars tochter wil; ein mensch das schön am leibe,
und gut vom herzen ist.
         FLEMING 72;

sie, disz mensch, diese halbgöttinne.
         523;

ein mensch hat alle schuld,
das mich doch liebt,
das weil es mir ist huld,
mich so betrübt.
         525;

o dasz ich doch den tag erleben müssen,
der mir verbeut das schöne kind zu küssen!
der mir versagt das liebe mensch zu sehn.
         534;

wer seine seele liebt, und liebt auch seinen bauch,
der liebt ein ehrlich mensch, und einen schandbalg auch.
         LOGAU 3, 224, 33;

Gumpertus nimmt ein schönes mensch, und ist gewaltig froh.
         2, 110, 58;

(ich) suche da hinauf zu gehn
wo disz schöne mensch soll stehn.
         S. DACH in ALBERTS arien 2, 55;

mit beigegebenem pronomen nach dem natürlichen geschlechte: das guet jung mentsch ist fro gewesen, das sie zu ir schwester ein mal komen soll. Zimm. chron. 2, 449, 25; (ich) ward in ein jung mensch vernarret, welche eine sehr liebliche stimme zu singen hatte, ihr angesichte stund und leuchtete zwischen den schwarzen herunter hangenden haarlocken, wie der volle mond in der finstern nacht. pers. rosenth. 5, 10; es ist wol schadt vor dasz mensch (die enkelin der prinzessin Charlotte), sie hat viel guts an sich. E. CH. V. ORLEANS briefe s. 286 (von 1718);

so sitzt darbei ein voller krůg,
der kan sein lieb nicht loben gnůg,
und dörft verwetten groszes gelt
kein schöner mensch wer in der welt.
da wirt er loben offenbar,
ir glitzend schön goldtfarbes har.
         Grobian. H 4b (v. 2126);

die rief sie und sagt jhr: ich kan dir nicht verhelen,
dasz niemand bessers ich, als dich, weisz zu erwehlen,
kein trew- und weiser mensch weis, o Hippalca, ich,
die ich zur botschaft jtzt gebrauchen könt, als dich.
         D. V. D. WERDER Ariost 23, 29, 7;

mehr aber rühm ich dich (Moskau), weil, was dich himmlisch preist,
mich an ein göttlichs mensch bei dir gedenken heiszt,
in welcher alles ist, was treflich wird geheiszen.
         FLEMING 617;

dennoch hat das liebe mensch (die verstorbene frau) ein vertrautes
freundschaftsband
auf die meinen unverfälscht jmmer fort und fort erstrecket,
bisz nun auch desz todes neid jhr das letzte ziel gestecket.
         LOGAU 2, 46;

das gottgeliebte mensch war niemals nicht ergeben
der schnöden eitelkeit; in ihrem ganzen leben
hielt sie die gottesfurcht für ihren höchsten ruhm.
         NEUMARK lustwäldchen 189;

nur sprich mich, bitt ich dich, von dieser sünde frei,
dasz dein verdienst kein lob von meiner muse krieget.
was soll das arme mensch und auch ihr blöder sinn
mit ihrer heiserkeit sich so verspotten lassen?
         GÜNTHER 575.

b) 
mensch, das dienende weib, die magd: sehet, mensch, da habt ihr euren herrn, mit dem möcht ihrs auszmachen. Simpl. 4, 49 Kurz; mensch, wist ihr oder hat euch eure jungfer vertraut, was ihr bei mir zu suchen. polit. stockf. 58; ecce! haec est serva bona et fidelis, das mensch ist gar vertreulich. ABR. A S. CLARA Judas 1, 317; ach liebe frau, antwortet so denn das mensche, wir haben gehöret .. ihr hülfet gerne armer leute kinder in gute dienste. MARFORIO mägdeschlendrian (Leipzig 1729) s. 9; dieses dem ansehen nach ganz feine mensch (eine zofe). ehe eines mannes 244; das leichtfertige mensch. 248;

sie schreibt und liest den abend wie den morgen,
hält ihr ein eigen mensch blosz zu dem bücher-borgen.
         GÜNTHER 979;

vergl. dienstmensch, kammermensch, kindermensch, kindsmensch: ei wie lange wolt ihr doch ein kindermensch sein. mägdeschlendrian 11; bisz etwan die hauszfrau befiehlet, sie

Bd. 12, Sp. 2037

solle mit den kindern ein wenig hinunter auf die gassen gehen, ... sie kommt aber kaum an die thüre, siehe so ist schon ein ander kindsmensche da. 12; küchelmensch, küchenmensch, kühmensch (WIELAND 12, 22).

c) 
mensch, in derber, bäuerlicher rede, die dirne: das bischen dahlen wird doch den hals nicht kosten sollen! das mensch sieht gut aus, es ist wahr, und ich traf sie auf der panse allein an. RABENER sat. 3, 57; Grethe, du bist ein flinkes mensch. ich habe es in der heuerndte gesehen, wie dir die arbeit frisch von der faust gieng. so eine frau möchte ich haben! 263;

wie hieszend ir, jungs mensch, dört hinden?
         fastn. sp. 863, 5;

im ganzen dorf ist kein gesicht
der flinken Hanne gleich.
das mensch gefällt, auch ungeputzt.
         HAGEDORN 3, 75;

die edelfrau ist zart und fein;
mein mensch ist wohl so schön.
         76;

mensch! ich bitte guck heraus!
         SCHILLER hist.-krit. ausg. 1, 349 (bauernständchen);

diese bedeutung ist mundartlich im süden weit verbreitet, schwäbisch mensch ledige weibsperson SCHMID 382; elsässisch FROMM. 4, 475; bair. mensch, unverheiratete weibsperson, erwachsenes lediges mädchen, im gegensatz der ledigen mannsperson (des bueben), auf dem lande ohne allen verächtlichen nebenbegriff SCHM. 1, 1629 Fromm.; tirol. mensch, weibsperson, magd, dirne SCHÖPF 433; ebenso österreichisch, fränkisch, in Mitteldeutschland schlesisch, hessisch (VILMAR 268), obschon auch in den mundarten jetzt vielfach in dem ausdrucke etwas unedles gefühlt wird, namentlich wenn das verhältnis zum andern geschlecht hervortritt (zum kerl, vergl. th. 5, 575, und nachher d); niederd. minske, minsk.
    Auch sonst in derber rede mensch für mädchen: ich machte nun allemahl eine sehr artige mine gegen die menscher. Schelmuffsky 25; o sapperment! wie fiel mir dasz mensche, die Charmante, um den halsz! 35; und auch für frau: ich unglückliches mensch (sagt die arme frau). STILLING 1, 44; vergl. auch frauensmensch.

d) 
mensch, mit verächtlichem nebentone, wie weibsbild, weibsstück: ist im auch ein saugamma zugestanden, ein saubere junge fraw, daneben aber ain sollich neidig mentsch und so zornig, dergleichen mir kein solch bösz thier nie zu handen gestoszen. Zimm. chron. 4, 147, 23; diese menscher verdienen, dasz man sie ins spinnhaus setzet. Pierot 2, 56; sie (die gnädige frau) hat noch ein mensche bei sich, das maulaffengesichte möchte auch gern kammermädchen heiszen. RABENER sat. 3, 29; Chrys. den augenblick schwur er, er kenne kein frauenzimmer, und nun nennt er ein halb dutzend menscher. Damis. menscher? herr vater! Chr. ja, herr sohn, menscher! .. D. himmel, menscher, griechische berühmte dichterinnen menscher zu nennen! LESSING 1, 222; zu spät -- unvernünftiges mensch? wie alt bin ich denn? (die alte jungfer zum kammermädchen). 2, 391; und vor allen dingen: warum fehlt denn (in Gottscheds nöthigem vorrath) Anne Dore, oder die einquartirung, ein schäferspiel, in einem aufzuge? dieses mensch kennet der herr professor doch ganz gewisz, und es ist gar nicht dankbar, dasz er ihrer wenigstens nicht bei gelegenheit seiner schaubühne erwähnet hat. 6, 41; wenn nicht alles blendwerk ist, so mögen die menscher hübsch sein. STURZ 2, 405; hahlgans, die du bist! ist das auch erlaubt, so was zu vergessen! hab mein lebtag kein dummer mensch gesehn! FR. MÜLLER 1, 248;

'wer ist das dicke mensch von stahl?'
die göttinn alles kriegs, Bellona, kurz zu melden.
         LICHTWER fabeln 3, 9;

ha! eher soll der tod mich von der erde sicheln,
eh ich dies Türkenmensch im hause dulden will.
         KOTZEBUE dram. sp. 3, 342;

gegenüber dem kerl: nur betaure ich, dasz meine komödie darüber in die brüche fallen wird. denn endlich war es entschieden worden: dasz der kerl das mensch haben solle. und haben soll er es auch wirklich, wenn sich auch schon die sache wieder ein wenig verzögert. LESSING 12, 548;

oft schleppen ihre gnaden gar
mich zu der baurkanaille,
zu kerln mit unfrisirtem haar,
zu menschern ohne taille.
         VOSS 4, 44;

in burschikoser rede ist dieser verächtliche nebenton mehr gemildert und geht weniger über das blosz derbe (oben c) hinaus:

mein seele (sprach von Torf) den ruhm hat diese stadt,
dasz sie, bei allem zwang, doch schöne menscher hat.
         ZACHARIÄ 1, 14 (renommist);

Bd. 12, Sp. 2038


fordert so wie ich
das erste mädchen auf; der teufel hole mich!
schlägt mir das mensch es ab, so sollt ihr wunder sehen.
         26;

geduld, rief Zeus, dem taugenichts
will ich ein näschen drehen,
er soll anstatt der schiffe nichts
als hübsche mädel sehen,
und wenn der tausend sapperment
mir dann die menscher noch verbrennt
soll ihn der teufel holen!
         BLUMAUER 2, 233.

e) 
endlich mensch geradezu mit üblem nebensinne: du hast aber ain mentsch in der kirchen (eine concubine). Zimm. chron. 4, 255, 15; grüsze mir deine menscher (schreibt ein obrister an seinen herrn bruder). RABENER sat. 3, 38; du gehst weiter, du führst ihn in spiel-kompagnien und bei liederlichen menschern ein. SCHILLER räuber 2, 3; dasz du dich an solche menscher hängst. LENZ 1, 283. vergl. dazu das verbum menschern.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHCHEN, n. kleiner mensch: menschichen, homulus, homunculus STEINBACH 2, 46; dieses menschchen (questo omicciattolo) mit seinen spinnemanieren und einer mückenstimme. GÖTHE 35, 152 (Benv. Cell. 4, 2);

vielleicht gehts ihr (der philosophie), wie manchem schutzpatron;
er leuchtet herrlich in die ferne;
nehmt ihm den nimbus ab -- was bleibt?
ein menschchen, so wie wir.
         GOTTER 1, 376;

menschen auch kleines mensch. vergl. menschlein.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHELN, verb. sich menschlich zeigen: weil nu der lebendig unverkocht affect noch menschlend, der haut förcht, und nicht umb der bissigen scharpfen warheit willen leiden wil. S. FRANK weltb. vorr. A 5a; schwäb. menschlen, nicht besser sein als die menschen gewöhnlich sind: es menschlet bei ihm halt auch. SCHMID 382; schweiz. menschelen, menschliche gebrechlichkeiten an sich haben und äuszern, er menschelet, fehlt, ist nicht besser als andere, es menschelet, riecht nach gebrechlichkeit. STALDER 2, 208; auch im bairischen sprachgebiet: menscheln, menschlich, fehlerhaft handeln, es tuet auch bei den besten leuten oft menschelen, es ist menschenart SCHÖPF 434. sonst heiszt unpersönliches menscheln nach menschen riechen, von einem schlecht gelüfteten zimmer z. b. sagt man hier menschelts (vgl. auch menschern 1).
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHEN, verb., vergl. entmenschen, vermenschen.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENABBILD, n.: ihre (neuerer dichter) charaktere oder menschenabbilder sind gute konditor- oder zuckergebilde. J. PAUL uns. loge 1, XXXIV.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENADER, f. ader am menschlichen körper:

mit jammer nicht die erde füll er an;
mit blut nicht, das in menschenadern rann,
befleck er wild der erde lieblichkeit!
         FREILIGRATH dicht. 3, 27.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENAFFE, m. affe der menschenart hat: gingen wir, wie bär und affe, auf allen vieren, so lasset uns nicht zweifeln, dasz auch die menschenracen (wenn mir das unedle wort erlaubt ist) ihr eingeschränktes vaterland haben und nie verlassen würden. der menschenbär würde sein kaltes, der menschenaffe sein warmes vaterland lieben. HERDER zur phil. 4, 180; auch der den menschen nur nachahmt, in gestalt und art, hier vom zwerg:

ich wartete, dasz von den menschenaffen
er (der engel) mich zu menschen brächte.
         RÜCKERT ges. ged. 1, 170.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENÄHNLICH, adj.: einen ganzen band der wunderlichsten affenbilder .. der anblick dieser menschenähnlichen und durch den künstler noch mehr vermenschlichten abscheulichen geschöpfe machte Lucianen die gröszte freude. GÖTHE 17, 236; kindlicher einbildung der völker war es angemessen, wie alle götter menschenähnlich, auch einen künftigen aufenthalt nach dem jetzigen eingerichtet sich zu denken. J. GRIMM kleine schriften 5, 358;

denn niemals lieszen aus dem tiefen raum
sich menschenähnliche gesänge hören,
nur käfer summen hier mit sachten stimmen.
         PLATEN 318;

todt zu ihren füszen lag der
meerdrach, dieser hatt ein feines
menschenähnlich angesicht.
         SCHEFFEL trompeter s. 131 (8. stück).
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENÄHNLICHKEIT, f.: die mehr oder mindere menschenähnlichkeit der thiere. HERDER zur phil. 4, 120; (frösche) die oft von so überraschender und komischer menschenähnlichkeit sind. TSCHUDI thierleben in der alpenwelt 55.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENALTER, n.

1) 
zeitalter: prüfet und durchsehet alles von anbeginn der erschaffenen welt, so werdet ihr befinden,

Bd. 12, Sp. 2039

dasz kein einiges sæculum oder menschenalter ohne creuz und trübsal gewesen seie. SCHUPPIUS 780.

2) 
das durchschnittliche lebensalter eines menschen, angenommen zu dreiszig jahren oder auch einem dritteljahrhundert: jahrhunderte und reihen von menschenaltern legten in diesz grosze behältnis ihre schätze von ideen. HERDER z. litt. 1, 37; schon seit nunmehro zwei menschenaltern. IMMERMANN Münchh. 3, 170; ein solches gerücht, welches durch mehrere menschenalter in einer gegend geglaubt wird. FREYTAG handschr. 1, 74;

Nestor jetzt, der alte zecher,
der drei menschenalter sah.
         SCHILLER hist.-krit. ausg. 11, 394;

die welt
ist noch auf einen abend mein. ich will
ihn nützen, diesen abend, dasz nach mir
kein pflanzer mehr in zehen menschenaltern
auf dieser brandstatt ernten soll.
         don Carlos 5, 9.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENAMME, f. säugerin der menschen; die erste menschenamme wird Eva genannt:

(der teufel) der ärgerlich vom stammen
des abgespanten baums, der ersten mänschenammen
und dann dem Adam auch durch sie, das apfelgift
verführisch dargeraicht.
         ROMPLER 24.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENANBLICK, m.:

in diesen wilden höhen,
wo er so lang umsonst auf menschenanblick harrt.
         WIELAND 23, 73 (Oberon 8, 5).
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENANDACHT, f. dünkel, eigendünkel der menschen (vergl. dazu andacht th. 1, 303): das jr (der taufe) geistlicher gottes chresem, welchs der heilige geist selber ist, gar nichts hat müssen sein, gegen dem leiblichen und zeitlichem chresem der papisten, durch menschenandacht erfunden. LUTHER 6, 94b; menschenandacht und gute meinung geraten allzeit also, das hernach ergernis, irrthum, und abgötterei daraus wird. 95a.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENANGEDENKEN, n.:

nein, nein, das ist zu viel -- bei gott! das war
noch nie erhört, seit menschenangedenken.
         SCHILLER don Carlos 2, 9.

vgl. menschendenken, menschengedenken.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENANGESICHT, n.:

(gib,) dasz jedes menschenangesicht
mir spreche, was mir Christus spricht!
         HERDER z. litt. 4, 159;

wie göttergleich dem armen irrenden,
umhergetriebnen an der fremden gränze
ein freundlich menschenangesicht begegnet.
         GÖTHE 9, 67;

vergänglich stämpelt menschenangesichter,
was irdisch zu dem trieb der erde zieht.
         ARNDT ged. (1840) 169;

du aber, nicht gebannt im erdenringe,
erhebe dich, o menschenangesicht.
         RÜCKERT ges. ged. 1, 117.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENANGST, f.:

wenn du längst der erde last,
alle menschenangst verschlafen .. hast.
         THÜMMEL 6, 326.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENANSICHT, f. ansicht von menschen, über menschen: dieses scheint die hauptaufgabe der biographie zu sein, den menschen in seinen zeitverhältnissen darzustellen, und zu zeigen, in wiefern ihm das ganze widerstrebt, in wiefern es ihn begünstigt, wie er sich eine welt- und menschenansicht daraus gebildet. GÖTHE 24, 7.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENANTLITZ, n., mhd. menschenantlitze: ich weisz jetzt auch, dasz trug und falsch und tückische arglist menschenantlitze tragen. FR. MÜLLER 3, 184;

dir, der einsam litt, Filoktet in Lemnos,
brachte trost mitfühlendes menschenantliz,
menschlicher zuspruch.
         VOSS 3, 217.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENARM, m. arm eines menschen: in der insul Hispaniola wächst das liebe getraid also grosz, dasz ein einziger kornähr die dicke hat eines menschenarms. ABR. A S. CLARA Judas 1, 288;

sie wollen
allein in ganz Europa -- sich dem rade
des weltverhängnisses .. entgegenwerfen?
mit menschenarm in seine speichen fallen?
         SCHILLER don Carlos 3, 10.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENARM, adj. arm an menschen: ein menschenarmes land. SCHLOSSER weltg. 2, 154.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENART, f.

1) 
art, beschaffenheit der menschen im allgemeinen: wie Ulysses gesellen durch das rütlein der Circe ihre menschenart verlohren, und eine bestialische angezogen haben. BUTSCHKY Patm. 683;

o Jesus! steh mir bei!
du hast ja mänschenart gutwillig angenommen.
         ROMPLER 3.

Bd. 12, Sp. 2040

2) 
gattung der menschen, die menschen als geschöpfe éiner art: zu einer gewissen merkwürdig productiven zeit des erdballs sei, nachdem die natur die verschiedenartigsten thiere stufenweis hervorzubringen versucht, in mancher günstigen lage die menschenart mehr oder weniger vollendet hervorgetreten. GÖTHE 29, 187.

3) 
gattung unter den menschen, besondere art von menschen nach einer körperlichen oder geistigen beschaffenheit: gott schwemmte sie weg unter die erde, und schuf statt ihrer eine schwächere menschenart. HERDER; in dem umgange dieser seltenen menschenart. THÜMMEL 2, 274; freunde, bekannte und verwandte drängten sich zu, besonders aber alle menschenarten, die bei solchen gelegenheiten etwas zu gewinnen haben. GÖTHE 19, 144;

tausend menschenarten und tausend lebensgebräuche
gibt es: jeglicher hat sein wollen, seine begierden.
         HERDER z. litt. 11, 148;

eine ehrbegierge
und schlimme menschenart sind diese priester.
         SCHILLER hist.-krit. ausg. 6, 175;

als collectivbegriff mit abhängigem satze im plural: seine innerlichste und eigentlichste bildung aber hatte er jener ausgebreiteten menschenart zu danken, welche auf ihre eigne hand ihr heil suchten, und indem sie sich durch lesung der schrift und wohlgemeinter bücher, durch wechselseitiges ermahnen und bekennen zu erbauen trachteten, dadurch einen grad von cultur erhielten, der bewunderung erregen muszte. GÖTHE 25, 247; du bist von der menschenart, die sich leicht an einen ort, nicht leicht an eine bestimmung gewöhnen. allen solchen wird die unstäte lebensart vorgeschrieben, damit sie vielleicht zu einer sichern lebensweise gelangen. 22, 211.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENASCHE, f. asche verbrannter oder verwester menschen:

der verwesten
menschenasche neue lebensfunken.
         HERDER z. litt. 6, 59.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENAUGE, n.: dasselbige horn hatte augen, wie menschenaugen. Dan. 7, 8; ohne dasz ein menschenauge den frevel zu sehen schien. G. KELLER leute von Seldwyla 1, 75;

(gott) der uns nicht mit blöden menschenaugen
anschawet.
         WECKHERLIN 210;

oft sehen wir das bild, das unsre träume mahlen,
aus menschenaugen uns entgegenstrahlen.
         SCHILLER hist.-krit. ausg. 4, 180;

die königin ist frei, vor menschenaugen
wie vor des himmels augen frei.
         don Carlos 2, 15;

oft flieszet die geheime thräne
bei eines grabes dunkler scene
von menschenaugen ungesehn.
         GOTTER 1, 226;

richten sie den blick nach einer höhe,
welche nie ein menschenaug erreicht.
         BLUMAUER 1, 228.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENBACH, m.: ein jahrmarkt mit seinen hinab- und hinauflaufenden menschenbächen. J. PAUL Hesp. 1, 75. vergl. menschenstrom.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENBALG, m. balg, äuszere hülle eines menschen: er trauete nicht seinem dürren, und mit bloszer haut überzogenen menschenbalg. ABR. A S. CLARA Judas 1, 170; bist du denn vielleicht in diesem menschenbalg? TIECK nov. kranz 4, 252.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENBÄR, m. HERDER zur phil. 4, 180, s. die stelle unter menschenaffe.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENBEDÜRFNIS, n.: solche sittliche züge der religionen, welche auf den tiefen grund eines frommen menschenbedürfnisses hinweisen. GÖTHE 45, 255; das menschenbedürfnis, durch weltschicksale aufgeregt, überspringt rückwärts die verständige leitung. 49, 5.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENBEFREIER, m. befreier von menschen; fem. menschenbefreierin:

singt der erhabenen
menschenbefreierinn.
         HERDER z. litt. 6, 148.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENBEFREIUNG, f.
 
Verknüpfung auf diesen Artikel  MENSCHENBEGLÜCKUNG, f. BECKERS weltgesch. 13, 297.
 

 

 
MENSCHENAFFE, m.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MENSCHENBEGLÜCKUNG, f.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MENSCHENGEZÄNK, n.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MENSCHENHASSER, m.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MENSCHENNAME 
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(ungeprüft)
 
MENSCHENRASSE 
Berechnet
(ungeprüft)
 
MENSCHENRECHTLER, m.  
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(ungeprüft)
 
MENSCHENREICH, adj.  
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MENSCHENSITTE, f.  
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(ungeprüft)
 
MERCHENTE, f.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MERKPFAHL, m.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MERLMEISE, f.  
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(ungeprüft)
 
MESCHELLER, m.  
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(ungeprüft)
 
MESERICH, m.  
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(ungeprüft)
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(ungeprüft)
 
MESSELLER, m.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MESSERBÄNKCHEN, n.  
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MESSERBOCK, m.  
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(ungeprüft)
 
MESSERFISCH, m.  
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(ungeprüft)
 
METTENFÄDLEIN, n.  
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(ungeprüft)
 
MEUCHELWEHR, f.  
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(ungeprüft)
 
MEUCHLINGSWEISE, adv.  
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(ungeprüft)
 
MEUSCH, m.  
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(ungeprüft)
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(ungeprüft)
 
MEWENTAUBE, f.  
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(ungeprüft)
 
MEWENTAUCHER, m.  
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(ungeprüft)
 
MICHAELISBLUME, f.  
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(ungeprüft)
Berechnet
(ungeprüft)
 
MICKER, m.  
Symm.
 
MIEDER, m.  
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MIETKAMMER, f.  
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(ungeprüft)
 
MILAN 
Berechnet
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Berechnet
(ungeprüft)
 
MILCHBLUME, f.  
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(ungeprüft)
Berechnet
(ungeprüft)
Berechnet
(ungeprüft)
 
MILCHEN, m.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MILCHESSIG, m.  
Berechnet
(ungeprüft)
 
MILCHGEWÖLBE, n.  
Berechnet
(ungeprüft)

 

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